The Northland
Trip Start
Apr 11, 2012
1
40
69
Trip End
Oct 20, 2012
Where I stayed
Millridge Cottages, Mangawhai Heads
Main Street Backpackers, Kaitaia
Elf Jahre hat es gedauert bis wir mal wieder nach Australien kamen. Nur acht Jahre hingegen, bis wir wieder das „Land der weißen Wolke" betreten konnten.
Als Reiseziel haben wir uns die einzige subtropische Region Neuseelands ausgesucht: The Northland. Der Temperaturunterschied zwischen dem Winter im australischen Northern Territory und dem im neuseeländischen Northland betrug am Tage somit nur etwa 15 Grad und wir brauchten bei 12 bis 18 Grad unsere mitgeschleppten Mützen, Handschuhe und Schals noch nicht aus den Tiefen des Gepäcks herausholen. Wobei in der Nacht hätte man sich dies schon fast überlegen können, denn da wurde es empfindlich kalt und wir waren froh, dass uns Elektroofen, Heizdecke oder/und heizende Klimaanlage in unseren typischerweise heizungslosen Unterkünften bereitgestellt wurde.
Sobald wir Auckland verließen, fielen uns sofort 3 Dinge auf:
Es gibt doch noch Straßen mit Kurven.
Auch gibt es noch Hügel und Berge …
… und saftig grüne Wiesen und Wälder.
Nach dem doch eher kargen und platten Australien war Neuseeland nun ein „wahres Fest für die Augen“.
Neben dem Fest für die Augen freute sich auch unsere Reisekasse. Anders als in Australien sind (im Vergleich zu damals) die Preise relativ stabil geblieben und nicht so drastisch angestiegen. Dazu war der Standard in den Unterkünften ein weitaus besserer.
Und wir mussten uns die in Australien zur Gewohnheit gewordene Art, Reiseführer, Infohefte, Flyer etc. nur während der Fahrt zu lesen, wieder ablegen. Denn die sehenswerten Ecken und Flecken reihten sich aneinander und waren nicht mehr Hunderte Kilometer voneinander entfernt … Eine kleine Herausforderung in den ersten beiden Tagen ... Insbesondere für uns, da wir die Zeit in Neuseeland nicht lange im Voraus geplant und recherchiert haben. Wie auch? Das Ziel „The Northland“ haben wir ja erst mit dem Losfahren in Auckland festgelegt.
„The Northland“ ist ein schmaler Landstreifen nördlich von Auckland. Entlang der Ostküste fuhren wir zum Cape Reinga, Neuseelands nördlichstem zugänglichen Punkt, und von dort entlang der Westküste wieder zurück nach Auckland.
Wir genossen die abwechslungsreiche Fahrt durch die hügelige Landschaft, staunten oft über die atemberaubenden Aussichten und stoppten an einsamen Stränden. Fürs leibliche Wohl kauften wir heimische Produkte auf kleinen Märkten oder schmausten lecker zubereitete Speisen in den Lokalen. Schöne Wanderwege entlang der Küste oder durch den Regenwald halfen beim Verbrauch der aufgenommenen Energie. Unser Wissen erweiterten wir durch Besuche des für Neuseeland historisch bedeutsamen Waitangi Treaty Ground, im Kauri-Museum oder einem nachgebauten Maori-Dorf. Für die Nächte gönnten wir uns nach der australischen Campervan-Zeit komfortable und gemütliche B&B- oder Hotel-Zimmer. Und für Kira gab es wieder täglich Spielplatzaufenthalte.
Nach der 7-tägigen Rundreise mussten wir allerdings feststellen, dass die Zeit für diesen kleinen Zipfel von Neuseeland viel zu kurz war und wir dort locker 2 oder sogar 3 Wochen hätten verbringen können.
Mindestens ein Grund, um mal wieder herzukommen.
Als Reiseziel haben wir uns die einzige subtropische Region Neuseelands ausgesucht: The Northland. Der Temperaturunterschied zwischen dem Winter im australischen Northern Territory und dem im neuseeländischen Northland betrug am Tage somit nur etwa 15 Grad und wir brauchten bei 12 bis 18 Grad unsere mitgeschleppten Mützen, Handschuhe und Schals noch nicht aus den Tiefen des Gepäcks herausholen. Wobei in der Nacht hätte man sich dies schon fast überlegen können, denn da wurde es empfindlich kalt und wir waren froh, dass uns Elektroofen, Heizdecke oder/und heizende Klimaanlage in unseren typischerweise heizungslosen Unterkünften bereitgestellt wurde.
Sobald wir Auckland verließen, fielen uns sofort 3 Dinge auf:
Es gibt doch noch Straßen mit Kurven.
Auch gibt es noch Hügel und Berge …
… und saftig grüne Wiesen und Wälder.
Nach dem doch eher kargen und platten Australien war Neuseeland nun ein „wahres Fest für die Augen“.
Neben dem Fest für die Augen freute sich auch unsere Reisekasse. Anders als in Australien sind (im Vergleich zu damals) die Preise relativ stabil geblieben und nicht so drastisch angestiegen. Dazu war der Standard in den Unterkünften ein weitaus besserer.
Und wir mussten uns die in Australien zur Gewohnheit gewordene Art, Reiseführer, Infohefte, Flyer etc. nur während der Fahrt zu lesen, wieder ablegen. Denn die sehenswerten Ecken und Flecken reihten sich aneinander und waren nicht mehr Hunderte Kilometer voneinander entfernt … Eine kleine Herausforderung in den ersten beiden Tagen ... Insbesondere für uns, da wir die Zeit in Neuseeland nicht lange im Voraus geplant und recherchiert haben. Wie auch? Das Ziel „The Northland“ haben wir ja erst mit dem Losfahren in Auckland festgelegt.
„The Northland“ ist ein schmaler Landstreifen nördlich von Auckland. Entlang der Ostküste fuhren wir zum Cape Reinga, Neuseelands nördlichstem zugänglichen Punkt, und von dort entlang der Westküste wieder zurück nach Auckland.
Wir genossen die abwechslungsreiche Fahrt durch die hügelige Landschaft, staunten oft über die atemberaubenden Aussichten und stoppten an einsamen Stränden. Fürs leibliche Wohl kauften wir heimische Produkte auf kleinen Märkten oder schmausten lecker zubereitete Speisen in den Lokalen. Schöne Wanderwege entlang der Küste oder durch den Regenwald halfen beim Verbrauch der aufgenommenen Energie. Unser Wissen erweiterten wir durch Besuche des für Neuseeland historisch bedeutsamen Waitangi Treaty Ground, im Kauri-Museum oder einem nachgebauten Maori-Dorf. Für die Nächte gönnten wir uns nach der australischen Campervan-Zeit komfortable und gemütliche B&B- oder Hotel-Zimmer. Und für Kira gab es wieder täglich Spielplatzaufenthalte.
Nach der 7-tägigen Rundreise mussten wir allerdings feststellen, dass die Zeit für diesen kleinen Zipfel von Neuseeland viel zu kurz war und wir dort locker 2 oder sogar 3 Wochen hätten verbringen können.
Mindestens ein Grund, um mal wieder herzukommen.
