Einfach nur Kuala Lumpur

Trip Start Aug 11, 2006
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Trip End Sep 25, 2006


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Flag of Malaysia  ,
Wednesday, September 20, 2006

Nun also Kuala Lumpur. Die Stadt ist toll. Sie ist erst 170 Jahre alt, kleiner als Bangkok (ca. 2 Millionen Einwohner) und voll von Wolkenkratzern. Unser Hotel liegt ziemlich zentral - vom Eingang aus kann den 1996 erbauten Kuala Lumpur Tower sehen - obwohl man den bestimmt von fast ueberall in der Stadt sieht.
Am ersten Nachmittag haben wir uns ein riesiges Einkaufszentrum angeschaut. Leider waren nur die ersten 4 von 10 Etagen wirklich toll. Der Rest wurde dann etwas schrottig. Allerdings enthielt die ShoppingMall noch ein Bonbon - speziell fuer Filip: die weltgroesste Indoor-Loopingbahn.
Vor der Abfahrt wollte Filip die Bahn noch ausprobieren. Ausserdem besuchten wir noch den schon erwaehnten Kuala Lumpur Tower - mit einigen Hindernissen. Vom Zug war der Weg eigentlich einfach ausgeschildert, aber irgendwie fanden wir den Nordeingang des Parks nicht, so dass wir dann schliesslich erst am Suedeingang reinkamen. Vom Zug bis zum Eingang hatten wir die ganze Zeit ein paar Asiaten im Schlepptau, die den Weg auch nicht finden konnten. ;)
Den Abend verbrachten wir in Chinatown bei ueberteuerten und recht schlechtem Essen und umgeben von Unmengen von gefaelschten Handelswaren, angefangen von gefaelschten Uhren ueber DVDs und Klamotten.
Den zweiten Tag begaben wir uns in den Westen von KL, in die Naturecke. Ein Planetarium, ein Vogelpark und ein Schmetterlingspark standen auf dem Programm. Der Vogelpark war ein Highlight, die Tiere waren sehr an Besucher gewoehnt, so dass man recht nah rankam. Das "National Planetarium" aehnelte eher dem FEZ in Wuhlheide und der Schmetterlingspark kam an den Park in Cameron Highlands auch nicht recht ran.
Am Abend besuchten wir die Petronas Towers, das Wahrzeichen vom heutigen Kuala Lumpur. Danach suchten wir eine Bar, um in meinen Geburtstag reinzufeiern. Anfangs war die Musik auch gut und wir konnten tanzen. Dann fing allerdings ein live singender Keyboardspieler an ... und die Stimmung sank rapide. Gegen 1:00 Uhr fuhren Filip und ich dann nach Hause. Wie mir die anderen spaeter erzaehlten, wurde es auch nicht besser.
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