Weltstadtbesuch
Trip Start
Apr 07, 2011
1
209
237
Trip End
Dec 08, 2012
Wir wollten eigentlich von Mackay weiter nach Norden reisen, um am Great Barrier Reef zu tauchen. Da wir auf dem Schnorcheltrip zu den Whitsundays unter Wasser eine Sicht hatten, welche an Huehnersuppe erinnerte und der Wetterbericht nicht gerade Besserung versprach, änderten wir kurzerhand unsere Pläne und beschlossen, unsere 10-Tageskarte für den Greyhound-Bus auszunutzen und südwärts, nach Sydney zu fahren. Die 35 Stunden-Fahrt war dann auch die bisher längste auf unserer Reise. Ziemlich kaputt kamen wir morgens in Sydney an und suchten uns ein Hostel in der Nähe des Zentrums.
Von der Stadt wussten wir nur, dass sich irgendwo am Meer die beiden Wahrzeichen der Stadt, das Opera House und die Harbour Bridge befinden. Nachdem wir ausgeschlafen hatten, packten wir die Fotoausrüstung und das Stativ und machten uns auf, einige Nachtfotos ("ch", nicht "ck") zu schiessen. Sydney hat architektonisch einiges zu bieten. Wir kamen nur langsam voran.
Erwähnenswert ist auch der Gratis-Stadtrundgang. Unser Guide erzählte mit viel Witz und dunklem Humor die Geschichte der Stadt, welche eng mit der Geschichte Australiens verknuepft ist. Stadttouren dieser Art gibt es in vielen Städten auf der Welt. Die Guides leben vom Trinkgeld und der Hoffnung, dass die Touristen vielleicht später eine kostenpflichtige Tour (z.B. durch die Pubs) buchen, was auch funktioniert. Die Touren waren bisher immer informativ und sehr lustig. Können wir nur empfehlen.
Man sagt, dass man Sydney erst gesehen hat, wenn man mit einem Schiff auf den Hafen hinausfährt. Wir nahmen die Fähre nach Manly, einer vorgelagerten Halbinsel. Leider war die angepriesene Strandpromenade eine Enttäuschung und das Wetter wollte auch wieder kippen.
Etwas näher an der Innenstadt liegt eine Insel, welche früher eine Schiffswerft war. Da gerade Kunstausstellung war, fuhr eine Gratis-Faehre hin und wir unternahmen die Fahrt eigentlich vor allem, um auf dem Schiff zu sein und bei der Rückkehr beim Glacestand aus über 25 Sorten Eis auswählen zu können. Cloeidi war im siebten Himmel, hatte es doch alleine 8 verschiedene Sorten Schokoladenglace. Hmmmm
Von der Stadt wussten wir nur, dass sich irgendwo am Meer die beiden Wahrzeichen der Stadt, das Opera House und die Harbour Bridge befinden. Nachdem wir ausgeschlafen hatten, packten wir die Fotoausrüstung und das Stativ und machten uns auf, einige Nachtfotos ("ch", nicht "ck") zu schiessen. Sydney hat architektonisch einiges zu bieten. Wir kamen nur langsam voran.
Erwähnenswert ist auch der Gratis-Stadtrundgang. Unser Guide erzählte mit viel Witz und dunklem Humor die Geschichte der Stadt, welche eng mit der Geschichte Australiens verknuepft ist. Stadttouren dieser Art gibt es in vielen Städten auf der Welt. Die Guides leben vom Trinkgeld und der Hoffnung, dass die Touristen vielleicht später eine kostenpflichtige Tour (z.B. durch die Pubs) buchen, was auch funktioniert. Die Touren waren bisher immer informativ und sehr lustig. Können wir nur empfehlen.
Man sagt, dass man Sydney erst gesehen hat, wenn man mit einem Schiff auf den Hafen hinausfährt. Wir nahmen die Fähre nach Manly, einer vorgelagerten Halbinsel. Leider war die angepriesene Strandpromenade eine Enttäuschung und das Wetter wollte auch wieder kippen.
Etwas näher an der Innenstadt liegt eine Insel, welche früher eine Schiffswerft war. Da gerade Kunstausstellung war, fuhr eine Gratis-Faehre hin und wir unternahmen die Fahrt eigentlich vor allem, um auf dem Schiff zu sein und bei der Rückkehr beim Glacestand aus über 25 Sorten Eis auswählen zu können. Cloeidi war im siebten Himmel, hatte es doch alleine 8 verschiedene Sorten Schokoladenglace. Hmmmm


