Hit the road – Route 66
Trip Start
Oct 16, 2011
1
63
79
Trip End
Jun 03, 2012
Und ob da weniger los ist. Eher so nichts bis überhaupt nichts. Außer natürlich man zählt Sand, Steine, Felsen, trockene Büsche und ein paar verlassen wirkende Häuser und TrailerParks. Dann ist hier echt ne ganze Menge los...
Freitag früh in Barstow (Übernachtungsstopp) war unser erster Halt der laundromat, zweiter Starbucks. Gestärkt zurück und während die Wäsche im Trockner war, spontan unser nächstes Ziel festgelegt. Die Route 66 in Richtung Grand Canyon.
Ich mein, womit einen RoadTrip durch Amerika starten, wenn nicht mit der „Mother Road", dem Inbegriff für Freiheit und Abenteuer?
Toll, einfach toll. Berge, die erst im fernen Horizont, dann neben einem sind und lange Zeit später im Rückspiegel verschwinden. Ansonsten beeindruckend viel Leere rechts und links der Straße, Geister-Diner, Trailer-Parks, lange Züge (3-5 Loks plus Millionen Container), heiß. Beim Amboy Crater kurz gehalten und erste Photos von der großen Natur um uns herum gemacht, im Detail Felsen und Steine.
In Arizona haben sich die Berge verändert, diese typischen braunen Felsgesteine mit grünen Büschen. Auch sehr cool. Und ein toller Sonnenuntergang im Rückspiegel. Dann waren wir in Flagstaff, unser Übernachtungsstopp für heute.
Weitere Feststellungen in der kurzen Zeit: Amerikanische Schulbusse sind nicht nur im Fernsehen gelb. Amerikaner lieben große Autos. Den amerikanischen Akzent muss ich noch üben. An jeder Ecke und dazwischen gibt es Essen. Rechtsverkehr ist gar nicht so komisch, wie anfangs vermutet (außer beim Abbiegen). Mit Meilen, Gallonen und Fahrenheit kann ich bis jetzt so rein Null anfangen – alle böhmischen Dörfer.
Freitag früh in Barstow (Übernachtungsstopp) war unser erster Halt der laundromat, zweiter Starbucks. Gestärkt zurück und während die Wäsche im Trockner war, spontan unser nächstes Ziel festgelegt. Die Route 66 in Richtung Grand Canyon.
Ich mein, womit einen RoadTrip durch Amerika starten, wenn nicht mit der „Mother Road", dem Inbegriff für Freiheit und Abenteuer?
Toll, einfach toll. Berge, die erst im fernen Horizont, dann neben einem sind und lange Zeit später im Rückspiegel verschwinden. Ansonsten beeindruckend viel Leere rechts und links der Straße, Geister-Diner, Trailer-Parks, lange Züge (3-5 Loks plus Millionen Container), heiß. Beim Amboy Crater kurz gehalten und erste Photos von der großen Natur um uns herum gemacht, im Detail Felsen und Steine.
In Arizona haben sich die Berge verändert, diese typischen braunen Felsgesteine mit grünen Büschen. Auch sehr cool. Und ein toller Sonnenuntergang im Rückspiegel. Dann waren wir in Flagstaff, unser Übernachtungsstopp für heute.
Weitere Feststellungen in der kurzen Zeit: Amerikanische Schulbusse sind nicht nur im Fernsehen gelb. Amerikaner lieben große Autos. Den amerikanischen Akzent muss ich noch üben. An jeder Ecke und dazwischen gibt es Essen. Rechtsverkehr ist gar nicht so komisch, wie anfangs vermutet (außer beim Abbiegen). Mit Meilen, Gallonen und Fahrenheit kann ich bis jetzt so rein Null anfangen – alle böhmischen Dörfer.
