Santa Monica – Das harte Leben der locals
Trip Start
Oct 16, 2011
1
74
79
Trip End
Jun 03, 2012
Und dann war auch schon Dienstag, der Tag der Arbeit und der Tag des Abschieds. Der Christoph fliegt ja schon nach Hause… Wie schnell so ein Monat vorüberzieht, wenn man verrückte Abenteuerreisen in Fiji und USA unternimmt! Unglaublich. Und sooooooooo viel erlebt. Standard-Frage: „Was machen wir heute?". Standard-Antwort: „Keine Ahnung. Erst mal Kaffee. Dann fragen wir den Reiseführer während der Fahrt.“ Herrlich…
Morgens erst nochmal ins Outlet – was ist es nur mit den Männern und shoppen, kurz bevor man das Urlaubsland verlässt? Erfolgreich gewesen und die letzten Kilometer zum LAX gefahren, dort nach sage und schreibe 2.273 Meilen unser Auto abgegeben. Schnüff. Mit dem Shuttle Bus zum Terminal und den Christoph in Obhut der Fluggesellschaft übergeben. DoppelSchnüff.
Warum ich nicht mitgeflogen bin? Ich versuch es mit den Wise Guys: „Das Leben ist zu kurz, um ständig auf die Uhr zu schau'n. Das Leben ist zu kurz, und man hat nie die Zeit, die man gern hätte. Der Alltag grinst und legt dich lässig an die Kette. Eingequetscht zwischen Pflichten und Terminen.“ Kurz: Ich wollte noch ein bisschen Abenteuer, ein bisschen das amerikanische Leben kennen lernen und einfach noch nicht zurück nach Deutschland. Das „richtige Leben“ holt mich noch früh genug ein und ein bisschen Verrücktheit hat noch niemandem geschadet…
So stand ich da am Flughafen, allein mit meinem großen und kleinen Backpack. Back to the roots! Mit dem free shuttle zur Busstation und dort auf den $1-Bus nach Santa Monica gewartet. Dort soll es schön sein, hab ich gehört. Unterwegs einen hilfsbereiten Mann getroffen, der kam gebürtig aus Fiji, hat viele Jahre in Australien und Neuseeland gelebt und ist nun in Amerika sesshaft. Zufälle gibt es.
Mittwoch waren es dann die kleinen Dinge im Leben. Am Strand liegen und einen Delfin beobachten, der in den Wellen des Pazifiks vor sich hindümpelt. Erst 1, dann 2 und zum Schluss 3. Cool. Später über die Promenade zurück ins Hostel. Santa Monica gefällt mir. Nette Geschäfte, Sonne, gemütlicher Flair. Nur das Hostel, ich weiß nicht. Groß, unpersönlich, zu viele Regeln. Daher hab ich mich ans CouchSurfen erinnert, das Internet gesurft und nach einem Host hier gesucht.
Donnerstag dann aus dem anonymen Hostel ausgecheckt und mit dem Bus den Santa Monica Boulevard bis zu Joes Apartment hochgefahren. Nett, lustig, gastfreundlich, schöne Wohnung. Schon sehr viel besser. Hab ihm dann seiner Arbeit überlassen und bin noch einmal an Strand. Schön sonnig, aber frischer Wind. Vor mir der Pazifik, hinter mir die Stadt, linkerhand der Santa Monica Pier mit ein paar Fahrgeschäften. Tat gut, zur Ruhe zu kommen und Amerika zu beobachten. Das Land, in dem die Fußgängerampeln reden (Wait, Cross 23rd Street, 4 3 2 1), Menschen am Strand Yoga betreiben, Pappbecher in jede Hand gehören, Quarter essentiell zum Überleben sind,…
Zurück bei meinem Host dann fürs erste Grillen der Saison gepackt. Zeit, das Leben der locals kennen zu lernen! Durch den Verkehr LAs gefahren, eingekauft und dann in eine typische Wohnanlage. Joes Unternehmen hat dort ein Apartment für Geschäftsreisende gebucht, dann müssen die nicht im Hotel wohnen. Nett. Erst einmal aus dem privaten Parkhaus raus: Wow. Pool, 2 Jacuzzis, Barbecues unter Palmen und anderen grünen Büschen und drumherum die Apartments angeordnet. Mit Freunden von Joe auf die spanisch/kolumbianische Art gegrillt: Tortillas, gefüllt mit Salat, Tomate, Avocado, Hot Sauce, Beef und Chicken. Yum. Da es nach Sonnenuntergang doch recht schnell abkühlt, wurde die Jacuzzi-Zeit eingeläutet! Raus aus der Hose und rein in die Bubbles. Ein Leben haben die hier…
Freitag ist dann eine zweite CouchSurferin bei Joe eingecheckt: Sandra aus Holland. Sehr cool (Von ihr sind übrigens ein paar der Bilder hier. Danke!). Zusammen den Boulevard zum Strand runter. Später über den Santa Monica Pier flaniert – naja, also der in Santa Cruz ist eindeutig besser! Über die Promenade geschlendert, Atmosphäre genossen, fürs Abendbrot eingekauft und lecker gekocht. Ein fauler Urlaubstag also. Abends kamen dann wieder die Freunde von Joe vorbei, die kannte ich ja von gestern schon, alle super nett und easy going. Schick gemacht und zusammen nach West Hollywood in einen SalsaClub gefahren. Total geil. Vom Eingang aus geht es eine Treppe hoch, eine Empfangsdame in einem kleinen Bürozimmer begrüßt einen, öffnet die Türen eines Kleiderschrankes und da ist der Club! Man landet auf einer Galerie, unter einem die Bar und tanzende Leute. Also Wendeltreppe runter und unters Volk mischen. Okay, Salsa ist nicht so meins, aber die Atmosphäre war einfach richtig geil. Zwischendurch gab es LiveMusik, begleitet von einer sehr sexy Tänzerin. Hui, da haben nicht nur die Jungs große Augen bekommen.
Samstag, ja Samstag. Samstag war der 05. Mai, also Cinqo de Mayo. So wie an St Patricks Day jeder irisch ist, ist heute jeder mexikanisch. Oder anders gesagt: ein weiterer Anlass den Tag mit kühlen Getränken in der Sonne zu starten. Unser Motto heute: crazy, crazy, crazy.
Mittags ist das Cabrio von José mit Sandra und mir durch Santa Monica hindurch in Richtung Venice. Total schön. Mal wieder Stereotyp Kalifornien. Dort dann in eine mexikanische Bar, zum Frühstück einen gut gefüllten NachoTeller geteilt, wir Mädels dazu passend Margarita. Man muss sich ja an die Gepflogenheiten und Traditionen seines Gastgeberlandes anpassen! Nach und nach haben Sandra und ich uns einen Tisch auf der sonnigen Veranda der Bar erkämpft. Sonne, Venice, Drinks und ein Grund zu feiern. Hach, das Leben…
Dort saßen wir also: ein Spanier, eine Holländerin und eine Deutsche unter Amerikanern. Gab sehr viel zu Sehen und das Gute: wir konnten uns in aller Ruhe über dieses Volk lustig machen. Ein bisschen komisch sind sie hier schon, in ihrer Art und Weise – einfach alles übertrieben.
Sehr viel gequatscht, gelacht und später als geplant in Joes Apartment zurück. Dort dann eine private Party mit BeerPong, mexikanischem Essen, Getränken, einem verrückten Hund und sehr vergnügten Menschen. Achja, nicht zu vergessen, ein Supermond! Vollmond und riesengroß und hell!
Sonntag entsprechend ruhig in den Tag gestartet. Früh am Morgen kam eine weitere Holländerin, Freundin von Sandra. Ich weiß nicht wieso, aber Menschen wie Joe und José sind einfach happy, wenn Individualreisende auf ihren Sofas wohnen und man gemeinsam gute Zeiten verbringt. Total faszinierend. Den Nachmittag zu Fünft am Strand in Venice verbracht. Ja, das Leben hier ist unglaublich hart. Also in einem der Strandhäuser hier könnte ich mir sehr gut meine eigene Wohnung vorstellen. Sehr schick und viel Charme.
Mit dem Cabrio zurück nach Hause, umziehen und einkaufen. Dann wieder in die Wohnanlage von Donnerstag, ein weiteres Barbecue! Wieder mit weiteren Freunden unserer beider hosts, dieses Mal aber Burger zum Essen. Auch yum. Danach wieder in den Jacuzzi. Ein perfekt entspannter Sonntag.
Montag war es Zeit, umzuziehen. Man darf die Gastfreundschaft der Leute auch nicht ausreizen und nach so verrückten Tagen braucht jeder sein Sofa mal wieder für sich alleine. Die holländischen Mädels sind nach San Diego, ich in ein anderes Apartment näher am Strand, bei Jason. Mein erster „richtiger“ Amerikaner! Der hatte viel zu arbeiten, also hatte ich einen weiteren faulen Tag in Santa Monica. Nach dem anstrengenden Wochenende aber auch zu Recht!
Dienstag und Mittwoch war ich weniger local und wieder mehr Tourist. War in Downtown LA, hab sunset am Strand geguckt, den Blick beim Aufwachen genossen (Sofa, Fenster, blauer Himmel, Palmen) und den lifestyle in Santa Monica genossen. Abends Salat von einer Salatbar in der Nähe geholt und über den Dächern der Stadt auf Jasons Dachterrasse gespeist. Der ist typisch Amerika: „It's so convenient to be a consumer.“ „Selber kochen? Anstrengend. Außerdem schmeckt das take away besser.“ „Ach du denkst tatsächlich in km. Interesting.“ „Wie, andere Länder und andere Gewohnheiten? Unbelievable.“ Und so weiter :)
Amerika, das Land der Gegensätze. Leben in geschützten Wohnanlagen, wunderbar. Abends auf den Straßen, gruselig (so viele Obdachlose). Denken sie wären weltoffen, tatsächlich befinden sie ihren Lebensstil als den einzig richtigen und selbstverständlich besten. Und natürlich ist in Amerika alles besser, größer und schöner – Sie sind schließlich die Guten! Schön einfach hier…
Morgens erst nochmal ins Outlet – was ist es nur mit den Männern und shoppen, kurz bevor man das Urlaubsland verlässt? Erfolgreich gewesen und die letzten Kilometer zum LAX gefahren, dort nach sage und schreibe 2.273 Meilen unser Auto abgegeben. Schnüff. Mit dem Shuttle Bus zum Terminal und den Christoph in Obhut der Fluggesellschaft übergeben. DoppelSchnüff.
Warum ich nicht mitgeflogen bin? Ich versuch es mit den Wise Guys: „Das Leben ist zu kurz, um ständig auf die Uhr zu schau'n. Das Leben ist zu kurz, und man hat nie die Zeit, die man gern hätte. Der Alltag grinst und legt dich lässig an die Kette. Eingequetscht zwischen Pflichten und Terminen.“ Kurz: Ich wollte noch ein bisschen Abenteuer, ein bisschen das amerikanische Leben kennen lernen und einfach noch nicht zurück nach Deutschland. Das „richtige Leben“ holt mich noch früh genug ein und ein bisschen Verrücktheit hat noch niemandem geschadet…
So stand ich da am Flughafen, allein mit meinem großen und kleinen Backpack. Back to the roots! Mit dem free shuttle zur Busstation und dort auf den $1-Bus nach Santa Monica gewartet. Dort soll es schön sein, hab ich gehört. Unterwegs einen hilfsbereiten Mann getroffen, der kam gebürtig aus Fiji, hat viele Jahre in Australien und Neuseeland gelebt und ist nun in Amerika sesshaft. Zufälle gibt es.
Mittwoch waren es dann die kleinen Dinge im Leben. Am Strand liegen und einen Delfin beobachten, der in den Wellen des Pazifiks vor sich hindümpelt. Erst 1, dann 2 und zum Schluss 3. Cool. Später über die Promenade zurück ins Hostel. Santa Monica gefällt mir. Nette Geschäfte, Sonne, gemütlicher Flair. Nur das Hostel, ich weiß nicht. Groß, unpersönlich, zu viele Regeln. Daher hab ich mich ans CouchSurfen erinnert, das Internet gesurft und nach einem Host hier gesucht.
Donnerstag dann aus dem anonymen Hostel ausgecheckt und mit dem Bus den Santa Monica Boulevard bis zu Joes Apartment hochgefahren. Nett, lustig, gastfreundlich, schöne Wohnung. Schon sehr viel besser. Hab ihm dann seiner Arbeit überlassen und bin noch einmal an Strand. Schön sonnig, aber frischer Wind. Vor mir der Pazifik, hinter mir die Stadt, linkerhand der Santa Monica Pier mit ein paar Fahrgeschäften. Tat gut, zur Ruhe zu kommen und Amerika zu beobachten. Das Land, in dem die Fußgängerampeln reden (Wait, Cross 23rd Street, 4 3 2 1), Menschen am Strand Yoga betreiben, Pappbecher in jede Hand gehören, Quarter essentiell zum Überleben sind,…
Zurück bei meinem Host dann fürs erste Grillen der Saison gepackt. Zeit, das Leben der locals kennen zu lernen! Durch den Verkehr LAs gefahren, eingekauft und dann in eine typische Wohnanlage. Joes Unternehmen hat dort ein Apartment für Geschäftsreisende gebucht, dann müssen die nicht im Hotel wohnen. Nett. Erst einmal aus dem privaten Parkhaus raus: Wow. Pool, 2 Jacuzzis, Barbecues unter Palmen und anderen grünen Büschen und drumherum die Apartments angeordnet. Mit Freunden von Joe auf die spanisch/kolumbianische Art gegrillt: Tortillas, gefüllt mit Salat, Tomate, Avocado, Hot Sauce, Beef und Chicken. Yum. Da es nach Sonnenuntergang doch recht schnell abkühlt, wurde die Jacuzzi-Zeit eingeläutet! Raus aus der Hose und rein in die Bubbles. Ein Leben haben die hier…
Freitag ist dann eine zweite CouchSurferin bei Joe eingecheckt: Sandra aus Holland. Sehr cool (Von ihr sind übrigens ein paar der Bilder hier. Danke!). Zusammen den Boulevard zum Strand runter. Später über den Santa Monica Pier flaniert – naja, also der in Santa Cruz ist eindeutig besser! Über die Promenade geschlendert, Atmosphäre genossen, fürs Abendbrot eingekauft und lecker gekocht. Ein fauler Urlaubstag also. Abends kamen dann wieder die Freunde von Joe vorbei, die kannte ich ja von gestern schon, alle super nett und easy going. Schick gemacht und zusammen nach West Hollywood in einen SalsaClub gefahren. Total geil. Vom Eingang aus geht es eine Treppe hoch, eine Empfangsdame in einem kleinen Bürozimmer begrüßt einen, öffnet die Türen eines Kleiderschrankes und da ist der Club! Man landet auf einer Galerie, unter einem die Bar und tanzende Leute. Also Wendeltreppe runter und unters Volk mischen. Okay, Salsa ist nicht so meins, aber die Atmosphäre war einfach richtig geil. Zwischendurch gab es LiveMusik, begleitet von einer sehr sexy Tänzerin. Hui, da haben nicht nur die Jungs große Augen bekommen.
Samstag, ja Samstag. Samstag war der 05. Mai, also Cinqo de Mayo. So wie an St Patricks Day jeder irisch ist, ist heute jeder mexikanisch. Oder anders gesagt: ein weiterer Anlass den Tag mit kühlen Getränken in der Sonne zu starten. Unser Motto heute: crazy, crazy, crazy.
Mittags ist das Cabrio von José mit Sandra und mir durch Santa Monica hindurch in Richtung Venice. Total schön. Mal wieder Stereotyp Kalifornien. Dort dann in eine mexikanische Bar, zum Frühstück einen gut gefüllten NachoTeller geteilt, wir Mädels dazu passend Margarita. Man muss sich ja an die Gepflogenheiten und Traditionen seines Gastgeberlandes anpassen! Nach und nach haben Sandra und ich uns einen Tisch auf der sonnigen Veranda der Bar erkämpft. Sonne, Venice, Drinks und ein Grund zu feiern. Hach, das Leben…
Dort saßen wir also: ein Spanier, eine Holländerin und eine Deutsche unter Amerikanern. Gab sehr viel zu Sehen und das Gute: wir konnten uns in aller Ruhe über dieses Volk lustig machen. Ein bisschen komisch sind sie hier schon, in ihrer Art und Weise – einfach alles übertrieben.
Sehr viel gequatscht, gelacht und später als geplant in Joes Apartment zurück. Dort dann eine private Party mit BeerPong, mexikanischem Essen, Getränken, einem verrückten Hund und sehr vergnügten Menschen. Achja, nicht zu vergessen, ein Supermond! Vollmond und riesengroß und hell!
Sonntag entsprechend ruhig in den Tag gestartet. Früh am Morgen kam eine weitere Holländerin, Freundin von Sandra. Ich weiß nicht wieso, aber Menschen wie Joe und José sind einfach happy, wenn Individualreisende auf ihren Sofas wohnen und man gemeinsam gute Zeiten verbringt. Total faszinierend. Den Nachmittag zu Fünft am Strand in Venice verbracht. Ja, das Leben hier ist unglaublich hart. Also in einem der Strandhäuser hier könnte ich mir sehr gut meine eigene Wohnung vorstellen. Sehr schick und viel Charme.
Mit dem Cabrio zurück nach Hause, umziehen und einkaufen. Dann wieder in die Wohnanlage von Donnerstag, ein weiteres Barbecue! Wieder mit weiteren Freunden unserer beider hosts, dieses Mal aber Burger zum Essen. Auch yum. Danach wieder in den Jacuzzi. Ein perfekt entspannter Sonntag.
Montag war es Zeit, umzuziehen. Man darf die Gastfreundschaft der Leute auch nicht ausreizen und nach so verrückten Tagen braucht jeder sein Sofa mal wieder für sich alleine. Die holländischen Mädels sind nach San Diego, ich in ein anderes Apartment näher am Strand, bei Jason. Mein erster „richtiger“ Amerikaner! Der hatte viel zu arbeiten, also hatte ich einen weiteren faulen Tag in Santa Monica. Nach dem anstrengenden Wochenende aber auch zu Recht!
Dienstag und Mittwoch war ich weniger local und wieder mehr Tourist. War in Downtown LA, hab sunset am Strand geguckt, den Blick beim Aufwachen genossen (Sofa, Fenster, blauer Himmel, Palmen) und den lifestyle in Santa Monica genossen. Abends Salat von einer Salatbar in der Nähe geholt und über den Dächern der Stadt auf Jasons Dachterrasse gespeist. Der ist typisch Amerika: „It's so convenient to be a consumer.“ „Selber kochen? Anstrengend. Außerdem schmeckt das take away besser.“ „Ach du denkst tatsächlich in km. Interesting.“ „Wie, andere Länder und andere Gewohnheiten? Unbelievable.“ Und so weiter :)
Amerika, das Land der Gegensätze. Leben in geschützten Wohnanlagen, wunderbar. Abends auf den Straßen, gruselig (so viele Obdachlose). Denken sie wären weltoffen, tatsächlich befinden sie ihren Lebensstil als den einzig richtigen und selbstverständlich besten. Und natürlich ist in Amerika alles besser, größer und schöner – Sie sind schließlich die Guten! Schön einfach hier…

