Council Of 13 Indigenous Grandmothers

Trip Start Jan 12, 2005
1
41
50
Trip End Ongoing


Loading Map
Map your own trip!
Map Options
Show trip route
Hide lines
shadow

Flag of United States  , South Dakota
Tuesday, June 12, 2007

Photo Album

[FOR ENGLISH PLEASE SCROLL DOWN]

Die welt veraendert sich in alle richtungen, je nachdem, welche impulse vorausgehen. Der mensch erlebt eine metamorphose des bewusstseins, der aufmerksamkeit, prioritaeten verschieben sich und jeder einzelne beginnt sich selbst im anderen wahrzunehmen. Das kollektive verstaendnis vom miteinander unserer stammesvorfahren findet immer mehr einsicht und anerkennung von seiten unserer individualisierten gesellschaft. Eine weitere ebene von sprache fuellt den raum zwischen uns, die sprache des mitgefuehls, sichtbar fuer die blinden, hoerbar fuer die tauben entfaltet sich aus der liebe des selbst zum selbst, aus der uns alle umgebenden liebe. Liebe ist. Liebe ist alles. Alle farben, alle schattierungen an moeglichkeiten, hell bis dunkel , alles ist liebe und nur aus deren zentrum der heiligen spirale kann wahrhaftigkeit erwachsen. Die erde in ihrer weiblichen qualitaet fuehlt sich im wandel, im ausgleich von maennlichkeit und weiblichkeit, ermutigt, sprecher zu finden die ihre beduerfnisse, zweifel und heilungsrichtungen uns offenbart. Die stimmen der lange stumm gebliebenen indigenen voelker werden wieder hoerbar, verstaendnis weltweit erwaechst aus der kontinuierlichen rueckbesinnung. Gebete werden wieder gesprochen in form von manifestationen, die lehren der weisen treffen wieder auf zuhoerer, der erhalt unserer erde steht im zentrum unserers bestrebens, unserer kinder brauchen eine friedvolles miteinander um zu wachsen, zu lernen...

Viele organisationen, gemeinschaften, kreise, konferenzen, zirkel sind sowohl politisch, sozial und oekologisch als auch spirituell bestrebt, diese welt wieder zu einem besseren ort zu machen. Individuell, kollektiv, national und auch international fuehlt sich der "stamm menschlicher wesen" ambitioniert, das leben in seiner mannigfaltigkeit zu wuerdigen, einander platz zu schaffen fuer gedanken, ideen und fuer werte von mitgefuehl, verstaendnis, toleranz, hingabe und liebe...

Kreise von grossmuettern mit schaetzen von wissen und weisheit im schosse ihrer erkenntnisse erwarten die welt. Einer dieser zirkel hat besondere qualitaet und reichweite, "the council of 13 indigenous grandmothers". Vor etlichen jahren hatte die begruenderin, jyoti, des "centers for sacred studies" hier in californien eine vision von einem kreis indigener grossmuetter, bestrebt, zum voelkeraustausch beizutragen. Als auf einer reise nach gabon, zentralafrika, die schamanin bernadette treffen wollte, um von ihr zu lernen, teilten beide die gleiche vision und beschlossen zusammen diese vision in den westen zu tragen. So schickten sie einladungen an verschiedenen staemme, und schamanen und im jahr 2004 warteten dann etliche menschen in new york auf das tatsaechliche eintreffen von weisen frauen, ohne dass jemand wusste, wieviele denn nun kommen wuerden. Die allianz von 13 grossmuettern formierte sich also erst in new york. Sie repraesentieren eine globale allianz des gebetes, der bildung und heilung von mutter erde, all ihrer bewohner und im zentrum dieser bewusstseinsarbeit stehen die kinder, um fuer eine bessere zukunft der naechsten sieben generationen hinzuarbeiten. Der erhalt ihrer sprachen, ihrer wege der heilung, der medizin, ihrer zeremonien, ihrer uralten stammeswege, der schutz und erhalt der gewaesser, die erste heilige medizin sind inhalte ihrer heiligen zusammenkuenfte.
Sie kommen aus allen richtungen zusammen:
Arapaho (oregon, usa), Hopi (arizona, usa), Maya (zentralamerika), zwei Lakota-frauen (south dakota,usa), Cheyenne (usa), Alaska, Nepal, Tibet, zwei frauen aus Brasilien (amazonas), Mexico, Gabon (zentralafrika).

Ihre weisheit und die ihrer vorfahren beleuchten ihren weg, bestaerken ihren kreis in anbetracht der derzeitigen zerstoerung von mutter erde. Alle sechs monate trifft sich der kreis im jeweiligen land einer jeden grossmutter, um die unterschiedlichen formen des gebetes, der heilung, der bewusstwerdung kennenzulernen. In mehreren tagen der konferenz in der die teilnehmer sich sowohl selbst einbringen koennen, als auch einfach nur zuzuhoeren, bewegt sich sehr viel. organisationen der jeweiligen staemme und richtungen stellen sich vor, schaffen raum fuer reflektionen und kontemplation. Ein gemischtes repertoir an teilnehmern aus der ganzen welt teilt eine vision der erhaltung von mutter erde, teilt das gebet als element der bewusstseinsbildung. Die welt ist in bewegung, menschen treffen aufeinander, die sich scheinbar schon immer kannten, erinnerungen werden wach, traeume und visionen erhalten gesichter und manifestieren sich. Bestaetigungen von gemeinsamen visionen, heilung auf vielerei ebenen. Eine palette von inspirationen, lektionen des loslassens, erkennens und bestaetigens. Der kreis von wahrhaftigkeit, klarheit und reinheit in den handlungen und gedanken wird groesser um unsere erde. Den kindern des lichts wird bewusst, dass dieser kreis von weisheit der sich um die erde formt, schon immer bestand, sich nun erweitert mit den ahnen als schutz und hilfe im hintergrund. Die stammesvoelker und die westlichen visionen von gemischten kreisen, kulturen und traditionen veraendern sich, der kreis oeffnet sich mehr und mehr, licht faellt in die so lange herrschende dunkelheit von verleumdung und intoleranz, so dass die formen und wege unserer indigenen voelker einen platz bekommen.
Wir westlich sozialisierten erdbewohner lernten unseren geist hauptsaechlich mit fokus auf intellekt, logik und verstand zu benutzen, mit einem schwerpunkt auf individualisierung. Im chakra-system sind dies die obersten drei chakren.
Unsere vorfahren, die indigenen voelker widerum erlebten ihre welt aus kollektiver perspektive, ohne den anspruch, besser als der andere zu sein. Ihre staerkere emotionalitaet, erdverbundenheit, ihre tiefe verwurzelung mit den weisheiten ihrer ahnen laesst sich mit den unteren drei chakren assoziieren, ohne dass oben und unten einer hierarchie unterlegen ist, sondern diese heranziehung einer anderen tradition verdeutlicht die schnittstelle beider unterschiedlichen betrachtungen der welt. Das herz steht im zentrum zwischen der westlichen und den indigenen voelkern und verdeutlicht, wo beide in den dialog tretten und einander finden koennen. Die entwicklung von einem mitfuehlenden, liebenden herzen ist die symbiose, die erfuellung vieler gegebener prophezeihungen des derzeitigen wandels. "Black elk" spricht in seiner vision vom "rainbow tribe", der vermischung von weissen und indigenen, um von einander zu lernen aus dem gesamten spektrum, aus der gesamtheit von moeglichkeiten auf dem planeten. Doch das herz ist entscheidend, um intoleranz, hass, neid und unzufriedenheit zu vermeiden.
Die reise der grossmuetter geht nun nach dem treffen in south dakota von den zwei lakota-frauen weiter richtung gabon in zentralafrika 2008, um sich bei grossmutter bernadette wiederzutreffen. Doch vorher werden sie alle noch an der bioneers-konfererenz
in san francisco im herbst teilnehmen, um ihre message einem groesseren publikum zu vermitteln...

www.grandmotherscouncil.com

-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-

The world is in constant motion towards all directions, depending on which impulses precede. Humans experience a metamorphosis of consciousness, of attention, priorities shift and individuals begin to notice themselves in the mirror of each other. the collective understanding the societies of our indigenous ancestors find ever more interest and acknowledgment on the part of our individualized society. An even further aspect of language fills the area between us, the language of sympathy, compassion, visibly for the blind, audible for the deaf, which unfolds from the love of the self to the self, from the all surrounding love. Love IS. Love is everything. All colors, all shades of possibilities, bright to dark, everything is love and only from there, from this center of the holy spiral, truthfulness can arise. the earth in her female quality, in her change, in her reconciliation, in the balance of manhood and womanhood, feels encouraged to find her speakers to reveal her needs of healing and directions to transform. the voices of the long mute indigenous peoples become audible again, an world-wide understanding arises from the continuous conscious return. Prayers are spoken again - in the form of manifestations, the teachings of the wise meet listeners again, the preservation of our earth is within our center of ambition, our children need a peaceful one another to grow,to learn...

Many organizations, communities, circles, conferences, are politically, socially, ecologically, and spiritually concerned to make this world again a better place. Individually, collectively, nationally, and also internationally "the tribe of human natures" feels insprired to honor life in its diversity to respect each other, to create space for thoughts, ideas and for virtues of sympathy, understanding, tolerance, devotion and love...

The world has to expect circles of grandmothers with treasures of wisdom in their lap of realizations. One of these circles has special quality and range, "the council of 13 indigenous grandmothers". several years ago the founder, jyoti of the "center for sacred studies" in california had a vision of a circle of indigeneous grandmothers, concerned to contribute to the peoples' exchange. When jyoti on a jouney to Gabon, Central Africa, wanted to meet the shaman bernadette in order to learn from her, it turned out both shared the same vision and decided together to bring this vision into the west. Thus they sent invitations to different tribes and shamans in the world and then in the year 2004 they announced the first conference of indigenous grandmothers and waited in New York for the actual arrive of the wise women, without knowing how many would actually arrive. So the alliance of 13 grandmothers came to be formed there. They represent a global alliance of prayer, education, and healing of mother earth and all their inhabitants and in the center of this consciousness work are the children, for a better future of the next seven generations. The preservation of their traditional languages, their ways of healing, their medicine, their ceremonies, their age-old master ways, the protection of waters, the first sacred medicine, are contents of their holy meetings.

They meet from all directions: Arapaho (Oregon, USA), Hopi (Arizona, USA), Maya (Central America), two Lakota women (South Dakota, USA), Cheyenne (USA), Alaska, Nepal, Tibet, two women from Amazon (Brazil), Mexico, Gabon (Central Africa).

Their wisdom and the wisdom of their ancenstors light up their way, encourage their circles, considering the present destruction of mother earth. The circle meets every six months once in each grandmother's country, in order to become acquainted with the different forms of prayer, of healing, of becoming aware. During the days of the conference the participants listen to the teachings and contribute themselves, which moves a lot. organizations of the different tribes introduce themselves, create space for reflections and contemplation. A mixed repertoir of participants from all over the world share a vision of the preservation of mother earth, share the prayers as an element of the consciousness-shaping. The world is in motion, humans meet one another, who apparently always knew each other, memories resurface, dreams and visions solidify and manifest themselves. Confirmations of common visions, healing on many planes. A pallet of inspirations, lessons of releasing, recognizing and confirming. The circle of truthfulness, clarity and purity in our actions and thoughts becomes larger all around our earth. the children of light are now becomingmore conscious that this circle of wisdom around our earth has always existed, is now extended by our ancestors as protection and an assistance in the background. The indigenous people and the western visions of mixed circles, cultures and traditions are now changing, the circle opens more and more, light falls into the so long dominant darkness of slandering and intolerance, so that the different forms and ways of our indigenous peoples get a place.

We western-socialized inhabitants of the earth learned to use our mind mainly with focus on intellect and logic with an emphasis on individualizing. In the chakra system these are the highest three chakras. Our tribal ancestors, the indigenous peoples, on the other hand, experienced their world from an collective perspective, without the requirement of being better than the others. Their stronger emotionality, earth solidarity, their deep-rootedness with the wisdom of old can be associated with the lower three chakras, without higher and lower being subject to any hierarchy, but this model of another tradition clarifies the relation of these different views of the world.
The heart is located in the center between the western and the indigenous peoples and clarifies, where both enter the dialogue and can find each other. The development of a compassionate,loving heart is the symbiosis, the fulfillment of many given prophecies of the present change. Black Elk in his vision of the "rainbow tribe", speaks of amixture of white and indigenous people, to learn from each other, from the entire spectrum, from the whole of possibilities on the planet.
But the heart is crucial, in order to avoid intolerance, hate, envy and discontent.
The grandmothers journey after this meeting at the two Lakota women's place in South Dakota is now continuing to Gabon in Central Africa, in order to council again at grandmother Bernadette's place in 2008. But before that they will all participate in the "bioneers conference"
in San Francisco in autumn, to bring their message to a larger public...

www.grandmotherscouncil.com
Slideshow Report as Spam

Use this image in your site

Copy and paste this html: