Kamloops im Rausch
Trip Start
Oct 01, 2009
1
20
34
Trip End
Jul 29, 2010
Am Donnerstag wurden wir in Banff unsanft geweckt. Ein lautes Klopfen am Auto, ein penetrantes "Hey! Wake up!". Die Polizei, dein Freund und Hilfloser.
Drei Tage am ca. gleichen Platz im Ort campen kommt halt doch nicht so gut an. Im Endeffekt war das Gespräch aber ziemlich lässig und wir ham uns bald über unseren Roadtrip unterhalten und ob wir wirklich zu viert in dem Wagen schlafen. Naja, wir ham ihnen klar gemacht, dass wir heute eh Richtung Vancouver abfahren und damit war die Sache egtl geritzt.
"The neighbours don't like it. They're wondering where you go pee at night."
Danach wurde das Visitor Center mal wieder stark benutzt. Diesmal wurden die Waschbecken aber nicht wie am Vortag als Duschen vergewaltigt, sondern es wurden lediglich Schüsseln gewaschen, Zähne geputzt und aufs Klo gegangen. Wie immer halt.
Danach machten wir uns aber wirklich auf den Weg Richtung Vancouver. Und man merkt auf den Straßen, wie man langsam wieder in zivilisationsverseuchte Gebiete kommt, wo große Wägen die Luft verschmutzen und in den kleinen Städten der Müll wieder ohne Bedenken auf den Straßen landet.
Kamloops bei Nacht. Schafkopf in einem Pub, der sich zumindest selbst eingeredet hat, er sei irgendwie Irish. War aber trotzdem lustig. Vor allem wollte er uns "original bayerisches" Bier andrehen, dass in Kelowna, zwei Std entfernt von Kamloops, gebraut wird. Dass wir aus Bayern kamen, hat ihn dann ein bisschen aus der Bahn geworfen und das "original bayerische" Bier hat an Wichtigkeit in seinem Gespräch verloren..
Nach einem Nacht-Bagel mit Cream Cheese war die Euphorie so groß, dass wir uns entschlossen in der Nacht noch weiter Richtung Vancouver zu fahren. Heidy wollte das aber anscheinend nicht. Sie äußerte Ablehnung durch komische Geräusche während des Fahrens und so parkten wir sie 15 Min. nach Kamloops in einer Haltebucht und verbrachten dort die Nacht.
Drei Tage am ca. gleichen Platz im Ort campen kommt halt doch nicht so gut an. Im Endeffekt war das Gespräch aber ziemlich lässig und wir ham uns bald über unseren Roadtrip unterhalten und ob wir wirklich zu viert in dem Wagen schlafen. Naja, wir ham ihnen klar gemacht, dass wir heute eh Richtung Vancouver abfahren und damit war die Sache egtl geritzt.
"The neighbours don't like it. They're wondering where you go pee at night."
Danach wurde das Visitor Center mal wieder stark benutzt. Diesmal wurden die Waschbecken aber nicht wie am Vortag als Duschen vergewaltigt, sondern es wurden lediglich Schüsseln gewaschen, Zähne geputzt und aufs Klo gegangen. Wie immer halt.
Danach machten wir uns aber wirklich auf den Weg Richtung Vancouver. Und man merkt auf den Straßen, wie man langsam wieder in zivilisationsverseuchte Gebiete kommt, wo große Wägen die Luft verschmutzen und in den kleinen Städten der Müll wieder ohne Bedenken auf den Straßen landet.
Kamloops bei Nacht. Schafkopf in einem Pub, der sich zumindest selbst eingeredet hat, er sei irgendwie Irish. War aber trotzdem lustig. Vor allem wollte er uns "original bayerisches" Bier andrehen, dass in Kelowna, zwei Std entfernt von Kamloops, gebraut wird. Dass wir aus Bayern kamen, hat ihn dann ein bisschen aus der Bahn geworfen und das "original bayerische" Bier hat an Wichtigkeit in seinem Gespräch verloren..
Nach einem Nacht-Bagel mit Cream Cheese war die Euphorie so groß, dass wir uns entschlossen in der Nacht noch weiter Richtung Vancouver zu fahren. Heidy wollte das aber anscheinend nicht. Sie äußerte Ablehnung durch komische Geräusche während des Fahrens und so parkten wir sie 15 Min. nach Kamloops in einer Haltebucht und verbrachten dort die Nacht.


