Wasser von allen Seiten
Trip Start
Jun 02, 2012
1
45
78
Trip End
Jan 24, 2013
Where I stayed
What I did
Cataratas del Iguazú
Mittwochs ging es auf die argentinische Seite der Wasserfaelle. Der Plan war frueh aufzustehen, um mit dem ersten Bus, um 7:20 Uhr, zu fahren und dann den ganzen Tag im Park zu verbringen.
Der Plan geriet aber kurzzeitig aufgrund des Wetters ins Wanken. Regen! :-( (Nach so langer Zeit ohne Regen war das doch sehr ueberraschend)
Nachdem es jedoch waehrend des Fruehstuecks aufgehoert hat zu regnen und 'nur' noch grau war, habe ich mich doch entschlossen die Wasserfaelle an diesem Tag zu besuchen.
Und es war ein toller Tag! Ich bin zuerst mit dem Zug an die Haltestelle 'Cataratas' gefahren und bin den 'oberen' Rundweg (Circuito superior) und dann den 'unteren' (Circuito inferior) gelaufen. Beim ersten Weg bin ich am Ende auf eine Gruppe gestossen, ansonsten war ich ganz allein unterwegs. Beim zweiten Weg habe ich in Summe fuenf Personen getroffen! 'Schlechtes' Wetter hat also auch seine Vorteile. :-D
Im Anschluss ging es dann mit dem Zug weiter zur Haltestelle 'Garganta' und dann ueber einen ca. 1,5 Kilometer langen Steg zur 'Garganta del Diablo, dem 'Teufelsschlund'. Hierbei handelt es sich um eine U-foermige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Im Gegensatz zur brasilianischen Seite, von der man einen guten Panormablick auf die Schlucht hat, sieht man sie von der argentinischen Seite eher von oben. Man ist beinahe auf Augenhoehe, wenn das Wasser bricht und nach unten faellt. Sehr beeindruckend!!! Sowohl die Wassermassen, aber auch das Getoese, und wenn der Wind unguenstig steht wird man geduscht! Ist ja aber nur Wasser! :-D
Nachdem es waehrend des Mittagessens etwas heller wurde, wollte ich noch einmal den unteren Weg gegangen. Bis ich jedoch dort ankam, hat es geregnet (davor hat es ab und zu genieselt, war ansonsten aber trocken).
Da ich ja eh schon ziemlich nass war, habe ich mich entschieden die 'Aventura nautica', eine etwa 15-minuetige Fahrt mit einem Speedboot zu machen. Dabei faehrt man einerseits in Richtung 'Teufelsschlund' und andererseits in die Naehe bzw. in den Wasserfall 'San Martin'. Obwohl es bestimmt noch einige Meter bis zum 'richtigen' Wasserfall waren, hat es sich angefuehlt, als waere man mittendrin. Unglaublich!
Es ist ueberfluessig zu sagen, dass ich danach patschnass war. (meine Schuhe hatte ich gluecklicherweise ausgezogen).
Gegen 17 Uhr bin ich dann wieder mit dem Bus zurueck nach Puerto Iguazu gefahren.
Abends gab es kurzentschlossen ein 'Asado del Dormitorio', d.h. saemtliche Bewohner des Schlafsaals haben zusammen gegrillt. Lorna (UK), John (Kolumbien), Georgie (UK), Luis (UK), Jeanne (DE), James (UK), Gal (Israel), Leo (IT) und ich. John und Leo haben sich um das Fleisch gekuemmert, Gal hat Kartoffelpueree gemacht und Goergie und ich den Salat. Dazu gab es Kaese, Wein und zum Nachtisch Eis. Superlecker, vor allem das Fleisch, und ein sehr lustiger Abend.
Nachdem am naechsten Tag beim Fruehstueck etwas blauer Himmel zu sehen war, bin ich nochmal zu den Wasserfaellen gefahren. Es war zwar trocken, aber bis ich dort war, war es komplett bewoelkt, so dass die Bilder nicht wirklich freundlicher aussehen. Zudem hatte ich nach dem 'Teufelsschlund' keine Lust mehr. Im Vergleich zum Vortag waren soviel mehr Leute unterwegs. :-/
Nach einem ruhigen Nachmittag im Hostel ging es um 21 Uhr mit dem Bus weiter nach Santa Fe.
Der Plan geriet aber kurzzeitig aufgrund des Wetters ins Wanken. Regen! :-( (Nach so langer Zeit ohne Regen war das doch sehr ueberraschend)
Nachdem es jedoch waehrend des Fruehstuecks aufgehoert hat zu regnen und 'nur' noch grau war, habe ich mich doch entschlossen die Wasserfaelle an diesem Tag zu besuchen.
Und es war ein toller Tag! Ich bin zuerst mit dem Zug an die Haltestelle 'Cataratas' gefahren und bin den 'oberen' Rundweg (Circuito superior) und dann den 'unteren' (Circuito inferior) gelaufen. Beim ersten Weg bin ich am Ende auf eine Gruppe gestossen, ansonsten war ich ganz allein unterwegs. Beim zweiten Weg habe ich in Summe fuenf Personen getroffen! 'Schlechtes' Wetter hat also auch seine Vorteile. :-D
Im Anschluss ging es dann mit dem Zug weiter zur Haltestelle 'Garganta' und dann ueber einen ca. 1,5 Kilometer langen Steg zur 'Garganta del Diablo, dem 'Teufelsschlund'. Hierbei handelt es sich um eine U-foermige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Im Gegensatz zur brasilianischen Seite, von der man einen guten Panormablick auf die Schlucht hat, sieht man sie von der argentinischen Seite eher von oben. Man ist beinahe auf Augenhoehe, wenn das Wasser bricht und nach unten faellt. Sehr beeindruckend!!! Sowohl die Wassermassen, aber auch das Getoese, und wenn der Wind unguenstig steht wird man geduscht! Ist ja aber nur Wasser! :-D
Nachdem es waehrend des Mittagessens etwas heller wurde, wollte ich noch einmal den unteren Weg gegangen. Bis ich jedoch dort ankam, hat es geregnet (davor hat es ab und zu genieselt, war ansonsten aber trocken).
Da ich ja eh schon ziemlich nass war, habe ich mich entschieden die 'Aventura nautica', eine etwa 15-minuetige Fahrt mit einem Speedboot zu machen. Dabei faehrt man einerseits in Richtung 'Teufelsschlund' und andererseits in die Naehe bzw. in den Wasserfall 'San Martin'. Obwohl es bestimmt noch einige Meter bis zum 'richtigen' Wasserfall waren, hat es sich angefuehlt, als waere man mittendrin. Unglaublich!
Es ist ueberfluessig zu sagen, dass ich danach patschnass war. (meine Schuhe hatte ich gluecklicherweise ausgezogen).
Gegen 17 Uhr bin ich dann wieder mit dem Bus zurueck nach Puerto Iguazu gefahren.
Abends gab es kurzentschlossen ein 'Asado del Dormitorio', d.h. saemtliche Bewohner des Schlafsaals haben zusammen gegrillt. Lorna (UK), John (Kolumbien), Georgie (UK), Luis (UK), Jeanne (DE), James (UK), Gal (Israel), Leo (IT) und ich. John und Leo haben sich um das Fleisch gekuemmert, Gal hat Kartoffelpueree gemacht und Goergie und ich den Salat. Dazu gab es Kaese, Wein und zum Nachtisch Eis. Superlecker, vor allem das Fleisch, und ein sehr lustiger Abend.
Nachdem am naechsten Tag beim Fruehstueck etwas blauer Himmel zu sehen war, bin ich nochmal zu den Wasserfaellen gefahren. Es war zwar trocken, aber bis ich dort war, war es komplett bewoelkt, so dass die Bilder nicht wirklich freundlicher aussehen. Zudem hatte ich nach dem 'Teufelsschlund' keine Lust mehr. Im Vergleich zum Vortag waren soviel mehr Leute unterwegs. :-/
Nach einem ruhigen Nachmittag im Hostel ging es um 21 Uhr mit dem Bus weiter nach Santa Fe.

