Santa Cruz & 17-Mile-Drive

Trip Start Oct 16, 2011
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Trip End Jun 03, 2012


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Flag of United States  , California
Sunday, April 29, 2012

Wahnsinn, tatsächlich bis 09h30 am Rande des Highways geschlafen. Dann aber umgepackt und wieder rein nach Santa Cruz. Erste Mission, ganz klar: Frühstück suchen. Der Reiseführer hatte seine Empfehlung, die bei den locals sehr beliebt ist. Entsprechend mussten wir (the american way) 15 Minuten auf unseren Tisch warten. Hat sich aber gelohnt! Richtig lecker und frisch. Yum.

Frisch gestärkt einmal die Pacific Avenue hoch und runterflaniert. Einige sehr schöne Läden. Insgesamt ein toller Flair. Hier lässt es sich definitiv aushalten.

Bekannt ist Santa Cruz hauptsächlich fürs Surfen und seinen Beach Boardwalk, der älteste Vergnügungspark Kaliforniens. Also runter an den Strand, wo sich vor uns das reinste Bilderbuch-Kalifornien ausgebreitet hat. Sonne, Strandpromenade mit Freizeitpark, breiter Sandstand mit vielen fröhlichen Menschen und Volleyball-Feldern und dazu im Hintergrund die Wellen des Pazifiks. Traumhaft. Urlaubsstimmung. Unser Hauptauftrag hier war jedoch der Giant Dipper von 1924. Eine Holzachterbahn und movie star in einigen Filmen (Sudden Impact; The lost boys). Egal, woohoo… Hat sehr viel Spaß gemacht, so Rollercoaster am Strand sind doch was Feines. Ein altes Karussell haben sie hier auch: Musik aus selbstspielenden Orgeln und wunderschön bemalte Pferde, die sich im Kreis drehen und jedes Augenpaar zum Strahlen bringen!

Noch ein bisschen die Atmosphäre genossen, dann wurden es immer mehr und mehr Menschen, mir zu voll, und schließlich wollten wir heute auch noch ein Stückchen weiter – der scenic Teil des Highway 1 kommt ja erst noch!



Erster Stop war auf dem Monterey Peninsula in Pacific Grove am Lovers Point. Passend wurde dort zwischen fröhlichen Park- und Strandbesuchern auch eine Trauung abgehalten. Ein Stückchen weiter am Peninsula sind die Wellen des Pazifiks an die Küste gedonnert, toll war das. Dazu diese lila Blumenfelder, die es hier überall gibt. Kalifornien im Frühling ist sehr scenic!

Kurz entschlossen den 17-Mile-Drive begonnen, der einmal ums Peninsula herumführt – vorbei an Golfplätzen, Resorts und großen Häusern. Hier konnte man am Sandstrand vor den großen Wellen wegrennen, Brautpaare bei Fotosessions vor Felsen und Meer bewundern, Seevögel hören, Zypressen gucken – alles sehr scenic. Very American haben wir unser Sightseeing aus dem Auto heraus gemacht und es nur in Notfällen kurz verlassen. Wie schon gesagt, man muss sich ja anpassen. Dazu gab es Coffee 2 Go (wurde auf Spaziergänge brav mitgenommen) und Mini-Donuts. Eines von Kalifornien landmarks, the lone cypress, haben wir auch gesehen. Seit 250 Jahren steht der Baum da auf dem Felsen im Pazifik. Ein Stück weiter steht der Ghost Tree, der ausgebleicht vom Wind standhaft seine Position verteidigt.

Und da war unsere kleine SightseeingTour auch schon vorbei, der Kaffee leer. Durch Carmel hindurch (sehr hergehübschtes Örtchen) und dann endlich die Big Sur-Gegend erreicht. Ähnlich wie Australiens Great Ocean Road schlängelt sich hier die Straße entlang des Kliffs, mal näher dran oder weiter weg vom Meer, mal weiter oben, mal unten. Sehr scenic!
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