Von der Natur in eine künstliche Welt
Trip Start
Apr 01, 2012
1
57
83
Trip End
Jun 01, 2012
Where I stayed
Heute früh hat Erich ausgeschlafen und wurde erst wach, als wir beide geduscht waren und das Frühstück auf dem Tisch stand. Das nenn' ich Timing! Nach dem Frühstück haben wir unseren romantischen Schlafplatz aufgegeben. Der Campingplatz war echt schön gelegen, weil er von feuerroten Felsen umgeben war und somit ein gewisses Gefühl von Sicherheit vermittelt hat.
Zum Bild mit der Bierdose: Carsten hat gestern Abend noch versucht, eine Halterung für's Teelicht zu basteln, die - so war sein genialer Gedanke - durch das Weißblech der Dose den Schein des Teelichts noch verstärkt und außerdem vor Wird schützt. War aber, wie man unschwer erkennen kann, kein Erfolg. Aber wer nicht versucht, der ....
Vom Campground sind wir zur einer kurzen Wanderung zu den White Domes im Valley of Fire State Park gefahren. Erich hat die kurze Fahrt mal wieder genutzt, um sein Vormittagsschläfchen zu machen. Am Ausgangspunkt der Wanderung angekommen sind wir also losgewandert und Erich war quietschvergnügt, da ausgeschlafen, in der Kraxe dabei. Die zweite Wanderung haben wir auf dem Rainbow Trail gemacht, wo man tolle Farben in den Felsen sehen konnte. Ehrlich gesagt waren aber beide Wanderungen nicht mehr so prickelnd, nach allem was wir in den letzten Wochen an Natur erleben durften. Wir haben uns daher die dritte, eigentlich geplante Wanderung geknickt und sind straight zum Visitor Center gefahren, um vor dem Verlassen des Valley of Fire State Parks noch etwas über die Entstehung dieser Gesteinsformationen zu lernen. Der Stopp hat auch nicht besonders lange gedauert, denn das Visitor Center war nicht sehr groß.
Am späten Vormittag sind wir dann weitergefahren zum Hoover Dam. Die Strecke haben wir leider nicht in einem Ritt geschafft, da Carsten sich einmal kurz verfahren hat und dann anhalten musste, um die Karte zu checken. Dabei ist Erich dann aufgewacht und war nicht mehr lange im Maxi Cosi zu halten. Wir haben dann also etwas früher als geplant statt am Hoover Dam irgendwo davor am Lake Mead Pause gemacht. So kamen wir in den Genuss, auf dem Parkplatz, auf dem wir standen, jemandem bei seinen ersten Motorrad-Stunden zu beobachten, was auch Erich sichtlich gefallen hat.
Von dort sind wir gestärkt die paar verbliebenen Meilen zum Hoover Dam weiter gefahren. Carsten war ziemlich irritiert, da die Straßenführung nicht mehr die selbe war, als zu der Zeit, als er mit Andi, Marco und Christian hier war. Zwischenzeitlich wurde eine Autobahnbrücke parallel zum Hoover Dam gebaut und die Autobahn von Las Vegas fast bis zum Hoover Dam durchgezogen. Wir haben aber zum Damm gefunden, auch wenn wir weit entfernt mit dem RV parken mussten. Direkt am Damm können nur Autos parken und wir mussten recht weit auf der anderen Seite des Damms wieder den Berg hochfahren, um ihn dann wieder mit Kinderwagen runter zu laufen, um zum Damm zu kommen. Naja, dort haben wir uns jedenfalls einen Film zum Bau des Damms und eine Ausstellung angeschaut. Mittlerweile sind hier die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Bei der Zufahrt wurde unser kompletter RV untersucht, von Innen und von Außen. Carsten musste alle Fächer außen öffnen und im Wageninneren hat sich auch jemand umgeschaut. Beim Zugang zur Ausstellung wurden wir auch noch einmal durchleuchtet, wie am Flughafen.
Gegen 16 Uhr sind wir vom Damm wieder augebrochen, weil wir es heute noch nach Las Vegas schaffen wollten. Die paarundzwanzig Meilen haben wir dann auch ganz gut geschafft, auch wenn uns das Autobahngewirr rund um das Stadtzentrum - den Strip - etwas zu Schaffen gemacht hat. Carsten hat dann die Abfahrt zum Strip genommen und wir sind einmal mit unserem Schiff durch den Abendverkehr den kompletten Strip entlang gefahren. Das war echt ein Kontrastprogramm zu der Natur, die wir in den letzten Wochen erleben durften. Auch jetzt, wo ich (Carsten) auf dem Campingplatz vor dem RV sitze, hört mal den Straßenlärm der Stadt, was total ungewohnt und nervig ist. Mal sehen, wie wir Berlin verkraften, wenn wir zurück sind....
Wir haben einen RV-Platz direkt am Strip gekommen, hinter dem Hotel Circus Circus, also am nördlichen Teil des Strips. Ist mit knapp 60 Dollar zwar ganz schön teuer, hat aber auch Pool, Whirlpool und Sauna. Katja und Erich sind gerade noch zum Pool gegangen, etwas zur Erfrischung plantschen. Hier ist es nämlich echt heiß! Wir waren heute schon am Hoover Dam geschockt, wie heiß es war (sicherlich über 30 Grad). In Las Vegas kamen wir ja erst abends an und jetzt ist es schon etwas aufgefrischt. Mal sehen, wie warm es morgen wird.
Morgen wollen wir mal den Strip entlang gehen, zumindest auf einer Seite. Im Endeffekt wird das in Hotel-Hopping enden, denn draußen wird es wohl zu warm werden und die Attraktionen hier in Vegas sind ja eh die Themenhotels. Wir hatten selber noch versucht, ein Hotel im Internet günstig zu ergattern, waren aber zu lange zu unentschlossen, ob wir uns wirklich die Arbeit machen sollen, unseren Kram aus dem RV auszupacken, ins Hotel zu schleppen, um dann wieder zwei Tage später alles in den RV zu packen. Und je mehr die Tage der Unschüssigkeit verstrichen, desto teurer wurden die Hotels. Also haben wir uns wenigstens einen RV-Stellplatz am Strip ausgesucht, damit wir nicht so weit ab vom Schuss sind.
Morgen müssen wir auch noch kurz mit dem RV zur Cruise America Verleihstation hier in Vegas fahren, da unsere Wohnraum-Klimaanlage nicht mehr funktioniert und wir auch der Meinung sind, dass sich unsere Batterie zu schnell entlädt, wenn wir nicht ans Stromnetz angeschlossen sind. Da soll morgen mal jemand draufschauen. Mal sehen, wie wir das in unserem Plan unterkriegen. Auf jeden Fall haben wir grob geplant, zwei Tage, also drei Nächte hier zu bleiben und dann am Sonntag Richtung Death Valley weiter zu fahren. Je nachdem, wie es uns morgen gefällt, entscheiden wir, ob wir früher aufbrechen oder sogar noch eine Nacht dranhängen. Am Wochenende laufen hier ja auch viele Shows und vielleicht will sich einer von uns (Babysitter für Erich wird wohl schwer zu finden sein) ja eine Show ansehen.
Was uns aber immer mehr bewusst wird: wir haben nur noch etwas mehr als zwei Wochen im RV!!! Jetzt müssen wir doch langsam etwas genauer planen, was wir noch sehen und wo wir noch entlang fahren möchten, so dass wir dann wirklich am Abgabetag in Los Angeles sind. Der Countdown läuft also! Wir möchten Euch daher ermutigen: bleibt auch dran! Im Moment bekommen wir nicht viele Kommentare auf unseren Blog - habt Ihr uns schon vergessen oder gar abgeschrieben? Aus den Augen aus dem Sinn? Wir freuen uns immer, aus der Heimat zu hören. Deshalb wollen wir ja auch unsere Erlebnisse mit Euch teilen. Wir haben schon knapp 3.500 Aufrufe unseres Blogs - mindestens 6.000 sollen es werden, bevor wir ihn am 01.06.2012 beenden!
Zum Bild mit der Bierdose: Carsten hat gestern Abend noch versucht, eine Halterung für's Teelicht zu basteln, die - so war sein genialer Gedanke - durch das Weißblech der Dose den Schein des Teelichts noch verstärkt und außerdem vor Wird schützt. War aber, wie man unschwer erkennen kann, kein Erfolg. Aber wer nicht versucht, der ....
Vom Campground sind wir zur einer kurzen Wanderung zu den White Domes im Valley of Fire State Park gefahren. Erich hat die kurze Fahrt mal wieder genutzt, um sein Vormittagsschläfchen zu machen. Am Ausgangspunkt der Wanderung angekommen sind wir also losgewandert und Erich war quietschvergnügt, da ausgeschlafen, in der Kraxe dabei. Die zweite Wanderung haben wir auf dem Rainbow Trail gemacht, wo man tolle Farben in den Felsen sehen konnte. Ehrlich gesagt waren aber beide Wanderungen nicht mehr so prickelnd, nach allem was wir in den letzten Wochen an Natur erleben durften. Wir haben uns daher die dritte, eigentlich geplante Wanderung geknickt und sind straight zum Visitor Center gefahren, um vor dem Verlassen des Valley of Fire State Parks noch etwas über die Entstehung dieser Gesteinsformationen zu lernen. Der Stopp hat auch nicht besonders lange gedauert, denn das Visitor Center war nicht sehr groß.
Am späten Vormittag sind wir dann weitergefahren zum Hoover Dam. Die Strecke haben wir leider nicht in einem Ritt geschafft, da Carsten sich einmal kurz verfahren hat und dann anhalten musste, um die Karte zu checken. Dabei ist Erich dann aufgewacht und war nicht mehr lange im Maxi Cosi zu halten. Wir haben dann also etwas früher als geplant statt am Hoover Dam irgendwo davor am Lake Mead Pause gemacht. So kamen wir in den Genuss, auf dem Parkplatz, auf dem wir standen, jemandem bei seinen ersten Motorrad-Stunden zu beobachten, was auch Erich sichtlich gefallen hat.
Von dort sind wir gestärkt die paar verbliebenen Meilen zum Hoover Dam weiter gefahren. Carsten war ziemlich irritiert, da die Straßenführung nicht mehr die selbe war, als zu der Zeit, als er mit Andi, Marco und Christian hier war. Zwischenzeitlich wurde eine Autobahnbrücke parallel zum Hoover Dam gebaut und die Autobahn von Las Vegas fast bis zum Hoover Dam durchgezogen. Wir haben aber zum Damm gefunden, auch wenn wir weit entfernt mit dem RV parken mussten. Direkt am Damm können nur Autos parken und wir mussten recht weit auf der anderen Seite des Damms wieder den Berg hochfahren, um ihn dann wieder mit Kinderwagen runter zu laufen, um zum Damm zu kommen. Naja, dort haben wir uns jedenfalls einen Film zum Bau des Damms und eine Ausstellung angeschaut. Mittlerweile sind hier die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Bei der Zufahrt wurde unser kompletter RV untersucht, von Innen und von Außen. Carsten musste alle Fächer außen öffnen und im Wageninneren hat sich auch jemand umgeschaut. Beim Zugang zur Ausstellung wurden wir auch noch einmal durchleuchtet, wie am Flughafen.
Gegen 16 Uhr sind wir vom Damm wieder augebrochen, weil wir es heute noch nach Las Vegas schaffen wollten. Die paarundzwanzig Meilen haben wir dann auch ganz gut geschafft, auch wenn uns das Autobahngewirr rund um das Stadtzentrum - den Strip - etwas zu Schaffen gemacht hat. Carsten hat dann die Abfahrt zum Strip genommen und wir sind einmal mit unserem Schiff durch den Abendverkehr den kompletten Strip entlang gefahren. Das war echt ein Kontrastprogramm zu der Natur, die wir in den letzten Wochen erleben durften. Auch jetzt, wo ich (Carsten) auf dem Campingplatz vor dem RV sitze, hört mal den Straßenlärm der Stadt, was total ungewohnt und nervig ist. Mal sehen, wie wir Berlin verkraften, wenn wir zurück sind....
Wir haben einen RV-Platz direkt am Strip gekommen, hinter dem Hotel Circus Circus, also am nördlichen Teil des Strips. Ist mit knapp 60 Dollar zwar ganz schön teuer, hat aber auch Pool, Whirlpool und Sauna. Katja und Erich sind gerade noch zum Pool gegangen, etwas zur Erfrischung plantschen. Hier ist es nämlich echt heiß! Wir waren heute schon am Hoover Dam geschockt, wie heiß es war (sicherlich über 30 Grad). In Las Vegas kamen wir ja erst abends an und jetzt ist es schon etwas aufgefrischt. Mal sehen, wie warm es morgen wird.
Morgen wollen wir mal den Strip entlang gehen, zumindest auf einer Seite. Im Endeffekt wird das in Hotel-Hopping enden, denn draußen wird es wohl zu warm werden und die Attraktionen hier in Vegas sind ja eh die Themenhotels. Wir hatten selber noch versucht, ein Hotel im Internet günstig zu ergattern, waren aber zu lange zu unentschlossen, ob wir uns wirklich die Arbeit machen sollen, unseren Kram aus dem RV auszupacken, ins Hotel zu schleppen, um dann wieder zwei Tage später alles in den RV zu packen. Und je mehr die Tage der Unschüssigkeit verstrichen, desto teurer wurden die Hotels. Also haben wir uns wenigstens einen RV-Stellplatz am Strip ausgesucht, damit wir nicht so weit ab vom Schuss sind.
Morgen müssen wir auch noch kurz mit dem RV zur Cruise America Verleihstation hier in Vegas fahren, da unsere Wohnraum-Klimaanlage nicht mehr funktioniert und wir auch der Meinung sind, dass sich unsere Batterie zu schnell entlädt, wenn wir nicht ans Stromnetz angeschlossen sind. Da soll morgen mal jemand draufschauen. Mal sehen, wie wir das in unserem Plan unterkriegen. Auf jeden Fall haben wir grob geplant, zwei Tage, also drei Nächte hier zu bleiben und dann am Sonntag Richtung Death Valley weiter zu fahren. Je nachdem, wie es uns morgen gefällt, entscheiden wir, ob wir früher aufbrechen oder sogar noch eine Nacht dranhängen. Am Wochenende laufen hier ja auch viele Shows und vielleicht will sich einer von uns (Babysitter für Erich wird wohl schwer zu finden sein) ja eine Show ansehen.
Was uns aber immer mehr bewusst wird: wir haben nur noch etwas mehr als zwei Wochen im RV!!! Jetzt müssen wir doch langsam etwas genauer planen, was wir noch sehen und wo wir noch entlang fahren möchten, so dass wir dann wirklich am Abgabetag in Los Angeles sind. Der Countdown läuft also! Wir möchten Euch daher ermutigen: bleibt auch dran! Im Moment bekommen wir nicht viele Kommentare auf unseren Blog - habt Ihr uns schon vergessen oder gar abgeschrieben? Aus den Augen aus dem Sinn? Wir freuen uns immer, aus der Heimat zu hören. Deshalb wollen wir ja auch unsere Erlebnisse mit Euch teilen. Wir haben schon knapp 3.500 Aufrufe unseres Blogs - mindestens 6.000 sollen es werden, bevor wir ihn am 01.06.2012 beenden!


Comments
Hallo Ihr 3 Abenteurer! Ich habe leider seit langem erst heute wieder bei Euch reingeschaut. Erst hatte ich die Mail irgendwo in einem Mailordner verschlammt, wo sie absolut nicht hingehörte... Und dann hatten wir mal wieder mit diversen Kita-Infekten zu kämpfen. Also, ich bin begeistert, was Ihr den Daheimgebliebenen alles mitteilt!!! So etwas habe ich noch nie erlebt! Es ist fast so, als wäre man live dabei! Einfach toll und vielen Dank dafür! Ich "jette" mit meiner Familie von Ostseeurlaub zu Ostseeurlaub - auch schön;-) und langsam klettern hier in Hamburg auch die Temperaturen (am 1. Mai auf locker 20 Grad in der Sonne! ;-)) und alles blüht und grünt. So, Ihr wolltet doch auch mal etwas aus der Heimat hören...
Euch nun noch eine gute und coole Weiterfahrt, ich wünsche Euch noch viel Spaß und einfach eine geniale Zeit weiterhin! Viele liebe Grüße aus dem fast sommerlichen Hamburg, Claudia :-)
Hallo ihr Lieben,
ich rufe jeden Tag euren Blog auf, manchmal auch mehrmals am Tag um zu schauen, ob noch andere Kommentare von euren Freunden geschrieben wurden. (ich bin ja neugierig), Franz und ich haben uns sogar von Rebecca fotografieren lassen, hatte gesehen das Christina jetzt mit Bild drin ist, das wollte ich auch haben, leider ist es an meinen Englischkenntnissen gescheitert :-(
Bei uns gibt es nicht annährend so Intressantes zu schreiben wie bei euch, Arbeiten gehen, mal eine Runde drehen im Dorf, mal zum Opa fahren, schlafen, und essen......halt der Alltag.
Am Sonntagmorgen treffen wir uns dann alle in Weiler, außer Franz der kommt Sonntagmorgen erst aus der Nachtschicht!
Ich wünsche noch eine tolle Zeit, natürlich unfallfreies Fahren!!
Ich drück euch alle, bsonders unsren kleinen Sonnenschein!!
Oh man, ich habe ja wirklich lange nichts geschrieben,aber jetzt 23:00 Uhr bin ich auch total müde, ich werde morgen mal wieder ausführlicher schreiben,dicke knutscher !
Hallo ihr drei, freue mich schon auf eure Fotos von Las Vegas...hier in Berlin legt der Frühling gerade eine Pause ein und von 30 Grad sind wir weit entfernt. Lasst es euch weiter gutgehen. Viele Grüße auch vom B&L Finance Team!
hallo ihr suessen,
robert ist seit mittwoch in berlin und wir haben gerade einen bericht ueber den bau des hoover dams im fernsehen gesehen! war sehr interessant! wir freuen uns jeden tag auf eure berichte und fotos und ich arbeite gerade an erichs geburtstagsgeschenk. wir haben euch also nicht vergessen!
noch viele erlebnisreiche tage wuenschen christa und robert
Na, Ihr Lieben, wir haben Euch doch nicht vergessen, ganz im Gegenteil. Gerade habe ich wieder Euren letzten Eintrag studiert. Muß viel an Euch denken und glaube auch, daß Ihr in Berlin etwas Schwierigkeiten haben werdet, Euch in den ständigen Lärm "zu fügen". Genießt also, wenn Ihr aus Vegas wieder raus seid, in vollen Zügen die Natur und die Stille. Aber denkt noch nicht so viel an den Rückzug. Ihr wißt ja: Lebe im Jetzt!!! Verspielt in Vegas nicht Euer restl. Urlaubsgeld!?! Alles Gute, viel Spaß und viele Küßchen aus dem Spessart.
Ja, der Hoover Damm ist schon ein Ding. Wenn man da drauf steht, denkt man sich: "Ja, ist halt ein Damm!". Aber wenn man sich die Ausstellung anschaut und erfährt, unter welchen Bedingungen der Damm und zu welcher Zeit er gebaut wurde, dann ist das echt beeindruckend.