Back in Civilization
Trip Start
Nov 20, 2007
1
132
194
Trip End
Jun 27, 2008
Ni Hao,
ich bin wieder in der Freiheit! :-) Wer haette das gedacht, das ich das jemals von China sagen wuerde, aber Nordkorea ist tatsaechlich ein wenig wie ein Gefaengnis, da man nirgendwo rumlaufen darf ohne Guide und auch keine Fotoaufnahmen ohne die Erlaubnis des Guides machen darf.
In Dandong haben wir gesehen:
- den oestlichsten Teil der grossen Mauer (von 1997 oder so, nun ja, original wurde sie vor 600 Jahren gebaut, aber davon gibt es nicht mehr viel)
- den grenzfluss zu nordkorea (welches teilweise sehr nah ist, eine insel liegt nur wenige meter vom ufer entfernt)
- einen Shop wo jeder von uns seine Kim Il Sung Plakette gekauft hat (die traegt in der DPRK jeder loyale Buerger (Kinder nicht, die haben noch nicht ihre Loyalitaet bewiesen), kaufen kann man sie in der DPRK nicht
- ein nordkoreanisches restaurant:-) (war aber ein guter abschluss)
- einige nordkoreaner, es gibt viele gastarbeiter hier. fluechtlinge aber kaum. Das problem fuer Fluechtlinge ist, dass die familien von fluechtlingen bestraft werden, da muss schon eine hungersnot kommen
- das kriegsmuseum, welches sich hier mit dem teil des krieges beschaeftigt als sich die chinesen eingemischt haben und die amerikaner zurueck an die DMZ gedraengt haben (diese waren ja fast schon in china gewesen). Es gab nur siege zu berichten und tote agressoren (xx thousand enemies were annihilated, wieviele chinesen oder nordkoreaner starben stand nirgendwo).
Dandong ist eine kleine Stadt mit nur 2.4 Millionen Einwohnern, lebt recht gut vom Handel mit Nordkorea und von Touristen die sich die Grenze anschauen.
Gruss
Ralf
ich bin wieder in der Freiheit! :-) Wer haette das gedacht, das ich das jemals von China sagen wuerde, aber Nordkorea ist tatsaechlich ein wenig wie ein Gefaengnis, da man nirgendwo rumlaufen darf ohne Guide und auch keine Fotoaufnahmen ohne die Erlaubnis des Guides machen darf.
In Dandong haben wir gesehen:
- den oestlichsten Teil der grossen Mauer (von 1997 oder so, nun ja, original wurde sie vor 600 Jahren gebaut, aber davon gibt es nicht mehr viel)
- den grenzfluss zu nordkorea (welches teilweise sehr nah ist, eine insel liegt nur wenige meter vom ufer entfernt)
- einen Shop wo jeder von uns seine Kim Il Sung Plakette gekauft hat (die traegt in der DPRK jeder loyale Buerger (Kinder nicht, die haben noch nicht ihre Loyalitaet bewiesen), kaufen kann man sie in der DPRK nicht
- ein nordkoreanisches restaurant:-) (war aber ein guter abschluss)
- einige nordkoreaner, es gibt viele gastarbeiter hier. fluechtlinge aber kaum. Das problem fuer Fluechtlinge ist, dass die familien von fluechtlingen bestraft werden, da muss schon eine hungersnot kommen
- das kriegsmuseum, welches sich hier mit dem teil des krieges beschaeftigt als sich die chinesen eingemischt haben und die amerikaner zurueck an die DMZ gedraengt haben (diese waren ja fast schon in china gewesen). Es gab nur siege zu berichten und tote agressoren (xx thousand enemies were annihilated, wieviele chinesen oder nordkoreaner starben stand nirgendwo).
Dandong ist eine kleine Stadt mit nur 2.4 Millionen Einwohnern, lebt recht gut vom Handel mit Nordkorea und von Touristen die sich die Grenze anschauen.
Gruss
Ralf
Where I stayed


Comments
Wo hat man das noch...
...das echte 'Hinter dem eisernen Vorhang' Feeling. Scheint ja authentisch rueber gekommen zu sein.
Welcome back!