Kulturmix in Georgetown, Penang

Trip Start Aug 11, 2006
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Trip End Sep 25, 2006


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Flag of Malaysia  ,
Saturday, September 16, 2006

Gestern morgen ging es mit zwei Minivans ueber Grenze - insgesamt ganz ruhig und entspannt. Selbst fuer Filip. Einreisescheinausfuellen, laecheln, abgeben, durchgehen. Die Fahrt bis nach Georgetown wurde dank Fernseher und Filips iPod recht kurzweilig. Zuerst zeigte Filip seine Disney-Kurzfilm-Sammlung und dann zwei Teile von amerikanischen Serien.
Im Hotel hatten wir wieder zwei Einzelbetten, nicht so schoen, aber dann wird halt etwas enger geknuddelt.
Georgetown ist sehr angenehm. Der koloniale Einfluss von Briten und Hollaendern ist bei den Gebaeuden noch sehr zu spueren, teilweise sind die Bauten schon etwas abgewohnt, aber immer noch recht charmant.
Den ersten Nachmittag verbrachten Filip und ich dann bummelnd in der Stadt - Filip in den zwei grossen ShoppingMalls und ich in der wirklichen Stadt. Wir hatten uns relativ schnell getrennt, weil ich ihn im Einkaufscenter zu sehr genervt haette und keinen Spass gehabt haette - und mich haette Filips Lauftempo irre gemacht (ein 80-Jaehriger mit Hueftproblemen waere ein Sprinter dagegen gewesen).
Das schoene an Malaysia ist, dass hier Inder, Chinesen und Malayen mit ihren jeweiligen Religionen recht friedlich zusammen leben. So konnte ich innerhalb weniger Minuten von Little India nach Chinatown spazieren.
Am ersten Abend besuchten wir dann ein Restaurant mit richtig gutem Service fuer Asien. Das Essen kam relativ zusammenhaengend fuer alle und die Kellner wussten auch noch, wer was bestellt hatte. Dazu war es auch noch lecker.
Heute morgen gab's einen Gruppenausflug auf den Huegel der Insel (ca. 800 m ueberm Meeresspiegel). Die Fahrt mit dem Steilzug war fuer einige von uns nicht so schoen, da man wunderbar in die Tiefe schauen konnte - nicht so toll, wenn man Hoehenangst hat.
Die Umgebung auf der Huegelspitze war sehr schoen, anfangs ein typisches Ausflugsrevier, aber wenn man etwas weiter lief, hatte man wunderbare Aussichten ins Tal und konnte sich an schicken aelteren Haeusern im englischen Landhausstil erfreuen.
Im Anschluss fuhren wir noch zu einem Tempel mit einer riesigen Marien-Statue und zu einem botanischen Garten, der allerdings eher ein botanischer Park war. Die Rueckkehr vom Park war nicht so einfach, da uns die Fahrer nur zum Park hingefahren hatten und wir auf eigene Faust zurueckkommen sollten - mit dem Schlusssatz "Hier faehrt auch ein Bus und genuegend Taxis stehen auch rum". Nun ja, der Bus fuhr nur jede Stunde und die Taxis waren alle von den Hinfahrten reserviert. Nach ca. 20 Minuten hatten wir dann aber ein Taxi gefunden.
Den Nachmittag zeigte ich Filip Little India - dort assen wir auch Mittag. Da das Restaurant kein Karte zu haben schien, empfahl uns der Kellner einfach etwas. Das meiste klang vertraut, so dass wir seine Empfehlung auch bestellten. Eine gute Wahl. Das Fleisch war fett-, knochen- und glibberfrei und auch sonst waren die Saucen, etc. sehr lecker.
Den Abend verbrachten wir in einem kleinen chinesischen Restaurant.
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