Opotiki - bei Tom und Marie

Trip Start Aug 19, 2013
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Trip End May 31, 2014


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Flag of New Zealand  , Bay of Plenty,
Saturday, November 30, 2013

In Opotiki haben wir bei den Eltern von Paddy, unserem neuseeländischen Couchsurfer (er war im Mai mit seiner Freundin Kirby bei uns in Hamburg) gewohnt, d.h. wir haben bei ihnen im Garten gezeltet, das Gästehaus war von zwei Woofern besetzt. Das Haus von Tom uns Marie ist wie aus "Schöner Wohnen" und außerdem schaut man vom Ess- / bzw. Wohnzimmer auf das Meer. Auch der Garten war wie aus einer Zeitschrift. Alles sehr stilvoll, sie hatten viele Bäume und Hecken, die die einzelnen Bereiche voneinander abtrennte. Wir haben auf einem großen Rasen gezeltet auf dem Tom gerne mal Golf übt. Es gab sogar eine Boulebahn. Aber es gab auch einen weniger manikürten Teil in dem ein Avocadobaum (übervoll hing mit Früchten) und viele andere Obstbäume standen und zwei alte Teiche gerade von den Woofern gesäubert wurden. Außerdem hatten sie einen Gemüsegarten (u.a. mit Artischocken) und eine "Aufzuchtstation" für tropische Pflanzen.

Tom und Marie waren sehr nett und entspannt, wir haben uns sehr gut mit ihnen verstanden.
Es war auch eine nette Abwechslung mal wieder mit Leuten ernsthafte Gespräche zu führen und nicht nur small talk über das Reisen. Die beiden Woofer waren auch sehr nett, eine Argentinierin und ein Koch aus Frankreich. Apropos kochen: Henning hat bei Tom und Marie Lammkeule zubereitet, ein Gedicht! Ich liebe Fleisch! Ihr könnt euch schon denken, dass wir in der letzten Zeit nicht so viel Fleisch gegessen haben.

Bei Tom und Marie haben wir einen Vormittag mal wieder ganz fleißig an den Schulsachen gearbeitet. An dem Nachmittag sind wir dann mit einer Tochter von Marie und Tom (sie haben insgesamt fünf Kinder und zehn Enkel) und deren beiden Kindern baden im Schulpool gefahren. Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug ein Stück das Eastcape hoch gemacht. Wir haben eine schöne Bucht gefunden, die Paddy und Kirby uns empfohlen hatten. Leider war es zum Baden zu windig. Dafür sind wir später auf einer Macademianutfarm gewesen und haben Macademianuteis in allen Varianten gegessen. Auf dem Rückweg waren wir noch in einem Arboretum (das Wort kannte Henning - ich nicht) und haben u.a. einen 2000 Jahre alten "Burial-Tree" gesehen. Burial-Tree weil die Maoris in den hohlen Baum die Knochen ihrer Verstorbenen getan haben. Als Henning das vorgelesen hatte war Paulina  ganz gespannt auf die Knochen und etwas enttäuscht als die nicht mehr zu sehen waren. Abends gab es dann die besagten Lammkeulen und dazu einen Pinot aus der Gegend. Lecker und ein sehr netter Abend, die Kinder mussten nicht ins Bett sondern haben gemalt (Marie war Kunstlehrerin und hat alles Equipment zur Hand gehabt) und wir Erwachsenen haben lange und lustig geklönt. 
Am nächsten Morgen sind wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück, beladen mit einer großen Tüte Avocados, zu unserer Eastcape Umrundung aufgebrochen. (K.)
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