Big Sur – take the scenic route in life

Trip Start Oct 16, 2011
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Trip End Jun 03, 2012


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Flag of United States  , California
Monday, April 30, 2012

Highway 1, der sich entlang der Pazifikküste schlängelt, ist einer der schönsten Straßen in den USA. Vor allem im Nachmittags-/Abendlicht. Die Augen können sich gar nicht satt sehen. In Worten krieg ich das wahrscheinlich nicht wiedergespiegelt, deswegen müsst ihr euch die Bilder angucken! Eine sehr schöne Strecke und nach jeder Kurve könnte ich anhalten und stundenlang Gegend gucken.

Irgendwo angehalten und in einer kleinen Bucht runter zum Sandstrand. Toll! Wellen, Frühlingsblumen, wilde Natur wie die Gaby sie mag. Wellenhüpfen (kalt), Gucken, einfach toll.

Weiter ging's, zack, das nächste Highlight: 2 Bogenbrücken. Hach, mein kleines Baumanager-Herz hat höher geschlagen. Damals, 1932, war die Bixby Creek Bridge die längste single-span Betonbrücke der Welt. Jaha! Heute gehört sie zu den am meist fotografierten Elementen an der amerikanischen Westküste und ist auch Filmstar in vielen Autowerbungen.

Noch das Point Sur Lighthouse aus der Ferne bewundert – im Land der Freiheiten kommt man ohne Ticket und Führung nicht in die fotogene Umgebung…

Wenn man erst 10h aufsteht, 12h mit Frühstück fertig ist und 14h30 losfährt, dann ist so ein Tag echt schnell rum. Sonnenuntergang geguckt und die Nacht wieder auf einem Parkplatz verbracht. Dieses Mal waren wir aber das einzige Auto und es war ein sehr hübscher Platz auf einem der Kliffs am Pazifik.



Von dem man am nächsten Morgen aber nichts gesehen hat – alles voller Nebel! Toll, ganz toll. Naja, Felsen im Nebel hatten in unserem Reise-Portfolio noch gefehlt. Ein paar Meter weitergefahren und einen kurzen Morgenspaziergang gemacht. Vom CarPark im Wald entlang eines Baches, unterm Highway durch und an den Kliffs herausgekommen. Wasserfall direkt am Strand (McWay Falls), im Nebel ein bisschen mystisch angehaucht. Noch weitere Blumen (Kalifornien im Frühling) bewundert und dann weitergefahren.

Kaffeezeit! In einem Gasthaus neben der Straße sowohl Kaffee als auch selbstgebackene Cookies (die sahen einfach zu gut aus) erstanden und uns auf die Suche nach einem geeigneten Frühstücksplatz begeben. Bei den ganzen Points hier in der Gegend muss es doch auch irgendwo einen Cookie Point geben! Und tatsächlich, nach 2 Minuten fündig geworden und ein herrlich scenic breakfast gehabt, inklusive Reiselektüre. Traumhaft.

Da der Nebel sich hartnäckig gehalten hat, gab es auf dem weiteren Weg deutlich weniger PhotoStops, strandtauglich war das Wetter auch nicht wirklich (wir haben es probiert, ehrlich!) und so waren wir erstaunlich schnell aus der Big Sur-Gegend raus. Aber schön war’s!
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