Hamony Day, Brisbane at Night and Mojo Surf Camp

Trip Start Feb 08, 2009
1
14
30
Trip End Aug 28, 2009


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Where I stayed
SpotX Mojosurf

Flag of Australia  , New South Wales,
Tuesday, March 24, 2009

Die letzten Tage bestanden hauptsächlich aus meiner Arbeit, und das sage ich nicht mit trauriger Stimme. Ich kann wohl eher kaum glauben, dass Arbeit so viel Spaß machen kann, auch wenn es manchmal stressig wird.

Am Mittwoch war der lang geplante Harmony Day. Ein Tag, der der Harmonie und allen Kulturen gewidmet wird - es sollte jeden Tag Harmonie Day sein! Das ganze fand auf dem Kelvin Grove Campus statt, wo damals auch schon Market Week war. Auf dem Programm standen verschiedene Artisten aller Kulturen und Religionen.  So wurde uns aus dem Koran vorgesungen, aus der Bibel zitiert, Buddhistische Weisheiten gelehrt, aber auch afrikanischer Tanz und Gesang und indischer Bollywoodtanz vorgeführt. Astrid und ich haben Getränke für jeweils einen Dollar verkauft und uns auch selbst reichlich bedient. Niemand hat die Kasse geprüft - Australien eben! Außerdem war ich für Fotos zuständig, wofür ich extra meine professionelle Canon 40D mitgenommen habe. Die Bilder sollen schließlich auf der Webseite und im Newsletter veröffentlicht werden.

 
Anschließend bin ich in die Stadt gefahren und habe mich mit Daniel getroffen. Daniel ist einer der QUT Studenten, die ich am Anfang kennen gelernt habe und mit dem ich öfter nach der Arbeit zur Southbank Lagoon gehe. An dem Abend haben wir uns aber zu einer Fotosession getroffen, Hauptdarsteller war Brisbane! An der Lagune, am Fluss entlang, über die Brücke und zurück zum Riesenrad. Man nennt es das "Wheel" aber es erinnert mich stark an das London Eye! Die Fahrt damit war okay, aber ich hätte mir den 15 Dollar-teuren Spaß spektakulärer vorgestellt.
 
 
 

Am Donnerstag saß ich mit Astrid alleine im Office, da Sarah krank war. Ich habe noch ein paar mal mit Mike und dem Mojosurf Office in Byron telefoniert und bin letztendlich mit knapp $10.000 in der Tasche zur Bank gelaufen. Neben paranoiden Gedanken, kam mir auch in den Sinn, mit dem Geld jetzt eine schöne Zeit in Australien zu verbringen. Haha, Schwachsinn natürlich.. ! Aber man darf ja wohl mal kurz träumen. Am Nachmittag hatte mich die Erkältung dann auch langsam im Griff und ich habe, kaum dass ich zuhause war, Paracetamol und Imidin genommen. Mick kam am Abend vorbei und wir sind in ein Pastarestaurant gefahren, das war lecker und wir haben wieder nur rumgeblödelt.
Den Freitag habe ich mir dann einfach selbst frei  genommen. Zumindest konnte ich ausschlafen, danach ging die "Arbeit" aber wieder los. Lauter Anrufe und Anfragen per Mail kamen noch. Außerdem konnte ich hier nichts ausdrucken, brauchte aber die Bestätigung für die Tour, die am Abend startete. Daniel hat das Gott sei Dank für mich übernommen. Nach dem Sachenpacken bin ich mit dem Bus in die Stadt gefahren und dann zur Down Under Bar gelaufen, vor der wir uns alle getroffen haben. Da wir nun 45 Leute von der QUT waren (wow und das war ganz allein mein Verdienst) und noch zusätzliche Backpacker, brauchten wir zwei Busse. Es wurde gleich angekündigt, dass wir eine sechs-stündige Fahrt vor uns hatten, was einige dann extrem schockierte und in schlechte Laune versetzte, da sie so mit ein bis zwei Stunden gerechnet hatten. Die, die sich etwas besser informiert hatten, wussten aber, wie weit es bis Arrawarra ist. Die sechs Stunden vergingen wie im Flug und gegen halb drei Uhr morgens lagen wir endlich im Bett! Dummerweise drückten mir die Federn aus der Matratze ganz schön in den Rücken. Um 7:30 Uhr hat einer vom Mojosurfteam die Tür aufgerissen und uns zum Frühstück geweckt. Bei Tageslicht war der Anblick des Camps allerdings nicht so sehr beeindruckend, wie Mike es versprochen hatte - zum Strand waren es doch ein paar Meter und unsere Cabins waren hässliche Metallcontainer. Na ja, ich habe aber nicht weiter drüber nachgedacht und mich erst mal auf mein Frühstück konzentriert. Um 9 ging die erste Surf Lesson los, meine allerdings erst um 11. Der Witz an der Sache war, dass uns drei mal 3 Stunden Surflesson versprochen wurde, wir aber, auf Grund unserer Anzahl, in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und letztendlich nur noch die Hälfte der Zeit die Boards zur Verfügung hatten.
Bis um 10 war ich mit Jem am Strand spazieren und erzählen und gegen 11 ging es endlich ins Meer. Ein biiiisschen enttäuscht war ich von meinen Surfing-Fähigkeiten zu diesem Zeitpunkt. Um 13 Uhr gab es Lunch und danach Kayaking. Auf den ersten Metern, die wir durch flaches Wasser laufen mussten, habe ich mir lauter Muscheln in den Fuß getreten, dann saß ich mit Clayton in einem Kayak.

Mit einigen Hindernissen (umgefallenen Baumstämmen usw.) sind wir dann irgendwann an einem Seil angekommen, von dem uns der Kayaking Instructor ins Wasser springen ließ. Der kleine Fluss war aber viel zu flach und nach dem sich einige dabei verletzt hatten, habe ich mir (als Einzige) diese Tortur erspart. Dass ich als Feigling bezeichnet wurde, war mir dabei relativ egal, denn ich hatte inzwischen genügend Muscheln im Fuß! Direkt nach der Rückkehr bin ich zu meiner zweiten Surflesson gelaufen. Ich versuche mich kurz zu fassen: Ich habe da Surfen gelernt! Mein Board war dieses mal etwas kleiner (was eigentlich schwieriger sein soll) und einer der Surf Instructors hat mir wirklich gute Tipps gegeben, die ich die Welle nehmen soll, wie ich lenke und wie ich sie immer wieder hoch und runter reite. Mein Gott hatte ich einen Spaß! Clayton, der aus Florida kommt, meinte, ich würde auch die großen Wellen schaffen und hat mich weiter mit raus genommen. Ich hab ihm da einfach mal vertraut. Als er sagte: "Paddle!" meinte ich noch: "Clayton, this wave is MASSIVE" (diese Welle ist RIESIG) und er sagte noch mal: "Paddle!!!" - Also habe ich gepaddelt wie doof. Ich entnahm dem Geräusch der Welle schon, dass sie gleich über mir zusammen brechen wird, bevor ich überhaupt aufstehen kann. Genau das ist auch passiert - wie in einer Waschmaschine hat es mich durch die Welle gewirbelt, Salzwasser in der Nase, im Rachen und ich dachte unter Wasser noch: Clayton!!! Er hat sich natürlich kaputt gelacht und meinte hinterher: Was war denn los, Franzi? Warum bist du denn nicht noch mal raus gekommen? Dann hat er grinsend zugegeben, dass es ein klitze kleines bisschen doch seine Schuld war. Trotzdem hatte ich an dem Nachmittag wirklich sehr viel Spaß beim Surfen!
Für den Abend stand dann die riiiiesen Party, mit dem riiiiesen Feuer an. War natürlich eher ein Witz, aber die Party war trotzdem ziemlich lustig. Alle haben sich tierisch abgeschossen, während ich nach einigen Bier einfach meine Flasche immer wieder mit Wasser aufgefüllt habe - schlaues Kind, was? ;-) Damit blieben mir die Kopfschmerzen am nächsten Tag erspart. Allerdings war zu bemängeln, dass sich auch die Mitarbeiter so abgeschossen haben, dass bei einigen von ihnen das Nivea bis ins unterste sank. Während Clayton sich mit einem Surf Instructor stritt, der sich aus völlig belanglosen Gründen angegriffen fühlte, machte sich der 44 Jährige Manager an mich ran. Ziemlich arm sowas, ich musste den "alten Mann" an die 3 mal wegschicken. Der konnte nicht mal mehr laufen, so voll war er.
Sonntag früh gab es dann wieder um 8 Frühstück. Danach habe ich mich noch mal bis halb 11 aufs Ohr gehauen. Um 11 war noch mal Surfen, aber mir war anfangs zu kalt. Letztendlich kam die Sonne dann noch raus und es wurde ziemlich warm, aber zum Surfen war es dann schon etwas spät. Gegen 13Uhr gab es dann wieder das "grandiose" Lunch, das angebliche "All you can eat" Lunch, aber durch die große Anzahl unserer Leute war einiges (wie das Toast) schnell weg.
Zwei Stunden später befanden wir uns dann auf dem Weg nach Byron. Meine Vorfreude stieg - BYRON! Kristallklares Wasser, diese fantastische märchenhafte Sonnenlicht und der Flair, der in der Luft liegt. Dort war ich dann noch mal im Meer baden und hatte recht viel Spaß dabei unter den großen Wellen drunter durch zu tauchen. 
Anderthalb Stunden später fand ich mich dann im Bus wieder. Es wurde langsam dunkel  über New South Wales und zurück in Brisbane war mein einziges Ziel mein Bett.

Heute war dann wieder Office Arbeit angesagt. Als ich Sarah vom Wochenende erzählt habe, war sie ziemlich schockiert und verärgert. Ich musste sie regelrecht zurück halten, nicht Mojosurf anzurufen. Sie wollte die gerne zusammen falten, ganz besonders wegen der Belästigung von diesem einen Typen. Vielleicht bin ich inzwischen zu relaxed aber ich denke eine Beschwerde-E-Mail über alles, was nicht okay war, ist passender, als sich nun auf diese eine Sache zu konzentrieren.  Ansonsten habe ich heute den Inhalt der Webpage gestaltet. Wenn sie endlich fertig ist, poste ich mal einen Link.
Ich hoffe, ich bekomme bald die Fotos der anderen vom Wochenende, dann gibt es hier bald noch ein paar mehr.
Liebste Grüße von dem Surfer Girl aus Down Under ;-)
 

Die letzten Tage bestanden hauptsächlich aus meiner Arbeit, und das sage ich nicht mit trauriger Stimme. Ich kann wohl eher kaum glauben, dass Arbeit so viel Spaß machen kann, auch wenn es manchmal stressig wird.

Am Mittwoch war der lang geplante Harmony Day. Ein Tag, der der Harmonie und allen Kulturen gewidmet wird - es sollte jeden Tag Harmonie Day sein! Das ganze fand auf dem Kelvin Grove Campus statt, wo damals auch schon Market Week war. Auf dem Programm standen verschiedene Artisten aller Kulturen und Religionen.  So wurde uns aus dem Koran vorgesungen, aus der Bibel zitiert, Buddhistische Weisheiten gelehrt, aber auch afrikanischer Tanz und Gesang und indischer Bollywoodtanz vorgeführt. Astrid und ich haben Getränke für jeweils einen Dollar verkauft und uns auch selbst reichlich bedient. Niemand hat die Kasse geprüft - Australien eben! Außerdem war ich für Fotos zuständig, wofür ich extra meine professionelle Canon 40D mitgenommen habe. Die Bilder sollen schließlich auf der Webseite und im Newsletter veröffentlicht werden.

 
Anschließend bin ich in die Stadt gefahren und habe mich mit Daniel getroffen. Daniel ist einer der QUT Studenten, die ich am Anfang kennen gelernt habe und mit dem ich öfter nach der Arbeit zur Southbank Lagoon gehe. An dem Abend haben wir uns aber zu einer Fotosession getroffen, Hauptdarsteller war Brisbane! An der Lagune, am Fluss entlang, über die Brücke und zurück zum Riesenrad. Man nennt es das "Wheel" aber es erinnert mich stark an das London Eye! Die Fahrt damit war okay, aber ich hätte mir den 15 Dollar-teuren Spaß spektakulärer vorgestellt.
 
 
 

Am Donnerstag saß ich mit Astrid alleine im Office, da Sarah krank war. Ich habe noch ein paar mal mit Mike und dem Mojosurf Office in Byron telefoniert und bin letztendlich mit knapp $10.000 in der Tasche zur Bank gelaufen. Neben paranoiden Gedanken, kam mir auch in den Sinn, mit dem Geld jetzt eine schöne Zeit in Australien zu verbringen. Haha, Schwachsinn natürlich.. ! Aber man darf ja wohl mal kurz träumen. Am Nachmittag hatte mich die Erkältung dann auch langsam im Griff und ich habe, kaum dass ich zuhause war, Paracetamol und Imidin genommen. Mick kam am Abend vorbei und wir sind in ein Pastarestaurant gefahren, das war lecker und wir haben wieder nur rumgeblödelt.
Den Freitag habe ich mir dann einfach selbst frei  genommen. Zumindest konnte ich ausschlafen, danach ging die "Arbeit" aber wieder los. Lauter Anrufe und Anfragen per Mail kamen noch. Außerdem konnte ich hier nichts ausdrucken, brauchte aber die Bestätigung für die Tour, die am Abend startete. Daniel hat das Gott sei Dank für mich übernommen. Nach dem Sachenpacken bin ich mit dem Bus in die Stadt gefahren und dann zur Down Under Bar gelaufen, vor der wir uns alle getroffen haben. Da wir nun 45 Leute von der QUT waren (wow und das war ganz allein mein Verdienst) und noch zusätzliche Backpacker, brauchten wir zwei Busse. Es wurde gleich angekündigt, dass wir eine sechs-stündige Fahrt vor uns hatten, was einige dann extrem schockierte und in schlechte Laune versetzte, da sie so mit ein bis zwei Stunden gerechnet hatten. Die, die sich etwas besser informiert hatten, wussten aber, wie weit es bis Arrawarra ist. Die sechs Stunden vergingen wie im Flug und gegen halb drei Uhr morgens lagen wir endlich im Bett! Dummerweise drückten mir die Federn aus der Matratze ganz schön in den Rücken. Um 7:30 Uhr hat einer vom Mojosurfteam die Tür aufgerissen und uns zum Frühstück geweckt. Bei Tageslicht war der Anblick des Camps allerdings nicht so sehr beeindruckend, wie Mike es versprochen hatte - zum Strand waren es doch ein paar Meter und unsere Cabins waren hässliche Metallcontainer. Na ja, ich habe aber nicht weiter drüber nachgedacht und mich erst mal auf mein Frühstück konzentriert. Um 9 ging die erste Surf Lesson los, meine allerdings erst um 11. Der Witz an der Sache war, dass uns drei mal 3 Stunden Surflesson versprochen wurde, wir aber, auf Grund unserer Anzahl, in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und letztendlich nur noch die Hälfte der Zeit die Boards zur Verfügung hatten.
Bis um 10 war ich mit Jem am Strand spazieren und erzählen und gegen 11 ging es endlich ins Meer. Ein biiiisschen enttäuscht war ich von meinen Surfing-Fähigkeiten zu diesem Zeitpunkt. Um 13 Uhr gab es Lunch und danach Kayaking. Auf den ersten Metern, die wir durch flaches Wasser laufen mussten, habe ich mir lauter Muscheln in den Fuß getreten, dann saß ich mit Clayton in einem Kayak.

Mit einigen Hindernissen (umgefallenen Baumstämmen usw.) sind wir dann irgendwann an einem Seil angekommen, von dem uns der Kayaking Instructor ins Wasser springen ließ. Der kleine Fluss war aber viel zu flach und nach dem sich einige dabei verletzt hatten, habe ich mir (als Einzige) diese Tortur erspart. Dass ich als Feigling bezeichnet wurde, war mir dabei relativ egal, denn ich hatte inzwischen genügend Muscheln im Fuß! Direkt nach der Rückkehr bin ich zu meiner zweiten Surflesson gelaufen. Ich versuche mich kurz zu fassen: Ich habe da Surfen gelernt! Mein Board war dieses mal etwas kleiner (was eigentlich schwieriger sein soll) und einer der Surf Instructors hat mir wirklich gute Tipps gegeben, die ich die Welle nehmen soll, wie ich lenke und wie ich sie immer wieder hoch und runter reite. Mein Gott hatte ich einen Spaß! Clayton, der aus Florida kommt, meinte, ich würde auch die großen Wellen schaffen und hat mich weiter mit raus genommen. Ich hab ihm da einfach mal vertraut. Als er sagte: "Paddle!" meinte ich noch: "Clayton, this wave is MASSIVE" (diese Welle ist RIESIG) und er sagte noch mal: "Paddle!!!" - Also habe ich gepaddelt wie doof. Ich entnahm dem Geräusch der Welle schon, dass sie gleich über mir zusammen brechen wird, bevor ich überhaupt aufstehen kann. Genau das ist auch passiert - wie in einer Waschmaschine hat es mich durch die Welle gewirbelt, Salzwasser in der Nase, im Rachen und ich dachte unter Wasser noch: Clayton!!! Er hat sich natürlich kaputt gelacht und meinte hinterher: Was war denn los, Franzi? Warum bist du denn nicht noch mal raus gekommen? Dann hat er grinsend zugegeben, dass es ein klitze kleines bisschen doch seine Schuld war. Trotzdem hatte ich an dem Nachmittag wirklich sehr viel Spaß beim Surfen!
Für den Abend stand dann die riiiiesen Party, mit dem riiiiesen Feuer an. War natürlich eher ein Witz, aber die Party war trotzdem ziemlich lustig. Alle haben sich tierisch abgeschossen, während ich nach einigen Bier einfach meine Flasche immer wieder mit Wasser aufgefüllt habe - schlaues Kind, was? ;-) Damit blieben mir die Kopfschmerzen am nächsten Tag erspart. Allerdings war zu bemängeln, dass sich auch die Mitarbeiter so abgeschossen haben, dass bei einigen von ihnen das Nivea bis ins unterste sank. Während Clayton sich mit einem Surf Instructor stritt, der sich aus völlig belanglosen Gründen angegriffen fühlte, machte sich der 44 Jährige Manager an mich ran. Ziemlich arm sowas, ich musste den "alten Mann" an die 3 mal wegschicken. Der konnte nicht mal mehr laufen, so voll war er.
Sonntag früh gab es dann wieder um 8 Frühstück. Danach habe ich mich noch mal bis halb 11 aufs Ohr gehauen. Um 11 war noch mal Surfen, aber mir war anfangs zu kalt. Letztendlich kam die Sonne dann noch raus und es wurde ziemlich warm, aber zum Surfen war es dann schon etwas spät. Gegen 13Uhr gab es dann wieder das "grandiose" Lunch, das angebliche "All you can eat" Lunch, aber durch die große Anzahl unserer Leute war einiges (wie das Toast) schnell weg.
Zwei Stunden später befanden wir uns dann auf dem Weg nach Byron. Meine Vorfreude stieg - BYRON! Kristallklares Wasser, diese fantastische märchenhafte Sonnenlicht und der Flair, der in der Luft liegt. Dort war ich dann noch mal im Meer baden und hatte recht viel Spaß dabei unter den großen Wellen drunter durch zu tauchen. 
Anderthalb Stunden später fand ich mich dann im Bus wieder. Es wurde langsam dunkel  über New South Wales und zurück in Brisbane war mein einziges Ziel mein Bett.

Heute war dann wieder Office Arbeit angesagt. Als ich Sarah vom Wochenende erzählt habe, war sie ziemlich schockiert und verärgert. Ich musste sie regelrecht zurück halten, nicht Mojosurf anzurufen. Sie wollte die gerne zusammen falten, ganz besonders wegen der Belästigung von diesem einen Typen. Vielleicht bin ich inzwischen zu relaxed aber ich denke eine Beschwerde-E-Mail über alles, was nicht okay war, ist passender, als sich nun auf diese eine Sache zu konzentrieren.  Ansonsten habe ich heute den Inhalt der Webpage gestaltet. Wenn sie endlich fertig ist, poste ich mal einen Link.
Ich hoffe, ich bekomme bald die Fotos der anderen vom Wochenende, dann gibt es hier bald noch ein paar mehr.
Liebste Grüße von dem Surfer Girl aus Down Under ;-)
 
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