Tschuess Chitwan Nationalpark.
Trip Start
Nov 28, 2011
1
128
245
Trip End
Jul 31, 2012
Where I stayed
Jungle Wildlife Camp
Wow – was fuer ein Theater im Dschungel heute Nacht! Ich sass bis 01:20 Uhr an der Blog-Recherche und nachdem es zuerst nach Feuer roch (es ist uebrigens eh der Wahnsinn, wie viel es im Dschungel brennt und brutzelt und wie viel Asche vom Himmel faellt) und es dann auch noch richtig laut wurde im Dschungel, bin ich irgendwann sogar aufgestanden und habe nachgesehen, ob um uns herum vielleicht alles in Flammen steht. Die Elefanten haben wie wild trompetet und es gab zudem etliche weitere Laute aus dem Dschungel, die ich nicht zuuordnen konnte, die aber nach Aufregung und Teils sogar nach Kampf klangen. Tja – ist eben nicht der Stadtpark in Hamburg hier.
Es brannte aber nicht lichterloh und so fand ich dann auch irgendwann in den Schlaf.
Heute Vormittag stand Nichts mehr auf unserem Programm und Abfahrt ist erst um 16:00 Uhr. So dachte ich eigentlich den Blog auf Fordermann bringen zu koennen. Wir verquatschen uns allerdings gleich beim Fruehstueck mit Neni, Madeleine und Michael und so ziehen die Morgenstunden trotzdem ins Land und es ist bald Zeit fuer Elefantenbaden Part 2. Netti war noch in der Stadt und hat Bananen fuer den Elefanten besorgt und dann geht es los. Ich bin dieses mal mit der Kamera bewaffnet und freue mich, dass Netti ganz offensichtlich aehnlich viel Spass hat wie ich Tags zuvor.
Zu unserer Ueberraschung duerfen wir, nachdem noch eine Gruppe, die vorgebucht hatte dran war, sogar noch ein zeites Mal ins Wasser – dieses mal zusammen und mit Foto Service.
Nach dem ausgiebigen Bad reiten wir dann sogar einmal durch's ganze Dorf mit zu den Stallungen und duerfen noch ein bisschen fuettern.
Zurueck im Hotel geht es unter die Dusche und dann noch etwas essen im Dorf. Die Suche nach dem Briefkasten wird dabei glatt zur Lachnummer, denn erst finden wir keinen und als wir dann sehen wonach wir gucken muessen, stehen ueberall welche…
Viel zu spaet werden wir dann um 16:30 Uhr zu unserem Bus nach Darjeeling bzw. Dem Grenzort davor gebracht. Der uns als komfortable Sleeping-Bus angekuendigte Bus entpuppt sich als alte Kiste mit nicht einem Touri und Einheimischen, die nicht so richtig gluecklich sind, dass sie dank uns die kommenden 12 Std. stehen sollen. Hmm… das hatten wir uns anders vorgestellt.
Die Fahrt ist dann auch wirklich anstrengend. Die Strassen sind in schlechtem Zustand und so wechseln wir nach einigen Stunden auch erst einmal fuer eine Stunde Reifen. Auch dient der Bus als Umzugswagen und wir halten mitten in der Nacht noch einmal fuer eine Stunde um die Moebel und Kisten vom Dach zu entladen.
Ich schliesse derweil waehrend der Fahrt endlich Freundschaft mit dem neuen Roxette Album, welches mir beim ersten Hoeren nicht gefallen mochte. Aber wenn denn dann meine Lieblingsband schon einmal ein Album aufnimmt, dessen Name Programm ist (es heisst "Travelling"), dann haben sie ja auch die 2te Chance verdient.
An Schlaf ist nicht wirklich zu denken bei dem Geruckel und so bewundere ich die in der Ferne brennenden Berge…
Es brannte aber nicht lichterloh und so fand ich dann auch irgendwann in den Schlaf.
Heute Vormittag stand Nichts mehr auf unserem Programm und Abfahrt ist erst um 16:00 Uhr. So dachte ich eigentlich den Blog auf Fordermann bringen zu koennen. Wir verquatschen uns allerdings gleich beim Fruehstueck mit Neni, Madeleine und Michael und so ziehen die Morgenstunden trotzdem ins Land und es ist bald Zeit fuer Elefantenbaden Part 2. Netti war noch in der Stadt und hat Bananen fuer den Elefanten besorgt und dann geht es los. Ich bin dieses mal mit der Kamera bewaffnet und freue mich, dass Netti ganz offensichtlich aehnlich viel Spass hat wie ich Tags zuvor.
Zu unserer Ueberraschung duerfen wir, nachdem noch eine Gruppe, die vorgebucht hatte dran war, sogar noch ein zeites Mal ins Wasser – dieses mal zusammen und mit Foto Service.
Nach dem ausgiebigen Bad reiten wir dann sogar einmal durch's ganze Dorf mit zu den Stallungen und duerfen noch ein bisschen fuettern.
Zurueck im Hotel geht es unter die Dusche und dann noch etwas essen im Dorf. Die Suche nach dem Briefkasten wird dabei glatt zur Lachnummer, denn erst finden wir keinen und als wir dann sehen wonach wir gucken muessen, stehen ueberall welche…
Viel zu spaet werden wir dann um 16:30 Uhr zu unserem Bus nach Darjeeling bzw. Dem Grenzort davor gebracht. Der uns als komfortable Sleeping-Bus angekuendigte Bus entpuppt sich als alte Kiste mit nicht einem Touri und Einheimischen, die nicht so richtig gluecklich sind, dass sie dank uns die kommenden 12 Std. stehen sollen. Hmm… das hatten wir uns anders vorgestellt.
Die Fahrt ist dann auch wirklich anstrengend. Die Strassen sind in schlechtem Zustand und so wechseln wir nach einigen Stunden auch erst einmal fuer eine Stunde Reifen. Auch dient der Bus als Umzugswagen und wir halten mitten in der Nacht noch einmal fuer eine Stunde um die Moebel und Kisten vom Dach zu entladen.
Ich schliesse derweil waehrend der Fahrt endlich Freundschaft mit dem neuen Roxette Album, welches mir beim ersten Hoeren nicht gefallen mochte. Aber wenn denn dann meine Lieblingsband schon einmal ein Album aufnimmt, dessen Name Programm ist (es heisst "Travelling"), dann haben sie ja auch die 2te Chance verdient.
An Schlaf ist nicht wirklich zu denken bei dem Geruckel und so bewundere ich die in der Ferne brennenden Berge…

