Las Vegas - mal kurz um die Welt
Trip Start
Oct 16, 2011
1
65
79
Trip End
Jun 03, 2012
Auf dem Weg nach Las Vegas kommt man natürlich am Hoover Dam vorbei. Der befindet sich an der Grenze zwischen Arizona und Nevada, staut den Colorado River (den kennen wir schon aus dem Grand Canyon) und gewinnt ganz viel Energie. Groß ist er natürlich. Hier in Amerika ist ja alles groß – unser kleiner Kaffee heißt „tall", gefolgt von „grande“ etc. Die spinnen! Anyway, überall auf der Talsperre findet man Polizei und Wachleute, anscheinend haben sie echt Angst um ihr Bauwerk.
Wir sind ganze 2mal über den Damm gefahren und schließlich noch 2mal drübergelaufen. Tolle Sache. Heiß ist es hier auch, so mitten in der Wüste zwischen Felsen. Die Brücke (ein Bogen in seiner Perfektion) fand ich persönlich auch sehr spannend! Krass, wie sie die Gebäude hier alle passgenau an den Fels herangebaut haben. Achso, nicht nur der Damm war groß, natürlich auch der Stausee, der in einem schönen Blau geleuchtet hat.
So, noch durch Boulder City gefahren, hier wohnen anscheinend die Schönen und Reichen aus Las Vegas. Zumindest stehen hier große Häuser mit sehr viel Grün im Garten und toller Sicht auf den blauen See. 30 Meilen weiter liegt dann Las Vegas. Langsam (weil Feierabendverkehr) und mit großen Augen über den „Strip“ gefahren. Das sieht ja echt alles so aus, wie in Film und Fernsehen! Überall kleine Kapellen für die spontan-Heiratswilligen, praktischerweise die meisten inklusive angrenzendem Motel. Ein bisschen weiter kamen dann die bekannten Casinos. Ja, ich hab sie alle gesehen!
Uns ein Motel gesucht, geduscht und mit Sonnenuntergang ins Getümmel gestürzt! Erster Stopp Mandalay Bay, welches mit den letzten Sonnenstrahlen wunderschön golden geglänzt hat. Vorbei an der Luxor Pyramide mit Sphinx zum eher verspielten Excalibur. Zwei Schritte aus der Spielzeugwelt und wir waren in New York unter der Freiheitsstatue mit amerikanischer Flagge nebendran. Monte Carlo passiert, im zeitgemäßen Cosmopolitan die neuste Designermode bewundert, bevor wir plötzlich in Paris unterm Eiffelturm standen. Zufällig waren wir pünktlich zur Showtime beim Bellagio und haben die sich im Takt bewegenden Dancing Fountains beobachtet. Noch kurz Caesar in seinem Palace persönlich begrüßt, The Mirage und Treasure Island (tolles Piratenschiff) passiert, einmal über die Straße und auf einmal sind wir im The Venetian durch Venedig bei Tag spaziert. Wow. Ein paar Minuten später zurück in Las Vegas bei Nacht, vorbei an Herrn Trump sein Tower, Circus Circus und bis zum Turm des Stratosphere vorgearbeitet. Hier gibt es in Etage 108 ein paar Fahrgeschäfte – in Vegas spinnen nicht nur die Römer!
Eine Krake ragt über dem Abgrund und dreht sich um die eigene Achse. AutoScooter fahren auf einer Wippe geradewegs in die Tiefe, und zurück, und wieder nach vorne. Da wird einem vom Zugucken schon ganz schwindelig… Wir haben uns dann für den Freefall auf Etage 109 entschieden (Ihr wisst ja: höher, schneller, weiter), wie uns schien die sicherste Alternative so hoch über den Lichtern der Stadt. Las Vegas breitete sich wie ein Teppich rund um den Turm aus. Mit Ende Vegas und Ende Beleuchtung war es pechschwarz – ist ja nur Wüste, also Niemandsland, drumherum.
Vor lauter gucken haben wir leider die Zeit verschlafen und den letzten Freefall verpasst. Kulanterweise haben wir aber den kompletten Eintrittspreis erstattet bekommen :)
Noch ein letztes Mal über den Strip und quer durch die Weltgeschichte und dann völlig erschöpft geschlafen.
Montagvormittags gab es dann noch ein Stopp beim Las Vegas Schild und dann ab ins Shopping Paradies namens Outlet Centre. Das erste Mal in meinem Leben und ich war sehr beeindruckt. So viele Marken, so viel günstiger, toll. Ja, ich hab mich zusammengerissen und nur die Dinge gekauft, die eh auf meiner Liste standen oder die ich so in der Art schon ewig gesucht hab. Aber es hätte noch so viele andere schöne Klamotten gegeben… Naja, das nächste Mal!
Las Vegas, irgendwas hat die Stadt. Jede Minute wird man in eine andere Welt entführt. Ich glaub im richtigen Hotel/Resort und mit mehr Taschengeld kann man es hier bis zu 5 Tage aushalten. Jeden Tag ein anderes Casino mit seinen Besonderheiten und Attraktionen bewundert, abends in eine der Shows, Ausflüge in die Wüste oder zum Grand Canyon. Könnte Spaß machen.
Für den Moment hat uns der Trubel der Stadt jedoch gereicht. Daher haben wir ihr den Rücken zugedreht und sind mit Vollgas durch den Wilden Westen ins richtige Niemandsland: The Death Valley.
Wir sind ganze 2mal über den Damm gefahren und schließlich noch 2mal drübergelaufen. Tolle Sache. Heiß ist es hier auch, so mitten in der Wüste zwischen Felsen. Die Brücke (ein Bogen in seiner Perfektion) fand ich persönlich auch sehr spannend! Krass, wie sie die Gebäude hier alle passgenau an den Fels herangebaut haben. Achso, nicht nur der Damm war groß, natürlich auch der Stausee, der in einem schönen Blau geleuchtet hat.
So, noch durch Boulder City gefahren, hier wohnen anscheinend die Schönen und Reichen aus Las Vegas. Zumindest stehen hier große Häuser mit sehr viel Grün im Garten und toller Sicht auf den blauen See. 30 Meilen weiter liegt dann Las Vegas. Langsam (weil Feierabendverkehr) und mit großen Augen über den „Strip“ gefahren. Das sieht ja echt alles so aus, wie in Film und Fernsehen! Überall kleine Kapellen für die spontan-Heiratswilligen, praktischerweise die meisten inklusive angrenzendem Motel. Ein bisschen weiter kamen dann die bekannten Casinos. Ja, ich hab sie alle gesehen!
Uns ein Motel gesucht, geduscht und mit Sonnenuntergang ins Getümmel gestürzt! Erster Stopp Mandalay Bay, welches mit den letzten Sonnenstrahlen wunderschön golden geglänzt hat. Vorbei an der Luxor Pyramide mit Sphinx zum eher verspielten Excalibur. Zwei Schritte aus der Spielzeugwelt und wir waren in New York unter der Freiheitsstatue mit amerikanischer Flagge nebendran. Monte Carlo passiert, im zeitgemäßen Cosmopolitan die neuste Designermode bewundert, bevor wir plötzlich in Paris unterm Eiffelturm standen. Zufällig waren wir pünktlich zur Showtime beim Bellagio und haben die sich im Takt bewegenden Dancing Fountains beobachtet. Noch kurz Caesar in seinem Palace persönlich begrüßt, The Mirage und Treasure Island (tolles Piratenschiff) passiert, einmal über die Straße und auf einmal sind wir im The Venetian durch Venedig bei Tag spaziert. Wow. Ein paar Minuten später zurück in Las Vegas bei Nacht, vorbei an Herrn Trump sein Tower, Circus Circus und bis zum Turm des Stratosphere vorgearbeitet. Hier gibt es in Etage 108 ein paar Fahrgeschäfte – in Vegas spinnen nicht nur die Römer!
Eine Krake ragt über dem Abgrund und dreht sich um die eigene Achse. AutoScooter fahren auf einer Wippe geradewegs in die Tiefe, und zurück, und wieder nach vorne. Da wird einem vom Zugucken schon ganz schwindelig… Wir haben uns dann für den Freefall auf Etage 109 entschieden (Ihr wisst ja: höher, schneller, weiter), wie uns schien die sicherste Alternative so hoch über den Lichtern der Stadt. Las Vegas breitete sich wie ein Teppich rund um den Turm aus. Mit Ende Vegas und Ende Beleuchtung war es pechschwarz – ist ja nur Wüste, also Niemandsland, drumherum.
Vor lauter gucken haben wir leider die Zeit verschlafen und den letzten Freefall verpasst. Kulanterweise haben wir aber den kompletten Eintrittspreis erstattet bekommen :)
Noch ein letztes Mal über den Strip und quer durch die Weltgeschichte und dann völlig erschöpft geschlafen.
Montagvormittags gab es dann noch ein Stopp beim Las Vegas Schild und dann ab ins Shopping Paradies namens Outlet Centre. Das erste Mal in meinem Leben und ich war sehr beeindruckt. So viele Marken, so viel günstiger, toll. Ja, ich hab mich zusammengerissen und nur die Dinge gekauft, die eh auf meiner Liste standen oder die ich so in der Art schon ewig gesucht hab. Aber es hätte noch so viele andere schöne Klamotten gegeben… Naja, das nächste Mal!
Las Vegas, irgendwas hat die Stadt. Jede Minute wird man in eine andere Welt entführt. Ich glaub im richtigen Hotel/Resort und mit mehr Taschengeld kann man es hier bis zu 5 Tage aushalten. Jeden Tag ein anderes Casino mit seinen Besonderheiten und Attraktionen bewundert, abends in eine der Shows, Ausflüge in die Wüste oder zum Grand Canyon. Könnte Spaß machen.
Für den Moment hat uns der Trubel der Stadt jedoch gereicht. Daher haben wir ihr den Rücken zugedreht und sind mit Vollgas durch den Wilden Westen ins richtige Niemandsland: The Death Valley.

