Von Melbourne nach Canberra
Trip Start
Oct 20, 2008
1
6
9
Trip End
Mar 30, 2009
So da sind wir wieder. Na seit ihr schon alle gespannt, ob unser Bruno den langen Weg durch australiens Pampa bei 45 Grad Hitze geschafft hat??
Hier kommt die Antwort:
Bis kurz über Albury hat er es geschafft und dann mochte er nicht mehr.In einem kleinen Dörfchen blieben wir stehen und fanden gleich sehr hilfsbereite,liebe Menschen die uns gleich erste Hilfe geleistet haben.Dann ging die Fahrt weiter nach Canberra, wo wir Dan besuchten.
Nächsten Tag haben wir gleich 2 Werkstätten aufgesucht, doch keiner wollte unseren alten Bruno operieren. Somit wollten wir in die nächste Stadt um eiligst den guten alten Herren wieder flott zu machen.Doch soweit kamen wir leider nicht mehr.Nachdem wir nicht mal mehr starten konnten und an der Seite des Freeways stecken geblieben waren,
taten wir, was wir auch sonst tun würden: Pediküre und Maniküre :)
Nachdem es langsam zu heiss wurde im Bus, verständlich, bei 40 Grad im Schatten, mussten wir uns doch noch aus dem Auto bequemen und versuchen, männliche Hilfe anzuhalten. Tatsächlich hielt auch jemand an, der uns zwar helfen wollte, aber er erklärte, es sein doch illegal uns abzuschleppen und wollte uns einen 160 Dollar teuren Abschleppdienst rufen. Dankend haben wir abgelehnt und fröhlich weiter gewunken. Der nächste Helfer hatte zwar einen Allrad am Start, allerdings kein Abschleppseil. Nach mehrmaligen Versuchen mit den Hängemattenseilen (wir haben sie immer wieder neu zusammengeknotet da wir dachten, was uns hält, hält auch Brunos Gewicht) und den Spanngurten voranzukommen, mussten wir dann letztendlich den guten Bruno über die 6 spurige Highwaykreuzug SCHIEBEN... unser Helfer hatte leider ein Rückenproblem (ja genau...) und so mussten wir Mädls eben ran.
Kaum auf der anderen Seite, kommen unsere nächsten Helfer...die Polizei! Die guten Jungs standen uns mit Rat und Un-Tat im Weg. Auch die hatten ein gröberes Problem - keine Ahnung, dafür dummes Geschnacke...
Endlich kam die Erlösung...Dan ( kaum hatten wir uns umgedreht, sahen wir nur noch die Rücklichter des Streifenwagens...die hatten wohl Konkurrenz gewittert. Ehrlich gesagt, es ist uns wirklich ein Rätsel, warum die Jungs plötzlich verschwunden waren.
Zeitgleich mit Dan kam ein Automechaniker der wirklich Plan hatte, was nicht läuft bei Bruno. Er besass eine Werkstatt gleich um die Ecke. Er drehte an einer Schraube und wie durch ein Wunder lief die alte Karre wieder!
Somit haben wir Bruno eingeliefert und uns selbst bei Dan eingeladen :-)
Dort wurden wir sehr gastfreundlich von seiner Mama und Schwester spät abends in Empfang genommen. Am nächsten Morgen hatten wir dann sturmfreie Bude, ein fettes Frühstück, Pool und Jacuzzi. Natürlich wurde uns der reparierte Bruno direkt vor die Türe geliefert...
Wir hoffen mal, unser Bruno bleibt gesund und solche Stories bleiben uns in Zukunft erspart...
Hier kommt die Antwort:
Bis kurz über Albury hat er es geschafft und dann mochte er nicht mehr.In einem kleinen Dörfchen blieben wir stehen und fanden gleich sehr hilfsbereite,liebe Menschen die uns gleich erste Hilfe geleistet haben.Dann ging die Fahrt weiter nach Canberra, wo wir Dan besuchten.
Nächsten Tag haben wir gleich 2 Werkstätten aufgesucht, doch keiner wollte unseren alten Bruno operieren. Somit wollten wir in die nächste Stadt um eiligst den guten alten Herren wieder flott zu machen.Doch soweit kamen wir leider nicht mehr.Nachdem wir nicht mal mehr starten konnten und an der Seite des Freeways stecken geblieben waren,
taten wir, was wir auch sonst tun würden: Pediküre und Maniküre :)
Nachdem es langsam zu heiss wurde im Bus, verständlich, bei 40 Grad im Schatten, mussten wir uns doch noch aus dem Auto bequemen und versuchen, männliche Hilfe anzuhalten. Tatsächlich hielt auch jemand an, der uns zwar helfen wollte, aber er erklärte, es sein doch illegal uns abzuschleppen und wollte uns einen 160 Dollar teuren Abschleppdienst rufen. Dankend haben wir abgelehnt und fröhlich weiter gewunken. Der nächste Helfer hatte zwar einen Allrad am Start, allerdings kein Abschleppseil. Nach mehrmaligen Versuchen mit den Hängemattenseilen (wir haben sie immer wieder neu zusammengeknotet da wir dachten, was uns hält, hält auch Brunos Gewicht) und den Spanngurten voranzukommen, mussten wir dann letztendlich den guten Bruno über die 6 spurige Highwaykreuzug SCHIEBEN... unser Helfer hatte leider ein Rückenproblem (ja genau...) und so mussten wir Mädls eben ran.
Kaum auf der anderen Seite, kommen unsere nächsten Helfer...die Polizei! Die guten Jungs standen uns mit Rat und Un-Tat im Weg. Auch die hatten ein gröberes Problem - keine Ahnung, dafür dummes Geschnacke...
Endlich kam die Erlösung...Dan ( kaum hatten wir uns umgedreht, sahen wir nur noch die Rücklichter des Streifenwagens...die hatten wohl Konkurrenz gewittert. Ehrlich gesagt, es ist uns wirklich ein Rätsel, warum die Jungs plötzlich verschwunden waren.
Zeitgleich mit Dan kam ein Automechaniker der wirklich Plan hatte, was nicht läuft bei Bruno. Er besass eine Werkstatt gleich um die Ecke. Er drehte an einer Schraube und wie durch ein Wunder lief die alte Karre wieder!
Somit haben wir Bruno eingeliefert und uns selbst bei Dan eingeladen :-)
Dort wurden wir sehr gastfreundlich von seiner Mama und Schwester spät abends in Empfang genommen. Am nächsten Morgen hatten wir dann sturmfreie Bude, ein fettes Frühstück, Pool und Jacuzzi. Natürlich wurde uns der reparierte Bruno direkt vor die Türe geliefert...
Wir hoffen mal, unser Bruno bleibt gesund und solche Stories bleiben uns in Zukunft erspart...


