Storm&Stress(less)...Die Girly Girls in the Sidy!
Trip Start
Sep 28, 2009
1
3
5
Trip End
Mar 29, 2010
Sturm& Drang!!
Nachdem uns seit einigen Tagen das Internet verwehrt geblieben ist und wir dem Verlassen des Hauses nicht maechtig waren aufgrund von aboriginierten Naturgewalten (Thunderstorms), waren wir gezwungen uns mit Rotwein zu waermen.
Erst heute haben wir uns bei klarem Verstand und Wetter wie alle Touristen (meist Chinesen) in das Hauptzentrum bewegt.
Dort stiessen wir auf so manch Hindernis, wie die Commonwealthbank und ihre von uns gefuerchteten Kontoautomaten. ("Request invalid!" ... next time : "Request invalide!" ...)
Gegen unsere schlechte Stimmung half nur noch eins: ein Abstecher in unseren heissgeliebten Schuppen, er ist billiger als Kik ..... WOOLWORTH (alias Wollys).
Nachdem wir unsere Internetsucht befriedigt hatten und unsere Blase entleert war, machten wir uns auf in den Kampf der Touristenattraktionen, die (wie Sydney's Einwohner auch) vollbesiedelt waren mit asiatischen Party People.
Zuerst fuhren wir mit der Faehre nach Mainly, wo wir den ersten Kontakt mit der australischen Sonne machten (Beweis: Siehe Julianes rote Schnapsnase- kein Rotwein! Oder doch?).
Unser soziales Umfeld auf der Faehre war von Allem begeistert was es zu sehen gab. Und so fuehlten auch wir uns verpflichtet mindestens 50 Fotos von dem Opernhaus zu machen (jeder Winkel wurde beruecksichtigt: “Eins fuer Papa, eins fuer Oma, eins fuer Mama…”).
Danach bummelten wir hirnlos (wie immer) durch die Stadt, erfreuten uns noch ein 100.Mal an dem Opernhaus (dieses Mal aus naechster Naehe und nicht durch das Objektiv) und tobten uns schliesslich im Botanic Garden aus durch so manch verrueckte Fotos (wahrscheinlich als Kontrast zum Opernhaus)- die uns wiederum Aufmerksamkeit von anderen Touristen errbrachte (siehe Tourigruppe auf Foto).
Wir begegneten auch einem besudelten Aborigini, der fuer uns Touristen seine musikalischen Wurzeln in Form eines hektischen Tanzsongs aufleben lies.
Wenig spaeter mussten wir leider unseren Trip abbrechen, da ein Unwetter aufkam.
Mit hoechster Wahrscheinlichkeit stimmulierten die musikalischen Klaenge des Digeridoos (Dodri) die australischen Regengoetter und liesen so die Wolken ejakulieren (Wortschatz Janine).
Nun hies es: Mit Metro und Bus feucht nach Hause gehen.
Dort waermten wir uns mal wieder innerlich mit Rotwein auf und genossen das kultivierte (Reich-Ranicki waere stolz auf uns) australische Fernsehprogramm (American Dad+Simpsons+Family Guy)...
So endete ein weiterer lustiger Tag im Aussieland mit Highlights wie einem freiwilligen Fotoshooting in Sydney City (An Fatima: "Wir zwingen dich zu nichts...aber mach jetzt endlich! Pose!!")...
Bis bald,
You know we love you,
xoxo
Eure Maedchen ♥
Nachdem uns seit einigen Tagen das Internet verwehrt geblieben ist und wir dem Verlassen des Hauses nicht maechtig waren aufgrund von aboriginierten Naturgewalten (Thunderstorms), waren wir gezwungen uns mit Rotwein zu waermen.
Erst heute haben wir uns bei klarem Verstand und Wetter wie alle Touristen (meist Chinesen) in das Hauptzentrum bewegt.
Dort stiessen wir auf so manch Hindernis, wie die Commonwealthbank und ihre von uns gefuerchteten Kontoautomaten. ("Request invalid!" ... next time : "Request invalide!" ...)
Gegen unsere schlechte Stimmung half nur noch eins: ein Abstecher in unseren heissgeliebten Schuppen, er ist billiger als Kik ..... WOOLWORTH (alias Wollys).
Nachdem wir unsere Internetsucht befriedigt hatten und unsere Blase entleert war, machten wir uns auf in den Kampf der Touristenattraktionen, die (wie Sydney's Einwohner auch) vollbesiedelt waren mit asiatischen Party People.
Zuerst fuhren wir mit der Faehre nach Mainly, wo wir den ersten Kontakt mit der australischen Sonne machten (Beweis: Siehe Julianes rote Schnapsnase- kein Rotwein! Oder doch?).
Unser soziales Umfeld auf der Faehre war von Allem begeistert was es zu sehen gab. Und so fuehlten auch wir uns verpflichtet mindestens 50 Fotos von dem Opernhaus zu machen (jeder Winkel wurde beruecksichtigt: “Eins fuer Papa, eins fuer Oma, eins fuer Mama…”).
Danach bummelten wir hirnlos (wie immer) durch die Stadt, erfreuten uns noch ein 100.Mal an dem Opernhaus (dieses Mal aus naechster Naehe und nicht durch das Objektiv) und tobten uns schliesslich im Botanic Garden aus durch so manch verrueckte Fotos (wahrscheinlich als Kontrast zum Opernhaus)- die uns wiederum Aufmerksamkeit von anderen Touristen errbrachte (siehe Tourigruppe auf Foto).
Wir begegneten auch einem besudelten Aborigini, der fuer uns Touristen seine musikalischen Wurzeln in Form eines hektischen Tanzsongs aufleben lies.
Wenig spaeter mussten wir leider unseren Trip abbrechen, da ein Unwetter aufkam.
Mit hoechster Wahrscheinlichkeit stimmulierten die musikalischen Klaenge des Digeridoos (Dodri) die australischen Regengoetter und liesen so die Wolken ejakulieren (Wortschatz Janine).
Nun hies es: Mit Metro und Bus feucht nach Hause gehen.
Dort waermten wir uns mal wieder innerlich mit Rotwein auf und genossen das kultivierte (Reich-Ranicki waere stolz auf uns) australische Fernsehprogramm (American Dad+Simpsons+Family Guy)...
So endete ein weiterer lustiger Tag im Aussieland mit Highlights wie einem freiwilligen Fotoshooting in Sydney City (An Fatima: "Wir zwingen dich zu nichts...aber mach jetzt endlich! Pose!!")...
Bis bald,
You know we love you,
xoxo
Eure Maedchen ♥

