Mit chauffiertem Motorrad ueber die Grenze!

Trip Start Jun 20, 2008
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Trip End Jul 06, 2008


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Flag of Cambodia  ,
Friday, June 20, 2008

...und so habe ich mich entschlossen, meinen 2. Travelblog durch die 2 buddhistischen Koenigreiche in Deutsch weiterzufuehren, die meisten von euch verstehen ja deutsch, und fuer die anderen waere es einen grund, nun die Sprache endlich zu lernen!
Bleibe also einige  Tage in Kep und Kampot, beides stilvolle Ort mit vielen interessanten Villen und Gebaeuden  aus der franz. Kolonialzeit, einige davon  ueberwuchert mit wuchtigen Baeumen, es kommt dabei das "Indiana Jones feeling" auf, aehnlich wie in den  im Dschungel versunkenen Tempeln von Angkor Wat.
Die Spezialitaet der Gegend ist Pfeffer, er ist weltbekannt fuer seine Qualitaet und wird von den besten Chefs benuetzt weltweit.So habe auch ich mich in Kep verfuehren lassen, und diese leckere Spezialitaet genossen, frischer Krebs mit lokaler Pfeffersauce zubereitet, da steckt viel Arbeit dahinter, sowohl die Zubereitung, als auch das eigentliche Verschlingen des Krustentiers.Der Spaziergang von diesen Krabben Restaurants zum Strand von Kep ist sehr romantisch, dichte Vegetation auf der einen Seite, mit hoher Konzentration von eben diesen Bauruinen aus der Kolonialzeit, und dann auf der Meeresseite der Strasse, eigentliche Trottoirs, wie wir sie kennen in Europa, mit Sitzbaenken zum Verweilen, und guter Sicht auf die vorgelagerten Inseln, sogar bis Phu Quoc in einiger Distanz.
Die Bucht von Kep hat einen kleinen Strand, gesaeumt von Haengematten, hunderte davon, es ist der einzige "Haengematten Strand" den ich eigentlich kenne, es sind die feinmaschigen Khmer Haengematten, wie sie alle Einheimischen zuhause auch haben, ich denke Kambodscha ist das Land mit der hoechsten
"Haengematten" Rate per Einwohner auf dieser Welt!
Veranda Guesthouse ist wirklich ein Traum einer Hotelanlage, alles in Holz gemacht, selbst die Laufstege, es geht nicht mehr natuerlicher, und als Pluspunkt kommt die wunderbare Aussicht hinzu auf Kep und die Inselwelt.
Die Cocktails sind vom Feinsten, und endlich sehe ich wieder eine Nespresso Kaffee Maschine, es muss sich um die einzige handeln in diesem Teil von Kambodscha!
Auch Kep Lodge,die einem Schweizer Expat gehoert, der mit einer einheimischen Khmer Frau verheiratet ist, hat die gleichgute Huegellage, mit traumhaften Sonnenuntergaengen, aber zusaetzlich noch einen neuen Swimming Pool und Schweizer Spezialitaeten wie Roesti auf der Speisekarte!
Die Weiterreise nach Kampot ist ein Katzensprung, und dauert mit dem lokalen Bus nur 30 Minuten.Er faehrt taeglich am spaeten Morgen  in Kep vom "Haengemattenstrand"  aus weg.
Wenn Kep idyllisch war, dann ist Kampot sicherlich  noch eine Steigerung. Die Uferfront am Kampong Bay River ist gesaeumt mit Kolonialvillen, einige davon sind bereits stilvoll renoviert, und zu schmucken Strassencafes und Restaurants umgewandelt; es gibt sogar einige Zimmer zu mieten hier, direkt am Fluss, mit  guter Ambiance, vor allem vom spaeten Nachmittag an, wenn das Bier vom Fass fuer unter einem Dollar fliesst, und die warmen Strahlen der Abendsonne die Uferpromenade in ein bernsteinfarbiges Gelbbraungemisch verwandeln, man koennte jede Foto einrahmen, und es waere schon von selbst ein kleiner Renoir.
Leider ist seit vier Tagen die Strasse zur Bokor Hillstation, ein sehr idyllisch gelegener Hoehenkurort der Franzosen von anno dazumal, unterbrochen, und die Ausfluege dorthin sind suspendiert, sodass ich mich entscheide am naechsten Tag weiterzureisen, naemlich zu den schoensten Straenden, die Kambodscha zu bieten hat, richtig, es geht nach Sihanoukville by the Sea, an die kambodschanische Riviera!
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