New England 2008 - Lobster, Lighthouses & Fallen Leaves
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Nach Reisen durch den Südwesten der USA und kleineren Trips an die Ostküste in den Vorjahren, stand 2008 die Erfüllung eines lang gehegten Traums auf der Agenda: der Indian Summer in New England. Drei Wochen wollten wir uns Zeit nehmen, um Küste und Berge, Städte und historische Örtchen zu besuchen.
Als Ausgangspunkt wählten wir Providence, Rhode Island. Die meisten Touristen kommen ja über New York oder Boston nach New England, die kleineren Flughäfen wie Hartford oder Providence sind aber weniger hektisch, verfügen trotzdem über eine perfekte Infrastruktur und eignen sich daher bestens für den entspannten Start in den Urlaub. Und günstiger sind die Flüge dorthin oft auch noch: wir zahlten 435 EUR mit US Airways über Philadelphia.
Den günstigen Dollarkurs Mitte des Jahres nutzten wir, um schon mal einige Unterkünfte zu buchen, ließen aber auch ein paar Nächte frei, um flexibel zu bleiben, sollte zum Beispiel einmal das Wetter an einem Ort nicht ganz mitspielen.

