Salz
Trip Start
Oct 20, 2009
1
26
56
Trip End
Feb 22, 2010
Nach einer eher unbequemen Nacht in alten Feldbetten machten wir uns auf, den erlöschten Vulkan Tunupa zu besteigen. Das letzte Stück liessen wir bleiben, mit all dem Geröll und auf dieser Höhe wäre der Aufstieg allzu mühsam geworden. Aber auch auf halber Höhe bot sich uns ein wunderbarer Ausblick einerseits auf den rotgelb-gefärbten Krater und andererseits auf den weissen, blendenden Salar.
Vom Vulkan fuhren wir wieder in die Salzwüste hinein, direkt zur "Isla de los Pescadores". Auf der Insel sind jedoch, wie der Name vermuten lassen würde keine Fische zu finden, sondern Unmengen an Riesenkakteen. Einige blühten und hoben sich wunderbar vom weissen Salar
im Hintergrund ab.
Auf der Insel trafen wir auf Fritz und Nell, ein holländisches Paar, das uns für die nächsten drei Tage begleiten würde. Für uns bedeutete dies zusammenrücken. Im Jeep wurde es eng, aber nicht ungemütlich.
Ein weiteres Highlight erwartet uns für die Nacht. Wir schliefen in einem reinen Salzhotel. Wände, Betten, Stühle, Tische.. alles war aus Salz gebaut. Kurz davor konnten wir noch im Salar beobachten, wie die Salzsteine aus dem Boden geschnitten und an der Sonne getrocknet werden.
Vom Vulkan fuhren wir wieder in die Salzwüste hinein, direkt zur "Isla de los Pescadores". Auf der Insel sind jedoch, wie der Name vermuten lassen würde keine Fische zu finden, sondern Unmengen an Riesenkakteen. Einige blühten und hoben sich wunderbar vom weissen Salar
im Hintergrund ab.
Auf der Insel trafen wir auf Fritz und Nell, ein holländisches Paar, das uns für die nächsten drei Tage begleiten würde. Für uns bedeutete dies zusammenrücken. Im Jeep wurde es eng, aber nicht ungemütlich.
Ein weiteres Highlight erwartet uns für die Nacht. Wir schliefen in einem reinen Salzhotel. Wände, Betten, Stühle, Tische.. alles war aus Salz gebaut. Kurz davor konnten wir noch im Salar beobachten, wie die Salzsteine aus dem Boden geschnitten und an der Sonne getrocknet werden.


