Whanganui River Tour
Trip Start
Jan 17, 2010
1
28
91
Trip End
Jan 17, 2011
Auf Wunsch einer Mitreisenden ist hier ein link zu einem Video vom Whanganui Journey. Ich hatte versucht es einzubetten, aber das ging irgendwie nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=67BUri9pczc
Ja, denn leider, bzw. zum Glück konnten wir die beängstigenden Stromschnellen nicht filmen, weil wir kräftig paddeln mussten, damit wir nicht umkippen oder rausfallen!!!!!
Sonntag 21. Februar
7 Uhr aufstehen, kein Problem, ich konnnte vor Aufregung sowieso nicht schlafen
9 Uhr 4 Fässer packen, in dieses Kanu paßt ganz schön viel rein, Paddel, Rettungsweste und los gehts, kurze Frage, seid Ihr schon mal Kanu gefahren, ja, na dann alles klar
10.30 Uhr, Boot zu Wasser gelassen, kurze Information in Englisch mit starkem! neuseeländischem Akzent oder Dialekt, wie es heißt? und die Auskunft, dass wir am Donnerstag um 1.30 von Pipiriki abgeholt werden
Anja fragt Daniel: Wie war das noch mal, mit dem V und dem umgekehrten V, wo muss man rein und wo vorbeipaddeln?????????
Daniel (wütend ob der ständigen ängstlichen Fragen): Das sehe ich dann schon!
Sehr vertrauenerweckend!
Die ersten gefährlichen Stromschnellen meistern wir, irgendwie kommen wir da durch, und überall Steine und so viel Treibholz im Fluss, wo kommt das alles her? Einige Hindernisse sieht man erst in letzter Minute...
Kann man hier irgendwie wieder umdrehen? Kann mich jemand abholen? Vielleicht kommt ein Rangerboat vorbei?
Wieso sind Ines, Arno und Holm nicht dabei? Wieso müssen wir da ganz alleine durch?
16.30 Uhr, endlich, der für diese Nacht ersehnte Zeltplatz ist erreicht, endlich Land unter den Füßen. Was machen denn die Kühe da?
Nudelsuppe aus der Büchse wärmt uns als die Sonne weg ist und um 21 Uhr liegen wir im Zelt.
Montag
verläuft ruhiger, wir passieren viele hohe Schluchten, das Wasser ist langsamer und wir müssen mehr paddeln, langsam vertraue ich dem Boot. Auf dem Zeltplatz sind außer uns nur noch 2 Leute, und Ziegen. Daniel badet im Fluss.
Dienstag
auch heute ist es etwas ruhiger als am ersten Tag, die 3 größten Stromschnellen sind auf unseren Informationsblättern für den letzten oder vorletzten Tag angekündigt, Anja zittert also immer noch, erst recht, wenn es Daniel zu langweilig ist, und er an allen im Fluß liegenden Objekten ganz nah ran fahren muss, aber er ist Kapitän und Steuermann, da kann ich gar nichts machen ;)
Heut laufen wir den schönsten Campingplatz der Tour an, aber man muß alle Sachen Sachen geschätzte 25 m hoch tragen, (Weglänge 100m) Dafür ist der Platz aber auch wunderschön und in der Nacht sind wir abgesehen von Ziegen, Possums, Kiwis und noch vielen Vögeln die einzigen dort oben, gruselig!
Hey, 3 Tage keinen Spiegel und keine Dusche, wie sehen wir aus?
Mittwoch
wir sind ein gutes Paddelteam, am frühen Nachmittag erreichen wir den Campingplatz, der zu einer Stätte der Maori gehört, wenn man dort übernachten möchte muss man, wenn die Maori anwesend sind, eine Willkommenszeremonie durchlaufen...
Also, Anja, seit 4 Tagen nicht geduscht, jeden Tag dieselben Paddelklamotten an, hungrig, durstig, die Nase läuft, muss ihre Nase und ihre Stirn an ungefähr 30 verschieden Personen drücken, wen sollte man mehr bedauern??? Aber es war eine interessante Erfahrung, leider wurden die Ansprachen und Gesänge nicht übersetzt.... Daniel hat es irgenwie verpasst
Donnerstag
Es regnet schon die ganze Nacht in Strömen, wir, klatschnaß packen unser Zelt, klatschnaß, zusammen, na toll, wie soll man denn bei dem Regen die Stromschnellen sehen? Immer diese Aufregung, das ist nochmal ein Abschluß! Drei Riesen hintereinander, 1 m hohe Wellen! Trotzt der Gewöhnung an den Fluß bin ich so froh, als wir ohne umzukipppen, das Ufer erreichen.
http://www.youtube.com/watch?v=67BUri9pczc
Ja, denn leider, bzw. zum Glück konnten wir die beängstigenden Stromschnellen nicht filmen, weil wir kräftig paddeln mussten, damit wir nicht umkippen oder rausfallen!!!!!
Sonntag 21. Februar
7 Uhr aufstehen, kein Problem, ich konnnte vor Aufregung sowieso nicht schlafen
9 Uhr 4 Fässer packen, in dieses Kanu paßt ganz schön viel rein, Paddel, Rettungsweste und los gehts, kurze Frage, seid Ihr schon mal Kanu gefahren, ja, na dann alles klar
10.30 Uhr, Boot zu Wasser gelassen, kurze Information in Englisch mit starkem! neuseeländischem Akzent oder Dialekt, wie es heißt? und die Auskunft, dass wir am Donnerstag um 1.30 von Pipiriki abgeholt werden
Anja fragt Daniel: Wie war das noch mal, mit dem V und dem umgekehrten V, wo muss man rein und wo vorbeipaddeln?????????
Daniel (wütend ob der ständigen ängstlichen Fragen): Das sehe ich dann schon!
Sehr vertrauenerweckend!
Die ersten gefährlichen Stromschnellen meistern wir, irgendwie kommen wir da durch, und überall Steine und so viel Treibholz im Fluss, wo kommt das alles her? Einige Hindernisse sieht man erst in letzter Minute...
Kann man hier irgendwie wieder umdrehen? Kann mich jemand abholen? Vielleicht kommt ein Rangerboat vorbei?
Wieso sind Ines, Arno und Holm nicht dabei? Wieso müssen wir da ganz alleine durch?
16.30 Uhr, endlich, der für diese Nacht ersehnte Zeltplatz ist erreicht, endlich Land unter den Füßen. Was machen denn die Kühe da?
Nudelsuppe aus der Büchse wärmt uns als die Sonne weg ist und um 21 Uhr liegen wir im Zelt.
Montag
verläuft ruhiger, wir passieren viele hohe Schluchten, das Wasser ist langsamer und wir müssen mehr paddeln, langsam vertraue ich dem Boot. Auf dem Zeltplatz sind außer uns nur noch 2 Leute, und Ziegen. Daniel badet im Fluss.
Dienstag
auch heute ist es etwas ruhiger als am ersten Tag, die 3 größten Stromschnellen sind auf unseren Informationsblättern für den letzten oder vorletzten Tag angekündigt, Anja zittert also immer noch, erst recht, wenn es Daniel zu langweilig ist, und er an allen im Fluß liegenden Objekten ganz nah ran fahren muss, aber er ist Kapitän und Steuermann, da kann ich gar nichts machen ;)
Heut laufen wir den schönsten Campingplatz der Tour an, aber man muß alle Sachen Sachen geschätzte 25 m hoch tragen, (Weglänge 100m) Dafür ist der Platz aber auch wunderschön und in der Nacht sind wir abgesehen von Ziegen, Possums, Kiwis und noch vielen Vögeln die einzigen dort oben, gruselig!
Hey, 3 Tage keinen Spiegel und keine Dusche, wie sehen wir aus?
Mittwoch
wir sind ein gutes Paddelteam, am frühen Nachmittag erreichen wir den Campingplatz, der zu einer Stätte der Maori gehört, wenn man dort übernachten möchte muss man, wenn die Maori anwesend sind, eine Willkommenszeremonie durchlaufen...
Also, Anja, seit 4 Tagen nicht geduscht, jeden Tag dieselben Paddelklamotten an, hungrig, durstig, die Nase läuft, muss ihre Nase und ihre Stirn an ungefähr 30 verschieden Personen drücken, wen sollte man mehr bedauern??? Aber es war eine interessante Erfahrung, leider wurden die Ansprachen und Gesänge nicht übersetzt.... Daniel hat es irgenwie verpasst
Donnerstag
Es regnet schon die ganze Nacht in Strömen, wir, klatschnaß packen unser Zelt, klatschnaß, zusammen, na toll, wie soll man denn bei dem Regen die Stromschnellen sehen? Immer diese Aufregung, das ist nochmal ein Abschluß! Drei Riesen hintereinander, 1 m hohe Wellen! Trotzt der Gewöhnung an den Fluß bin ich so froh, als wir ohne umzukipppen, das Ufer erreichen.



Comments
Na, und Indianer Klos Lederstrumpf Inge, da habt ihr ja ne tolle Tour hinter euch. Wir müssen ja leider mit der Elbe vorliebnehmen. Nur gut das es in Neuseeland keine wilden Tiere gibt, war Inge? Wo ist denn der Rest der Truppe, oder seid ihr allein unterwegs?
Krieg bitte streichen, wurde Sollte heißen oder sol
ich kann nichts dafür, hier verselbständigt sich alles
HUHU!!!
Na ihr Wasserratten*wink*
Hoffe ihr seid gut durch die Stromschnellen gekommen und habt kein Schiffbruch erlitten...*blubb*
Liebe Grüße aus Dresden
Eure Tina*wink*
Nee, wir waren ganz allein unterwegs.
Hallöchen ihr Beide*wink*
Hoffe, ihr habt weiterhin viel Spaß.
Irgendwie kann ich eure letzten ca 4 Einträge nicht mehr öffnen...
Mach ich was falsch?
Liebe Grüße aus Dresden, eure Tina*wink*