La dolce vita
Trip Start
Oct 20, 2009
1
55
56
Trip End
Feb 22, 2010
Raus aus dem Karnevalgetümmel und der Grossstadt gings auf die Iiischa Graaansche nochmals zu relaxen, die Sonne zu geniessen und Caipirinhas zu schlürfen (mmmh, hier gibt´s Caipis mit Marcuya - lecker, lecker!), bevor wir zurück in den Alltag und die kalte Schweiz fliegen.
Die Insel ist nur drei Busstunden und eine weitere Stunde Bootfahrt von Rio entfernt und ein super Ort um auszuspannen.
In einem kleinen Hafen eines super touristischen Dörfchen angekommen, waren wir zuerst einmal schockiert von den hässlichen Campingplätzen und den überteuerten Preisen. Unsere Devise war , so schnell wie möglich weg von hier. Auf der Insel gibt es keine Autos und auch keine Strassen, sondern nur kleine Wanderwege, welche sich durch den Dschungel von einem Strand zum andern schlängeln. Nach etwa 90 min Marsch erreichten wir völlig durchnässt (nicht weil es geregnet hat) den Camping Paradiso, welcher sich wirklich als Paradies entpuppte. Er lag in einer kleinen Bucht mit eigenem Strand und es hatte eine kleine Beiz und fast keine anderen Touristen.
In der ersten Nacht zeigte sich einmal mehr unsere Fähigkeit ein Zelt zu spannen, denn alle anderen wachten klitsch nass auf (diesmal weil es geregnet hat). Doch auch wir wechselten tagsüber in eine kleine Cabana, da unser Zelt vom vielen Wasser unterspühlt wurde.
Der Regen hörte irgendwann mal auf und wir konnten noch ein paar super relaxte Tage mit schnorcheln, schwimmen, kleinen Wanderungen zu anderen Stränden und zwei, drei feinen Caipirinhas geniessen.
Die Insel ist nur drei Busstunden und eine weitere Stunde Bootfahrt von Rio entfernt und ein super Ort um auszuspannen.
In einem kleinen Hafen eines super touristischen Dörfchen angekommen, waren wir zuerst einmal schockiert von den hässlichen Campingplätzen und den überteuerten Preisen. Unsere Devise war , so schnell wie möglich weg von hier. Auf der Insel gibt es keine Autos und auch keine Strassen, sondern nur kleine Wanderwege, welche sich durch den Dschungel von einem Strand zum andern schlängeln. Nach etwa 90 min Marsch erreichten wir völlig durchnässt (nicht weil es geregnet hat) den Camping Paradiso, welcher sich wirklich als Paradies entpuppte. Er lag in einer kleinen Bucht mit eigenem Strand und es hatte eine kleine Beiz und fast keine anderen Touristen.
In der ersten Nacht zeigte sich einmal mehr unsere Fähigkeit ein Zelt zu spannen, denn alle anderen wachten klitsch nass auf (diesmal weil es geregnet hat). Doch auch wir wechselten tagsüber in eine kleine Cabana, da unser Zelt vom vielen Wasser unterspühlt wurde.
Der Regen hörte irgendwann mal auf und wir konnten noch ein paar super relaxte Tage mit schnorcheln, schwimmen, kleinen Wanderungen zu anderen Stränden und zwei, drei feinen Caipirinhas geniessen.


