Salzkathedrale, Kunst und Gold

Trip Start Oct 12, 2011
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Trip End Apr 29, 2012


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Where I stayed
Hostal Fatima Bogota
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Flag of Colombia  ,
Thursday, February 23, 2012

Bogota, die Hauptstadt, sollte meine letzte Station in Kolumbien sein. Gleich am ersten Abend war ich seit langer Zeit mal wieder in einem Club. Es wurde recht ordentlicher Techno von den Residents gespielt und die Leute die da waren hatten ihren Spaß und ich auch. Das kleine Bier kostete allerdings wieder 5 Dollar und als der Gast-Dj Drumcell aus Los Angeles dann mehr oder weniger den gleichen Sound zu bieten hatte wie die anderen Djs habe ich mich dann recht schnell auf den nach Hause weg gemacht. Der nächste Tag stand im Zeichen der Regeneration und einer kleinen Stadtwanderung. Wie alle größeren Städte hat auch Bogota einen Hausberg. 3100m hoch, mit kleiner schöner Kirche und einem tollen Blick über die Stadt. Zu erreichen per Fuß, Seilbahn oder Zug. Ich entschied mich für den doch recht anspruchsvollen Weg zu Fuß. Das war eine schweißtreibende Angelegenheit. Allerdings musste ich feststellen, dass einige Bogotanos diesen Weg als ihre Laufstrecke verwenden, Respekt! Es stellte sich wiedermals heraus, dass sehr viele Südamerikaner (auch viele die nicht so aussehen) in der Öffentlichkeit Sport treiben. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht ganz so gut und somit die Aussicht vom Berg auch nicht. Ich bin dann später noch auf das höchste Gebäude Kolumbiens mit knapp 170m gegangen und von da hat man die Innenstadt dann recht gut gesehen. Ein weiterer Ausflug führte mich 50km nördlich von Bogota in ein Salzbergwerk. Das Besondere an diesem Bergwerk ist das es früher und heute als religiöse Stätte mitgenutzt wird, eine Kathedrale unter Tage sozusagen und aus Salz. Sehr beeindruckend. In zwei Museen habe ich mich auch begeben. Zum einen in das berühmte Goldmuseum der Stadt mit seinen zahlreichen Glodkunstwerken, die zum Teil weit vor Christus hergestellt wurden und zum anderen in ein Museum der Modernen Künste, welches für mich sehr sehenswerte Fotokünste und Videoinstallationen zu bieten hatte. Die Eintritte waren gratis bzw. nich der Rede wert. Als ich an einem Sonntag durch die Straßen lief, entdeckte ich zufällig eine Autoausstellung. Das war toll. Aber seht selbst. Und nun geht es weiter mit dem Flugzeug nach Guadalajara in Mexiko, ich freue mich auf das Essen!

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