Zurück im Winter!
Trip Start
Jun 02, 2011
1
3
17
Trip End
Jun 19, 2011
Where I stayed
Chalet Adams
What I did
Winterwanderung auf dem Forbidden Plateau
Schon am Vorabend hatten wir im Halbdunkel mit Erschrecken festgestellt, dass doch noch recht viel Schnee lag. Erst am Morgen sahen wir: Es waren noch ca. 2m!
So waren natürlich unsere Wanderpläne im Stratcona Provincial Park etwas auf den Kopf gestellt. Außerdem regnete es leicht. Wir ließen uns also Zeit und gingen den Tag gemütlich an: Nach dem Frühstück fuhren wir runter nach Courtenay, um etwas Stadtbummel und letzte Einkäufe zu machen. Lediglich die Suche nach einem Liquor Store war etwas schwieriger...
Nach Mount Washington zurückgekehrt, machten wir noch eine Mittagspause im Chalet bevor wir dann trotz Schnee zu einer kleinen Wanderung auf das Forbidden Plateau aufbrachen. Der Schee lag zwar hoch, war aber mittlerweile so hart, dass wir problemlos ohne Schneeschuhe laufen konnten. Eine Ausleihe wäre auch problematisch gewesen, da das Resort so gut wie ausgestorben war. An vielen Chalets klebte ein Schild "For Sale".
Unsere dreistündige Nachmittagstour führte uns dann ohne erkennbare Wegspuren an mehereren noch zugfrorenen Seen vorbei durch den Wald. Dabei waren immer wieder bedrohliche Tierlaute zu vernehmen, die wir aber nicht zuordnen konnten: Bär, Elch...?
Abends wurde das Wetter dann besser und wir konnten wie geplant grillen. Allerdings stand nur der Grill auf der Veranda, wir aßen drinnen.
So waren natürlich unsere Wanderpläne im Stratcona Provincial Park etwas auf den Kopf gestellt. Außerdem regnete es leicht. Wir ließen uns also Zeit und gingen den Tag gemütlich an: Nach dem Frühstück fuhren wir runter nach Courtenay, um etwas Stadtbummel und letzte Einkäufe zu machen. Lediglich die Suche nach einem Liquor Store war etwas schwieriger...
Nach Mount Washington zurückgekehrt, machten wir noch eine Mittagspause im Chalet bevor wir dann trotz Schnee zu einer kleinen Wanderung auf das Forbidden Plateau aufbrachen. Der Schee lag zwar hoch, war aber mittlerweile so hart, dass wir problemlos ohne Schneeschuhe laufen konnten. Eine Ausleihe wäre auch problematisch gewesen, da das Resort so gut wie ausgestorben war. An vielen Chalets klebte ein Schild "For Sale".
Unsere dreistündige Nachmittagstour führte uns dann ohne erkennbare Wegspuren an mehereren noch zugfrorenen Seen vorbei durch den Wald. Dabei waren immer wieder bedrohliche Tierlaute zu vernehmen, die wir aber nicht zuordnen konnten: Bär, Elch...?
Abends wurde das Wetter dann besser und wir konnten wie geplant grillen. Allerdings stand nur der Grill auf der Veranda, wir aßen drinnen.

