Leaving Karakol
Trip Start
Nov 20, 2007
1
146
194
Trip End
Jun 27, 2008
Salam Aleikum,
nach vier Naechten in Karakol ist es nun Zeit wieder aufzubrechen. Karakol selber ist keine besonders schoene Stadt, es gibt ein paar kleine Sehenswuerdigkeiten, aber eigentlich keine Ecke wo man sich so richtig wohlfuehlt. (Mein Homestay war allerdings recht nett, guter Service, leckeres Essen, das Fruehstueck sehr europaeisch... gutes Brot, Salami, Kaese,...:-)
Karakol besitzt eine orthodoxe Kirche (die sieht ganz nett aus) und eine Moschee (mit chinesischem Einfluss, da von chinesischen Moslems gebaut), beides Holzbauten . Natuerlich gibt es auch einen Markt (nicht so interessant) und einen Tiermarkt, der jeden Sonntag von 4-9 Uhr (morgens!) aktiv ist. Ich war erst um 7 Uhr dort (mit der japanischen Entwicklungshelferin, die in drei Monaten noch keinmal dort war und sich alleine auch nicht hintraute:-), das war eine gute Zeit, es waren ziemlich viele Leute, Tiere (leider keine Kamele:-) und Autos dort. Der Markt ist allerdings ziemlich unorganisiert und chaotisch. Wir haben auch noch die Messe in der orthodoxen Kirche besichtigt.
Ausserdem gibt es noch ein Museum eines russischen Forschers, der vier Reisen nach China von Russland aus unternommen hat, darunter die ersten Reisen nach Tibet von Norden aus. Grosse Teile Xinjiangs und Tibets wurden erst durch ihn in Europa bekannt.
Gruss
Ralf
nach vier Naechten in Karakol ist es nun Zeit wieder aufzubrechen. Karakol selber ist keine besonders schoene Stadt, es gibt ein paar kleine Sehenswuerdigkeiten, aber eigentlich keine Ecke wo man sich so richtig wohlfuehlt. (Mein Homestay war allerdings recht nett, guter Service, leckeres Essen, das Fruehstueck sehr europaeisch... gutes Brot, Salami, Kaese,...:-)
Karakol besitzt eine orthodoxe Kirche (die sieht ganz nett aus) und eine Moschee (mit chinesischem Einfluss, da von chinesischen Moslems gebaut), beides Holzbauten . Natuerlich gibt es auch einen Markt (nicht so interessant) und einen Tiermarkt, der jeden Sonntag von 4-9 Uhr (morgens!) aktiv ist. Ich war erst um 7 Uhr dort (mit der japanischen Entwicklungshelferin, die in drei Monaten noch keinmal dort war und sich alleine auch nicht hintraute:-), das war eine gute Zeit, es waren ziemlich viele Leute, Tiere (leider keine Kamele:-) und Autos dort. Der Markt ist allerdings ziemlich unorganisiert und chaotisch. Wir haben auch noch die Messe in der orthodoxen Kirche besichtigt.
Ausserdem gibt es noch ein Museum eines russischen Forschers, der vier Reisen nach China von Russland aus unternommen hat, darunter die ersten Reisen nach Tibet von Norden aus. Grosse Teile Xinjiangs und Tibets wurden erst durch ihn in Europa bekannt.
Gruss
Ralf

