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Trip Start Apr 11, 2010
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Trip End Dec 08, 2010


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Where I stayed
Basils

Flag of New Zealand  , South Island,
Friday, October 15, 2010

Nach der Ankunft im Hafenstaedtchen Picton habe ich dort zuerst eine Nacht verbracht und wollte auch noch einen Eindruck der einheimischen Pubkultur gewinnen und fand diesen in der Irish Bar. Mit Livemusik und Cider wurde die Ankunft auf der Suedinsel gefeiert.

Tags darauf habe ich mir einen Super Saver Mietwagen unter den Nagel gerissen und mich flugs  auf der linken Fahrspur eingeordnet. Bin nun sozusagen auf der Ueberholspur unterwegs. Von Picton gings via dem Queen Charlotte Drive Richtung Westkueste. Dort bin ich in einer kleinen Kuestenortschaft (Kaiteriteri) gelandet, von wo aus man in kurzer Zeit den Abel Tasman Nationalpark erreicht. Mit dem Wassertaxi gings der Kueste entlang zum Start einer Teilstrecke des sehr schoenen Abel Tasman Coastal Track. Nach vier bis fuenf Stunden Wanderzeit genoss ich noch den Anchor Bay, bis mich dann das Wassertaxi wieder auflud.

Die Reise fuehrte mich weiter via den Pu Pu Springs an den Farewell Spit und das Cape Farewell, der noerdlichste Zipfel der Suedinsel. Aus den Pu Pu Springs sprudelt das klarste und frischeste Wasser dieses Planeten. Am liebsten haette ich mich gleich selber von der Qualitaet ueberzeugt, was jedoch nicht erlaubt war. Aber nur schon der Blick auf die Quelle liess die Reinheit dieses Guts erahnen. Auf dem Farewell Spit, einer Landzunge die ins Meer fuehrt, liess es sich praechtig auf dem weichen Sand spazieren und es blieb genuegend Zeit, um auch noch ein paar "Spassphotos" zu knippsen. Nebenbei wurde auch die gewaltige Natur genossen, welche vielfaeltig ist und von den verschiedensten Farbtoenen gepraegt wird.

Die Abendstimmung sog ich am Wharariki-Beach ein. Der Strand mit den eindruecklichen Gesteinsformationen war menschenleer und ich konnte mich fuer den Sonnenuntergang auf eine Privatvorstellung freuen. Den perfekten Tag rundete ich in Takaka ab, einem kleinen Doerfchen, in welchem Woodstock im Jahre 2010 noch ein wenig zelebriert wird. In der Roots Bar (sehr empfehlenswert) traf ich auf eine ausgewanderte Entlebucherin und nun stolze Barbesitzerin mit ihrem neuseelaendischen Mann zusammen. Und wir kamen beide auf den selben Nenner, dass wir den schweizer Kaese am meisten vermissen - neben Freunden und Familie natuerlich...

Nach Takaka wurde der Nelson Lakes Nationalpark angesteuert und bei den Lakes Rotoiti und Rotoroa Rast gemacht. Diese wurden leider von den laestigen Sandfliegen gestoert. Da mein schweizerischer Mueckenspray nicht resistent gegen die neuseelaendischen Sandfliegen ist, haben meine Waden Spuren von den fiesen Attacken davon gezogen. Nun werden die Beine in Westport hochgelagert und fuer die naechsten (Wander-)Aufgaben geschont. Morgen geht die Reise weiter suedlich Richtung Greymouth.

Neuseeland fasziniert und soweit ist alles Roger!

Gruesse
Roli


 
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