Walk like an Egyptian

Trip Start Feb 01, 2011
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Trip End Apr 30, 2011


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Flag of Egypt  , Red Sea and Sinai,
Saturday, April 23, 2011

Ankunft: 23.04.2011 09:00 Uhr Safaga
Abfahrt: 23.04.2011 00:00 Uhr Safaga

23.04.2011...

Morgens treffen wir uns mit Ilona zum Frühstück, und beschließen dann zusammen nach Soma Bay zu fahren, ein zwanzig Minuten entfernter Strandort. In Safaga gibt es nichts zu sehen, der Ort ist so klein wie Dornholzhausen und hat nichts Kulturelles zu bieten. Wir fahren mit Ibrahim, der sich unsterblich in Ilona verliebt hat und ihr die Heirat anbietet, durch die karge Wüste, bis wir an einem großen Tor ankommen. Dahinter ist auf einmal alles grün, und es reiht sich eine Hotel Anlage an die nächste. Zunächst gehen wir in den Robinson Club, aber da müssen wir einen Tag All-Inclusive Bezahlen, also gehen wir in ein benachbartes Hotel, wo wir den Strand benutzen dürfen. Es ist wie im Himmel! Wir liegen unter einem Sonnenschirm, bestellen uns Cocktails, und blicken raus auf das kristallklare Meer. Einziges Manko: überall sind kleine Quallen, die zwar nicht stechen aber trotzdem nerven. Der Pool ist auch schön, nur werden wir hier streng begutachtet, als wir in Bikinis schwimmen gehen während die ägyptischen Frauen am Rand verschleiert sind. Wieder am Strand, kommt eine Gruppe ägyptischer Männer und legt sich auf die Liegen neben uns. Sie haben ihre Anlage dabei, und auf einmal ist es wie im Club. Dann packen sie auch noch Kekse, Chips und Getränke aus! Später setzt sich dann Khaled zu uns rüber, und erzählt, dass sie alle aus Kairo kommen, bei einer Bank arbeiten, und zusammen in den Urlaub gefahren sind. Khaled ist witzig, aber total bekifft. Sein Freund kommt auch noch dazu, der perfekt Deutsch spricht. Wir verstehen uns richtig gut mit den Jungs, aber dann müssen wir auch schon zurück zum Schiff. Auf dem Rückweg ist Ibrahim sauer und genervt, weil Toni anstatt von Ilona vorne sitzt. Er redet auf einmal kein Wort mehr. Das ist uns dann aber egal, wir lassen uns von ihm den Tag nicht vermiesen. Obwohl wir gerne länger geblieben wären, hatten wir einen traumhaften Tag.
Als wir zurückkommen haben wir keine Kraft mehr, und gehen essen und dann ins Bett. Morgen ist Haifischbar, da müssen wir wieder fit sein.

24.04.2011...(Seetag)

Frohe Ostern! Morgens klopft es an der Tür, und davor steht eine Karte: "Frohe Ostern, ich hab euch lieb". Ilona ist der Osterhase und versteckt sich irgendwo auf dem Gang. Die Schokoladen Eier sind vor dem Frühstück schon fast alle weg! Als wir rausgehen aufs Deck um uns zu Sonnen ist es auf einmal kalt und windig. Niemand hat uns auf so einen Wetter Umschwung vorbereitet! Jetzt ist langsam Schluss mit Sommer, und wir kehren ins kalte Deutschland zurück. Vom Schiff aus sieht man mittlerweile auch Land, wir fahren direkt an der Küste entlang. Die Aussicht ist spektakulär; hinter der Wüste ragen hohe Berge in den Himmel, und der Strand ist kilometerlang menschenleer. Leider können wir nicht aussteigen, und fahren immer weiter Richtung Suez Kanal.
Nach dem Sport, wo wir mit Mikael, dem hübschen Tänzer, bei „Bauch, Beine, Po" schwitzen, machen wir uns schick für Haifischbar am Abend. Die ist, wie letztes Mal, brechend voll, mit tollen Akts wie zum Beispiel ein Striptease der Tänzerinnen, und ein Chor Auftritt der Offiziere. Unser persönliches Highlight ist ein Gast, der gern ein Seemanns Lied für den Kapitän singen möchte. Er hört aber gar nicht mehr auf, und der DJ sagt durch, man solle ihm doch bitte das Mikro abnehmen. Der Mann kommt dem Kapitän immer näher, woraufhin der meint, wenn er zwanzig Jahre alt, blond, und hübsch wäre, würde da was laufen, aber weil er das nicht ist, soll er doch bitte jetzt weggehen. Wir tanzen die ganze Nacht, bis morgens um fünf, als die Bar zu macht. Gottseidank ist morgen Seetag und wir können ausschlafen.

Eure Backpacker Toni und Mini xxx
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