Popayan - adios colombia!

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Flag of Colombia  ,
Tuesday, April 23, 2013

Popayan wird unsere vorletzte Station in Kolumbien sein. Wir haben gestern ein wenig an unserem Reiseplan rumgefeilscht und haben uns entschieden, dass wir nun langsam aber sicher Richtung Equador reisen. Die Regenzeit ist eingetroffen, was hier nicht so wahnsinnig schlimm ist, da es halbtags immer ein paar warme Sonnenstrahlen gibt, jedoch ist das Wetter zu unsicher um einen Abstecher in die nächstgelegenen Nationalparks zu machen.
Und so heisst es Abschied nehmen von Kolumbien, dem Land mit den grossartigsten Fruchtsäften (Marco hat bald eine Passionsfruchtvergiftung), den nettesten Menschen auf dem Kontinenten, den wunderschönen Kolonialstädten, den Campesinos, des Tintos und der wahrscheinlich besten lateinamerikanischen  Musik auf dem Kontinenten (Marco bestätigt das nicht...). Wir haben einen Bruchteil des Landes gesehen, man bedenkt, dass Kolumbien mehr als 3 mal grösser ist als Deutschland. Wir werden im Juli nochmals hierhin zurückkehren und evtl. Zeit haben noch ein oder zwei andere Regionen zu besuchen.

Und so geniessen wir das schneeweisse Städtchen Popayan, welches übrigens irgendwann Anfgangs 80er Jahre von einem Erdbeben total zerstört wurde. Wohnen tun wir, das haben wir erfahren als wir eingezogen sind, in einem Teil einer alten Kirche. Diese wurde bei diesem Erdbeben zerstört. Es geschah an einem Osterdonnerstag, die Kirche war zu diesem Zeitpunkt voll mit Menschen als wegen des Bebens das Gebäude in sich zusammenbrach und viele Menschen unter den Trümern starben. Das Dörfchen wurde wieder komplett im ursprünglichen Stil aufgebaut.

Heute war Markttag in Silvia, einem Dörfchen 1 1/2 Stunden von Popayan entfernt. Silvia ist das Zentrum der Guambiano, so heisst das indigene Volk, welches hier in der Region wohnt. Dienstags ist Markttag und so ist immer viel los in dem kleinen Dörfchen. Auf dem Plätzchen haben wir einen Fruchtsaft getrunken, dem Geschehen rund um uns ein wenig zugeschaut und mit den netten Menschen ein wenig geplaudert.

Und heute haben auch wir endlich mal ein paar der süssen Spezialitäten Popayans probiert. Von Karameltäfeli, bis Nougatäfeli, Marzipan, karamelisierte Mandelplätzchen etc.  
"Ein feiner schwarzer Tinto und etwas kleines Süsses draussen in einem netten Kaffee, so kann mans geniessen"!!!
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