Preak through the fog
Trip Start
Mar 10, 2011
1
6
9
Trip End
Apr 01, 2011
Wir haben am Ring of Kerry in Caherdaniel einen Zwischenstop eingelegt, weil wir hofften, dass der Nebel sich noch legt. Man konnte das Meer und die schroffen Küstenlandschaften leider nur erahnen und so blieb es weitgehend auch am nächsten Tag. Das Hostel war ein kleines gemütliches Häuschen am Wegesrand in dem ein Kaminfeuer loderte. Die Küche und die kleinen Zimmerchen mit Betten waren ebenfalls sehr hübsch eingerichtet. Manchmal ist es wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich die Betreiber den Begriff Hostel interpretieren. Wir haben diesmal den direkten Vergleich: Killarney und Caherdaniel und lernten daraus, dass man meisst Glück mit dem Hostel hat, wenn es abgeschieden liegt und nur wenige Zimmer anbietet. Da steckt einfach mehr Liebe zum Detail drinn =)
Mit uns im Hostel waren Mutti Claudia und Tochter Sarah aus der Nähe von Köln, die den Ring of Kerry Weg bewältigen wollen. Die beiden haben sich für insgesamt 215 km Strecke 1 1/2 Wochen genommen, obwohl im Reiseführer 3 Wochen angesetzt sind. Hut ab! 10 km Tagestouren sind da das ganz normale Programm und der Rucksack sah nicht gerade halb gepackt aus. Da schauten wir zwei uns an und waren froh, den kleinen Mädelsflitzer dabei zu haben. Wir machten Bratkartoffeln für die zwei und begossen im einzigen Dorfpub (ebenfalls mit loderndem Kaminfeuer) gemeinsam den Erfolg, dass die Mädels nun die Hälfte der Strecke geschafft haben.
Am nächsten Tag lag wieder dichter Nebel über der Halbinsel und es nieselte unentwegt. Wir gaben es auf und ließen den Ring Ring sein. Im Westen ists sicher schöner und so machten wir uns schleunigst auf in Richtung Doolin und siehe da, die Sonne schien!
Mit uns im Hostel waren Mutti Claudia und Tochter Sarah aus der Nähe von Köln, die den Ring of Kerry Weg bewältigen wollen. Die beiden haben sich für insgesamt 215 km Strecke 1 1/2 Wochen genommen, obwohl im Reiseführer 3 Wochen angesetzt sind. Hut ab! 10 km Tagestouren sind da das ganz normale Programm und der Rucksack sah nicht gerade halb gepackt aus. Da schauten wir zwei uns an und waren froh, den kleinen Mädelsflitzer dabei zu haben. Wir machten Bratkartoffeln für die zwei und begossen im einzigen Dorfpub (ebenfalls mit loderndem Kaminfeuer) gemeinsam den Erfolg, dass die Mädels nun die Hälfte der Strecke geschafft haben.
Am nächsten Tag lag wieder dichter Nebel über der Halbinsel und es nieselte unentwegt. Wir gaben es auf und ließen den Ring Ring sein. Im Westen ists sicher schöner und so machten wir uns schleunigst auf in Richtung Doolin und siehe da, die Sonne schien!



