MCO - DTW - FRA

Trip Start Sep 19, 2010
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Trip End Oct 02, 2010


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Flag of United States  , Florida
Friday, October 1, 2010

Den letzten Tag gehen wir sehr entspannt an. Um 11 Uhr räumen wir das Zimmer, bringen unser Gepäck ins Auto und legen uns dann noch für ein paar Stündchen an den Hotelpool. Keine Wolke am Himmel übrigens.

Kurz nach 13 Uhr fahren wir dann zum Flughafen. Die Abgabe des Mietwagens bei Dollar ist innerhalb von einer Minute über die Bühne gebracht. Insgesamt sind wir gut 1.200 Meilen gefahren. Ein Katzensprung im Vergleich zu unseren letzten Rundreisen in den USA.

Kleiner Schock beim Einchecken: Unser Flug nach Detroit zeigt 30 Minuten Verspätung an, so dass wir dort nur noch eine halbe Stunde zum Umsteigen hätten. Die Dame am Schalter meint aber, dass das kein Problem sein sollte und sie könne da nun eh nichts machen. Grund für die Verspätung ist ein Flugzeugwechsel. Wegen starker Überbuchung haben sie uns einen großen A330 geschickt.

Als Henkersmahlzeit gibt es noch Chicken Sandwich und Wings im Outback. Und ja, das ist Plastikbesteck rechts neben dem Teller. Schließlich sind wir da schon durch die Security. Wie man damit ein Steak säbeln soll, weiß ich nicht. A propos Security: Chaos pur da in Orlando. Man müsste ja denken, dass die in Sachen Line-Management ganz weit vorne sind, aber das wirkt alles eher südländisch improvisiert. Nun ja...

Dann gut zwei Stunden Flug nach Detroit. In der Kabine sieht es ein bisschen aus wie beim Kindergeburtstag in Disney World. Sollten amerikanische Kids eigentlich jetzt nicht in der Schule sein? Anscheinend sind die alle ziemlich geschafft von den aufregenden Tagen in Florida und der Flug verläuft einigermaßen ruhig. Der Lake Erie liegt im Licht der untergehenden Sonne, in der Ferne erkenne ich die Skyline von Cleveland, wo vor über 20 Jahren meine Begeisterung für die USA ihren Anfang nahm. Schööön...

Bis zur Landung ist die Verspätung komplett aufgeholt und da der Weiterflug nach Frankfurt genau drei Gates weiter geht, geht das Umsteigen sehr viel entspannter als befürchtet.

Der Nachtflug verläuft schließlich so unangenehm wie immer. Mehr als 30, 40 Minuten Schlaf bekomme ich einfach nicht ab. Die 767 von Delta ist dazu dermaßen eng bestuhlt, dass ich mit meinen ja doch recht normalen 1,83m Körpergröße schon mit den Knien in den Sitz des Vordermanns drücke. Grenzt fast an Körperverletzung.

Die Landung in Frankfurt erfolgt in einem Gischtnebel. 13° und Nieselregen. Da wissen wir doch gleich wieder, warum wir weg waren...

Gefahrene Meilen: 15
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