Waikawa Beach: Das Strandhaus von John Sullivan
Trip Start
Sep 12, 2011
1
75
261
Trip End
Jun 14, 2012
Bei meinem heutigen Frühstück lernte ich direkt 2 nette Mädels kennen. Carmen und Lena. Beide kommen aus Stuttgart. Wobei Carmen die weit aus hübschere von beiden war. Lange braune Haare, schlank und ein süßes Lächeln. So können die nächste Tage eigentlich immer anfangen, wenn ich Mädels wie Carmen kennenlerne.
Die beiden Mädels wollten wie ich ein in die Bücherei ins Internet gehen. Sie buchten ihre Fähre zur Südinsel, ich informierte mich über das aktuelle Geschehen und die Bundesliga.
Gegen Mittag verabschiedete ich mich von den beiden und ging ich kurz Einkaufen. Mit meinen Einkäufen machte ich mich auf dem Rückweg zum Hostel. Hier lud ich meine Einkäufe und den Rucksack ab. Jetzt wollte ich eigentich auf den Mt. Viktoria. Ein Aussichtspunkt, um ganz Wellington zu überblicken. Doch mein Vorhaben löste sich in Bruchteilen von Sekunden auf, als
ich mir dachte:
„Ruf doch einfach mal John Sullivan an. Er wird zwar höchstwahrscheinlich arbeiten, aber versuchen kannst du es ja trotzdem."
RANDINFO:
John war ein Freund von meinem Onkel Franz Josef, in Chile und von meinem Papa. John hat vor, ich glaube 32 Jahren, Franz am Flughafen in Singapore getroffen. Später trafen sie sich ein weiters Mal in Australien. Bin mir da, aber nicht ganz sicher. Weiß nur, das John für einige Zeit in Dortmund war. Dort tranken mein Papa, Franz und John einige Pils.
So rief ich John Sullivan an. Und siehe da!!! Ich hatte Glück. Noch mehr. Ich hatte mal wieder einen weiteren 6er im Lotto gezogen. Durch das Telefonat mit John erfuhr ich, dass er just in this moment, kurz vor einem Wochenendtrip in sein Ferienhaus, in Waikawa Beach, stand. John fragte mich, ob ich nicht mitkommen möchte. In 2 Stunden geht's los.
Ich nahm das Angebot an. Packte in Windeseile meinen Rucksack, aß eine Kleinigkeit. So hatte ich ein weiteres Mal ein bisschen Luft, bevor ich abgeholt werden würde. Leider musste ich mich jetzt schon wieder von Carmen und Lena verabschieden. Aber der Kontakt wird garantiert über Facebook bestehen bleiben.
2 ½ Stunden später saß ich im Auto vonJohn Sullivan. Auf der Fahrt nach Waikawa Beach tauschten wir uns über die alten Zeiten, in der John in Deutschland war, aus.
Gegen 19:30 Uhr erreichten wir das Strandhaus. Luden die Sachen aus dem Auto und bezogen unsere Zimmer. Man war das ein geiles Zimmer. Ein riesen Bett. Ganz für mich allein. Wahnsinn!!!
Zum Abend grillten wir am BBQ. Einfach nur YUMMY. Während sein Sohn, und 2 Freunde vom Sohn im Haus abhangen, unterhielt ich mich John. Wir sprachen über die anstehende Premierminister Wahl, der Mülltrennung in Neuseeland und viele weitere Sachen, die mir als Backpacker auf dem Herzen lagen. Später erfuhr ich, dass John Internet über ein Glasfaserkabel beziehen kann. Ideal für meinen neuen Blog.
Nach einigen Runden Billiard und Tischtennis in der Garage. Ging ich um 0:40 Uhr ins Bett. Doch der Abend war noch lange nicht zu Ende. Jetzt fing ich an, über das rasend schnelle Internet, meinen kompletten Blog auf der neuen Blogseite, TravelPod, zu übertragen. Um 6 Uhr war ich endlich fertig.
Gäääähhn, gute Morgen.
Euer Scuba
Die beiden Mädels wollten wie ich ein in die Bücherei ins Internet gehen. Sie buchten ihre Fähre zur Südinsel, ich informierte mich über das aktuelle Geschehen und die Bundesliga.
Gegen Mittag verabschiedete ich mich von den beiden und ging ich kurz Einkaufen. Mit meinen Einkäufen machte ich mich auf dem Rückweg zum Hostel. Hier lud ich meine Einkäufe und den Rucksack ab. Jetzt wollte ich eigentich auf den Mt. Viktoria. Ein Aussichtspunkt, um ganz Wellington zu überblicken. Doch mein Vorhaben löste sich in Bruchteilen von Sekunden auf, als
ich mir dachte:
„Ruf doch einfach mal John Sullivan an. Er wird zwar höchstwahrscheinlich arbeiten, aber versuchen kannst du es ja trotzdem."
RANDINFO:
John war ein Freund von meinem Onkel Franz Josef, in Chile und von meinem Papa. John hat vor, ich glaube 32 Jahren, Franz am Flughafen in Singapore getroffen. Später trafen sie sich ein weiters Mal in Australien. Bin mir da, aber nicht ganz sicher. Weiß nur, das John für einige Zeit in Dortmund war. Dort tranken mein Papa, Franz und John einige Pils.
So rief ich John Sullivan an. Und siehe da!!! Ich hatte Glück. Noch mehr. Ich hatte mal wieder einen weiteren 6er im Lotto gezogen. Durch das Telefonat mit John erfuhr ich, dass er just in this moment, kurz vor einem Wochenendtrip in sein Ferienhaus, in Waikawa Beach, stand. John fragte mich, ob ich nicht mitkommen möchte. In 2 Stunden geht's los.
Ich nahm das Angebot an. Packte in Windeseile meinen Rucksack, aß eine Kleinigkeit. So hatte ich ein weiteres Mal ein bisschen Luft, bevor ich abgeholt werden würde. Leider musste ich mich jetzt schon wieder von Carmen und Lena verabschieden. Aber der Kontakt wird garantiert über Facebook bestehen bleiben.
2 ½ Stunden später saß ich im Auto vonJohn Sullivan. Auf der Fahrt nach Waikawa Beach tauschten wir uns über die alten Zeiten, in der John in Deutschland war, aus.
Gegen 19:30 Uhr erreichten wir das Strandhaus. Luden die Sachen aus dem Auto und bezogen unsere Zimmer. Man war das ein geiles Zimmer. Ein riesen Bett. Ganz für mich allein. Wahnsinn!!!
Zum Abend grillten wir am BBQ. Einfach nur YUMMY. Während sein Sohn, und 2 Freunde vom Sohn im Haus abhangen, unterhielt ich mich John. Wir sprachen über die anstehende Premierminister Wahl, der Mülltrennung in Neuseeland und viele weitere Sachen, die mir als Backpacker auf dem Herzen lagen. Später erfuhr ich, dass John Internet über ein Glasfaserkabel beziehen kann. Ideal für meinen neuen Blog.
Nach einigen Runden Billiard und Tischtennis in der Garage. Ging ich um 0:40 Uhr ins Bett. Doch der Abend war noch lange nicht zu Ende. Jetzt fing ich an, über das rasend schnelle Internet, meinen kompletten Blog auf der neuen Blogseite, TravelPod, zu übertragen. Um 6 Uhr war ich endlich fertig.
Gäääähhn, gute Morgen.
Euer Scuba



