Und jetzt die Confoederatio Helvetica..!
Trip Start
Jul 27, 2008
1
2
Trip End
Sep 30, 2008
Gerade rechtzeitig zum Nationalfeiertag am 1. August trafen wir mit Sack und Pack, von Manila kommend in der Schweiz ein.
Am Manila Flughafen wurden wir noch "Zeugen" einer Notlandung eines Qantas Jumbo Jets, Boeing 747-400 der australischen Fluggesellschaft.Mitten im Flug ueber dem suedchinesischen Meer gab es eine Explosion, und es entstand ein groesseres Loch im Rumpf des Flugzeuges, dort wo die Fluegel beginnen, und wo das Gepaeck stationiert ist; gut sind die wegdonnernden Metalteile nicht in den Turbinen der Flugzeugmotoren gelandet, und so konnte der Pilot einen Sinkflug starten auf 10,000 Feet, um schlussendlich sicher in Manila zu landen.Das Ganze hatte allerdings zur Folge, dass der Flugverkehr fuer alle anderen Flugzeuge gesperrt wurde, und wir ueber eine Stunde kreisen mussten, von Cebu herkommend!
Die Hoehepunkte diesen Sommer in der Schweiz, waren die Fahrt mit Michelle und Rhea nach Gstaad, bei wunderbarem sonnigen Wetter, wir uebernachteten in der Jugendherberge dort, ein urchiges Chalet,das gut in die architektonische Landschaft des Berner Oberlandes passt.Am anderen Tag ging es weiter ueber enge Passtrassen ins Unterwallis, und von dort nach Genf, wo ich ja meine Studienjahre an der oertlichen Universitaet verbrachte, und so ist es immer wieder ein Erlebnis hierher zurueckkehren zu duerfen.Besuch des UNO Sitzes mit Führung in einer kleinen Gruppe, ich wusste natürlich die meisten Antworten am schnellsten von allen..!Mittagessen mit meinen zwei Kollegen aus Genf, wie immer im "Cafe de Paris",hier fraegt auch keiner was man essen will, es gibt keine Speiskarte, und trotzdem ist das Restaurant in der Naehe vom Bahnhof immer gut besucht.Es gibt nur Entrecote, zarte Rindfleischstuecke, mit einer hauseigenen Kraeuterbutter Sauche, ein kulinarischer Genuss, dem ich schon als Student vor 30 Jahren nicht wirklich wicderstehen konnte..!Retourfahrt am anderen Tag durchs Wallis;ploetzlich kam schlechtes Wetter auf, der Himmel verdunkelte sich, und grosse Wolken, in den Bergen selbst Schnee;entschliessen uns eine Zusatznacht im Oberwallis zu verbringen, und die Passfahrt ueber den Furka erst am naechsten Tag zu machen,das war dann wirklich wieder ein Prachtstag.
Segeln war auch noch angesagt mit meinem Bruder Juerg und seiner Familie, im Urnersee,es kam echt Wind auf, war sogar eine Segelregatta um uns herum, vor dem Ruetli, der Gruendungsstaette der Eidgenossenschaft, eine geschichtstraechtige Gegend hier.
Vitznau und Gersau sind beides malerische Kurortorte am Vierwaldstaettersee, und haben, zusammen mit dem bekannteren Weggis, ein fuer die Zentralschweiz eher subtropisches Klima, es gedeihen hier sogar Feigen und Weintrauben; Palmen und andere suedlaendische Pflanzen schmuecken die Promenade.Man hat sich eine Fahrt ins Tessin gespart, denn es gibt hier auch gute Restaurants,mit zum Teil bester italienischer Kueche..!
Am Manila Flughafen wurden wir noch "Zeugen" einer Notlandung eines Qantas Jumbo Jets, Boeing 747-400 der australischen Fluggesellschaft.Mitten im Flug ueber dem suedchinesischen Meer gab es eine Explosion, und es entstand ein groesseres Loch im Rumpf des Flugzeuges, dort wo die Fluegel beginnen, und wo das Gepaeck stationiert ist; gut sind die wegdonnernden Metalteile nicht in den Turbinen der Flugzeugmotoren gelandet, und so konnte der Pilot einen Sinkflug starten auf 10,000 Feet, um schlussendlich sicher in Manila zu landen.Das Ganze hatte allerdings zur Folge, dass der Flugverkehr fuer alle anderen Flugzeuge gesperrt wurde, und wir ueber eine Stunde kreisen mussten, von Cebu herkommend!
Die Hoehepunkte diesen Sommer in der Schweiz, waren die Fahrt mit Michelle und Rhea nach Gstaad, bei wunderbarem sonnigen Wetter, wir uebernachteten in der Jugendherberge dort, ein urchiges Chalet,das gut in die architektonische Landschaft des Berner Oberlandes passt.Am anderen Tag ging es weiter ueber enge Passtrassen ins Unterwallis, und von dort nach Genf, wo ich ja meine Studienjahre an der oertlichen Universitaet verbrachte, und so ist es immer wieder ein Erlebnis hierher zurueckkehren zu duerfen.Besuch des UNO Sitzes mit Führung in einer kleinen Gruppe, ich wusste natürlich die meisten Antworten am schnellsten von allen..!Mittagessen mit meinen zwei Kollegen aus Genf, wie immer im "Cafe de Paris",hier fraegt auch keiner was man essen will, es gibt keine Speiskarte, und trotzdem ist das Restaurant in der Naehe vom Bahnhof immer gut besucht.Es gibt nur Entrecote, zarte Rindfleischstuecke, mit einer hauseigenen Kraeuterbutter Sauche, ein kulinarischer Genuss, dem ich schon als Student vor 30 Jahren nicht wirklich wicderstehen konnte..!Retourfahrt am anderen Tag durchs Wallis;ploetzlich kam schlechtes Wetter auf, der Himmel verdunkelte sich, und grosse Wolken, in den Bergen selbst Schnee;entschliessen uns eine Zusatznacht im Oberwallis zu verbringen, und die Passfahrt ueber den Furka erst am naechsten Tag zu machen,das war dann wirklich wieder ein Prachtstag.
Segeln war auch noch angesagt mit meinem Bruder Juerg und seiner Familie, im Urnersee,es kam echt Wind auf, war sogar eine Segelregatta um uns herum, vor dem Ruetli, der Gruendungsstaette der Eidgenossenschaft, eine geschichtstraechtige Gegend hier.
Vitznau und Gersau sind beides malerische Kurortorte am Vierwaldstaettersee, und haben, zusammen mit dem bekannteren Weggis, ein fuer die Zentralschweiz eher subtropisches Klima, es gedeihen hier sogar Feigen und Weintrauben; Palmen und andere suedlaendische Pflanzen schmuecken die Promenade.Man hat sich eine Fahrt ins Tessin gespart, denn es gibt hier auch gute Restaurants,mit zum Teil bester italienischer Kueche..!

