The Big Easy

Trip Start May 29, 2013
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Trip End Jul 08, 2013


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Where I stayed
mardi gras rv resort

Flag of United States  , Louisiana
Monday, June 10, 2013

Nachdem wir gut geschlafen hatten, wurden wir am Morgen wieder von den Geräuschen des Sumpfes geweckt. An diesem Tag sollte es für uns nach New Orleans gehen.

Nach dem Frühstück fuhren wir los und machten eine Pause in einem Einkaufszentrum ( zur Freude von Caro). Die Fahrt führte uns durch endlose Sümpfe.

Gegen 18 Uhr kamen wir dann auf unserem zuvor in Deustchland schon gebuchten Campingplatz in einem Stadtteil von New Orleans an. Der Campingplatz war zwar nicht schön, dafür stadtnah und sogar mit Frühstück und Pool . Der Pool war allerdings nach Aussage des Platzwartes „out of order", die Frage ist nur ob es ihn wirklich jemals gab…

Wir nutzen noch die Waschmaschinen des Campingplatzes, bevor wir nach dem Abendessen ins Bett gingen. An diesem Abend hatten wir uns entschieden mal in dem Alkovenbett unseres Campers zu schlafen, was jedoch aufgrund der Enge und der  Wärme, die logsicherweise nach oben steigt (wer hätte das auch vorher wissen können…) eine dumme Idee war und nicht wiederholt wird.

Am nächsten Morgen (Dienstag) wurde Caro von Michael schon früh geweckt, weil dieser die Uhr falsch gelesen hatte und sich um zwei Stunden geirrt hatte. Nach guter Laune am Morgen (von wem wohl?) und dann nochmal einer weiteren Stunde Schlaf fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt von New Orleans. Die notwendigen Informationen zum richtigen Bus und der Bushaltestelle (aufgrund diverser Busfahrversuche in San Fransisco 2010, nicht wahr Klaus…), hatten wir von dem netten Campingplatzmann.

Im Bus eingestiegen stellten wir relativ schnell fest, dass sich in dieses Stadtviertel von New Orleans wohl nicht so oft Weiße verirren, da wir die Einzigen dort waren. Wir fühlten uns trotzdem gut aufgehoben und kamen nach einer kurzen Busfahrt gut in der Innenstadt (French Quarter) an.

Da wir in der Stadt frühstücken wollten, machten wir uns erst einmal auf die Suche nach einem Frühstück. Wir aßen in einem Bistro und schlenderten noch  durch ein paar Souvenirläden.

Anschließend begaben wir uns daran das French Quarter zu besichtigten. Das French Quarter ist der von den Franzosen ursprünglich gegründete Stadtkern von New Orleans. Dies ist an den noch sehr gut erhaltenen Häusern zu erkennen, welche mit gusseisernen Balkonen und teilweise Stuckornamenten verziert sind.

Die bekannteste Straße des French Quarter dürfte die „Bourbon Street“ sein. Hier reiht sich eine urigeJazz/Blues- Kneipe an die andere. In dieser Straße (und auch in ein paar anderen in New Orleans) ist das in den USA bestehende öffentliche Alkoholverbot gelockert und man darf offen Alkohol trinken. Außerdem zeigen dort unterschiedliche Straßenkünstler ihr Können.

Wir besichtigten noch die Kirche von New Orleans. Auf dem Platz vor der Kirche („Jackson Square“) hörten wir drei Musikern zu, die ihre Blues-Künste zum Besten gaben. Beim Übergeben einer kleinen Musikspende wurde Caro von einem der Musiker zu sich auf die Bank gebeten (siehe Foto).

Anschließend besuchten wir noch den „French Market“, einen Handwerks-, Obst-, Gemüse-, Essens- und Trödelmarkt. Hier nutzten wir die Chance und aßen Alligator-Bratwurst, welche fettig aber genießbar war. Unsere Leibspeise wir es aber wohl nicht werden.

Nachdem wir eine Pause am Ufer des Mississippi einlegten und einem Schaufelraddampfer beim Ablegen zusahen und zuhörten, ließen wir uns  noch ein wenig durch die Straßen von New Orleans treiben, bevor wir mit dem Bus wieder zurück zu unserem Campingplatz fuhren.

New Orleans ist eine tolle, harmonische Stadt, welche uns mit ihrem ganz besonderen Charme überzeugen konnte.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück auf dem Campingplatz weiter in Richtung des letzten auf unserer Route liegenden US-Bundesstaates: Florida. Hierbei werden wir allerdings noch die Staaten Mississippi und Albama durchfahren.
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Comments

Mirko on

Hey Ihr Zwei!
Mal wieder ein sehr schöner Reisebericht! Da kann man gleich wieder Fernweh bekommen!
Was ich aber ein wenig unfair finde ist, dass Caro sich ständig mit irgendwelchen Männern (Mario Bros, Jazz-Band) fotografieren lässt, Michael aber offensichtlich kein Foto mit den Bikinischönheiten in Las Vegas machen durfte... ;-)
Wünsche Euch noch eine schöne Reise und denkt dran, pünktlich zum Sonnenuntergang in Key West zu fahren. Liebe Grüße

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