3000 Meter in die Tiefe
Trip Start
Oct 20, 2009
1
6
56
Trip End
Feb 22, 2010
Wir entschieden uns gleich drei verschiedene Tours um Cusco herum zu machen. Man muss ja das Geld unter die Leute bringen.
Als erstes wollten wir zum Machu Picchu, weshalb wir eine viertägige Tour buchten. Als wir sie buchten hiess es, dass wir um 7.30 Uhr frühstücken und um 8 Uhr los fahren. Als wir dann später ins Hostel zurück kamen, hiess es plötzlich, dass wir bereits um 4 Uhr früh bereit stehen müssen, da unterwegs an einer Brücke gebaut wird, die ab 7 Uhr geschlossen wird.
Somit standen wir um 4 Uhr in eisiger Kälte bereit, damit wir um 5 Uhr abgeholt und zu einem Bus gebracht wurden, wo wir nochmals eine halbe Stunde warteten bis wir in ein anderes Quartier fuhren, wo ein anderes Fahrzeug wartete und wer weiss was umgeladen wurde, so dass wir nochmals etwa 20min warten mussten, bis wir endlich losfahren konnten. Doch die Fahrt ging nur bis zur nächsten Tankstelle (wie man das nicht bereits am Abend vorher machen kann), bei der wir natürlich zuerst warten mussten bis ein grosser Bus vollgetankt war.
Schlussendlich fuhren wir etwa um halb 7 los und waren natürlich erst nach 7 Uhr bei der ominösen Brücke an der gar nicht gebaut wurde.
Egal, wir fuhren mit unserem Bus auf einen 4400m hohen pass und luden dort unsere Mountainbikes ab, die sich in einem erfreulich gutem zustand präsentierten. In eisiger Kälte und leichtem nieselregen ging unsere Abfahrt los. Es standen uns 50km Abfahrt bis auf 1200 m.ü.M. bevor. dabei ging es zuerst schlangenförmig eine Passstrasse hinunter bei der immer wieder Steinschlagdrohte. Es hatte bereits richtige Löcher in der Strasse von den Steinen die auf die Strasse fielen. Je weiter wir runter fuhren desto stärker änderte sich die Vegetation. Während auf dem Pass alles noch kahl war, fuhren wir immer mehr in den Dschungel rein. Dies merkte man auch an den Moskitos die sich plötzlich bemerkbar machten.
Von unserer 14-köpfigen Gruppe sind, ausser einem kleinen Sturz und einem defekten Fahrrad alle heil in Santa Maria angekommen, wo wir den Nachmittag mit Karten- und anderen Spielen verbrachten.
Als erstes wollten wir zum Machu Picchu, weshalb wir eine viertägige Tour buchten. Als wir sie buchten hiess es, dass wir um 7.30 Uhr frühstücken und um 8 Uhr los fahren. Als wir dann später ins Hostel zurück kamen, hiess es plötzlich, dass wir bereits um 4 Uhr früh bereit stehen müssen, da unterwegs an einer Brücke gebaut wird, die ab 7 Uhr geschlossen wird.
Somit standen wir um 4 Uhr in eisiger Kälte bereit, damit wir um 5 Uhr abgeholt und zu einem Bus gebracht wurden, wo wir nochmals eine halbe Stunde warteten bis wir in ein anderes Quartier fuhren, wo ein anderes Fahrzeug wartete und wer weiss was umgeladen wurde, so dass wir nochmals etwa 20min warten mussten, bis wir endlich losfahren konnten. Doch die Fahrt ging nur bis zur nächsten Tankstelle (wie man das nicht bereits am Abend vorher machen kann), bei der wir natürlich zuerst warten mussten bis ein grosser Bus vollgetankt war.
Schlussendlich fuhren wir etwa um halb 7 los und waren natürlich erst nach 7 Uhr bei der ominösen Brücke an der gar nicht gebaut wurde.
Egal, wir fuhren mit unserem Bus auf einen 4400m hohen pass und luden dort unsere Mountainbikes ab, die sich in einem erfreulich gutem zustand präsentierten. In eisiger Kälte und leichtem nieselregen ging unsere Abfahrt los. Es standen uns 50km Abfahrt bis auf 1200 m.ü.M. bevor. dabei ging es zuerst schlangenförmig eine Passstrasse hinunter bei der immer wieder Steinschlagdrohte. Es hatte bereits richtige Löcher in der Strasse von den Steinen die auf die Strasse fielen. Je weiter wir runter fuhren desto stärker änderte sich die Vegetation. Während auf dem Pass alles noch kahl war, fuhren wir immer mehr in den Dschungel rein. Dies merkte man auch an den Moskitos die sich plötzlich bemerkbar machten.
Von unserer 14-köpfigen Gruppe sind, ausser einem kleinen Sturz und einem defekten Fahrrad alle heil in Santa Maria angekommen, wo wir den Nachmittag mit Karten- und anderen Spielen verbrachten.


