Flug nach Kulusuk
Trip Start
Jul 16, 2011
1
3
20
Trip End
Aug 07, 2011
Um 8 Uhr holt uns Søringur mit seinem Taxi ab und bringt uns zum winzig kleinen Reykjavik
Inlandsflughafen (Reykjavíkurflugvöllur). Jeder von uns hat noch seinen Anteil an Frischwaren irgendwie in seinem Gepäck verstaut. Wieder rumsitzen, lange Warterei, häufiges Nachfragen unsererseits am Check-In, bis es plötzlich wieder rasend schnell gehen muss und wir angeherrscht werden, warum wir so spät auf den Flughafen kämen ... zackig Gepäck abgeben, penibel genaue Sicherheitskontrolle, ungeduldiges Personal am Gate, zum Flugfeld 3 rausrennlaufen und in die auf uns wartende Fokker 50 hüpfen ... Sehr hektisch war das, dafür hat sich niemand um das Gewicht und den Inhalt unseres Gepäcks interessiert, was vielleicht ganz gut war ...
Nach etwa anderthalb Stunden Flug reisst die dichte Wolkendecke auf und gibt den Blick frei auf eine faszinierende, im Sonnenschein gleissende Eislandschaft. Abertausende von Eisberge drängen sich im Meer vor der Küste von Grönland und bilden eine dichte, weisse Decke. Im Sinkflug kommen die Eisberge schnell näher, werden grösser und grösser, wenig später landen wir auf der holprigen Schotterpiste des "Internationalen" Flugplatzes von Kulusuk (Inuit für "Brust einer schwarzen Trottellumme", einem subarktischer Meeresvogel) auf der gleichnamigen Insel. Geschickt wendet der Pilot am Landebahnende und parkt sein Flugzeug vor dem Tower. Beim Aussteigen werden wir vom Chef des Flughafens persönlich begrüsst und ins winzige Terminal geleitet.
Nun wird es spannend, hat es in unserem Fjord (Ammassalik Fjord) auch noch so viel Eis, wie auf dem offenen Meer oder sogar noch mehr, weil es sich im engen Fjord staut? Können wir mit unserem kleinen Fischkutter überhaupt lostuckern oder müssen wir unser Vorhaben umplanen?
Inlandsflughafen (Reykjavíkurflugvöllur). Jeder von uns hat noch seinen Anteil an Frischwaren irgendwie in seinem Gepäck verstaut. Wieder rumsitzen, lange Warterei, häufiges Nachfragen unsererseits am Check-In, bis es plötzlich wieder rasend schnell gehen muss und wir angeherrscht werden, warum wir so spät auf den Flughafen kämen ... zackig Gepäck abgeben, penibel genaue Sicherheitskontrolle, ungeduldiges Personal am Gate, zum Flugfeld 3 rausrennlaufen und in die auf uns wartende Fokker 50 hüpfen ... Sehr hektisch war das, dafür hat sich niemand um das Gewicht und den Inhalt unseres Gepäcks interessiert, was vielleicht ganz gut war ...
Nach etwa anderthalb Stunden Flug reisst die dichte Wolkendecke auf und gibt den Blick frei auf eine faszinierende, im Sonnenschein gleissende Eislandschaft. Abertausende von Eisberge drängen sich im Meer vor der Küste von Grönland und bilden eine dichte, weisse Decke. Im Sinkflug kommen die Eisberge schnell näher, werden grösser und grösser, wenig später landen wir auf der holprigen Schotterpiste des "Internationalen" Flugplatzes von Kulusuk (Inuit für "Brust einer schwarzen Trottellumme", einem subarktischer Meeresvogel) auf der gleichnamigen Insel. Geschickt wendet der Pilot am Landebahnende und parkt sein Flugzeug vor dem Tower. Beim Aussteigen werden wir vom Chef des Flughafens persönlich begrüsst und ins winzige Terminal geleitet.
Nun wird es spannend, hat es in unserem Fjord (Ammassalik Fjord) auch noch so viel Eis, wie auf dem offenen Meer oder sogar noch mehr, weil es sich im engen Fjord staut? Können wir mit unserem kleinen Fischkutter überhaupt lostuckern oder müssen wir unser Vorhaben umplanen?


