Ab ins heilige Tal
Trip Start
Oct 19, 2006
1
20
30
Trip End
Nov 16, 2006
Wie schon gestern Pisaq, liegt auch Ollantaytambo im Heiligen Tal der Inkas, durch das sich der Rio Urubamba schlaengelt.
Mehr ueber die Festung und den Ort gibts mal wieder unten - und auf den Fotos natuerlich. Nach hier gings mit den ueblichen Bussen, und weiter mit dem Zug am Fluss entlang nach Aguas Calientes. Den Ausgangpunkt fuer Machu Pichu hatte ich mir zwar touristisch, aber sonst eher wie ein Bergdorf vorgestellt. Tatsaechlich war es eine Fussgaengerzone mit Gleisanschluss, vom Bahnhof fuehrt der Weg nur ueber den Touristenmarkt zu den Hostels.
Dort versucht man natuerlich, die Touristen zu melken - von 15 Dollar fuer ein Zimmer ohne Fenster bis zum Doppelten wurde mir einiges angeboten. Sollte ja nur fuer eine Nacht sein, also nahm ich was billiges... wen stoerte es da schon, dass nach dem Einchecken im Eingangsbereich ein Stueck von der Decke runterkam.
Apropos Touristen melken. Nach hier kommt man nur mit der Bahn (oder zu Fuss vier Tage ueber den wiederum touristischen Inkatrail). Das ist ein schickes Monopol fuer Perurail, die knapp 30 Euro fuer anderthalb Stunden im "Vistadome" (mit grossen Fenstern) ab Ollantaytambo kassierten und das gleiche nochmal zurueck im vollen Backpackerzug nach Cusco. Die Einheimischen zahlen nur 4 Euro...
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Ollantaytambo
Dieser typische Inka-Ort liegt 93 Kilometer von Cusco entfernt und wurde zu Ehren des Adeligen Cacique Ollanta benannt. Laut der Legende verliebte er sich in eine Inkaprinzessin, die Tochter des Inka Pachacutec und wurde hart bestraft, weil er sich, als einfacher Sterblicher, in eine Gottheit verliebt hatte.
Die Festungsanlage liegt an einem Hügel über dem Dorf mit mehreren bemerkenswerten Gebäuden, wie zum Beispiel Sonnentempel, Königssaal "Mañaracay", "Intihuatana" und das Bad der Prinzessin. Im oberen Teil befindet sich die Festung, eine Reihe von aus Stein gearbeiteten Terrassen, welche die Anlage vor potenziellen Eindringlingen aus den angrenzenden Regenwaldregionen schützen sollten. Eine der am besten erhaltenen Zonen des Ortes grenzt im Norden an den Platz "Hanan Huacaypata", insgesamt 15 Häuserblöcke mit typischen Häusern und Steinmauern.
Mehr ueber die Festung und den Ort gibts mal wieder unten - und auf den Fotos natuerlich. Nach hier gings mit den ueblichen Bussen, und weiter mit dem Zug am Fluss entlang nach Aguas Calientes. Den Ausgangpunkt fuer Machu Pichu hatte ich mir zwar touristisch, aber sonst eher wie ein Bergdorf vorgestellt. Tatsaechlich war es eine Fussgaengerzone mit Gleisanschluss, vom Bahnhof fuehrt der Weg nur ueber den Touristenmarkt zu den Hostels.
Dort versucht man natuerlich, die Touristen zu melken - von 15 Dollar fuer ein Zimmer ohne Fenster bis zum Doppelten wurde mir einiges angeboten. Sollte ja nur fuer eine Nacht sein, also nahm ich was billiges... wen stoerte es da schon, dass nach dem Einchecken im Eingangsbereich ein Stueck von der Decke runterkam.
Apropos Touristen melken. Nach hier kommt man nur mit der Bahn (oder zu Fuss vier Tage ueber den wiederum touristischen Inkatrail). Das ist ein schickes Monopol fuer Perurail, die knapp 30 Euro fuer anderthalb Stunden im "Vistadome" (mit grossen Fenstern) ab Ollantaytambo kassierten und das gleiche nochmal zurueck im vollen Backpackerzug nach Cusco. Die Einheimischen zahlen nur 4 Euro...
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Ollantaytambo
Dieser typische Inka-Ort liegt 93 Kilometer von Cusco entfernt und wurde zu Ehren des Adeligen Cacique Ollanta benannt. Laut der Legende verliebte er sich in eine Inkaprinzessin, die Tochter des Inka Pachacutec und wurde hart bestraft, weil er sich, als einfacher Sterblicher, in eine Gottheit verliebt hatte.
Die Festungsanlage liegt an einem Hügel über dem Dorf mit mehreren bemerkenswerten Gebäuden, wie zum Beispiel Sonnentempel, Königssaal "Mañaracay", "Intihuatana" und das Bad der Prinzessin. Im oberen Teil befindet sich die Festung, eine Reihe von aus Stein gearbeiteten Terrassen, welche die Anlage vor potenziellen Eindringlingen aus den angrenzenden Regenwaldregionen schützen sollten. Eine der am besten erhaltenen Zonen des Ortes grenzt im Norden an den Platz "Hanan Huacaypata", insgesamt 15 Häuserblöcke mit typischen Häusern und Steinmauern.


