Diving the Yongala wrek
Trip Start
Mar 01, 2012
1
38
52
Trip End
Jul 02, 2012
Die ganze Unsicherheit meinerseits am Vorabend haben sich dann schnell in Luft aufgelöst alles am nächten morgen alle fleissig alles am bereit machen wahren um zum tauchen rauszugehen. Und wie das ausgesehen hat und wie das alles abgelaufen ist muss man sich ca. so vorstellen:Das Tauchboot steht auf einem Anhänger vor dem Haus, der von einem relativen grossen und alten Tracktor gezogen wird. Alle Taucher fassten ihr Material und schlüpften in einen Neopren. Packten das Material in das Boot und während wir das Tauchbriefing hatten ging der Traktor schon mal Loos. Wir gingen dann mir einem alten 4WD Richtung Strand, wo wir noch am Strand ins Boot stiegen, das immer noch auf dem Anhänger war. Da gibt es keine Boat Rampe oder geschweige denn einen Bootssteg, einfach nur der wunderschöne Sandstrand soweit das Auge reicht. Rückwärtsgang und ab ins Wasser mit dem Boat, natürlich musste der Traktor mit dem Anhänger wieder zurück an den Strand und der Fahrer noch schnell ins Boot.
Das Bild ist nicht von mir, das Boot ist noch dasselbe aber der Traktor ist in der Zwischenzeit einigeres grösser geworden.
Ab ins offene Meer über die Wellen, ja das Meer war immer noch ziemlich bewegt vom schlechten Wetter der letzten Tage, so wurde dann auch der einte oder andere immer Bleicher im Gesicht und als wir dann gestanden sind mussten die sich dann auch übergeben. Ich hatte wieder einmal glück und ich habe absolut nichts gespürt, im Gegenteil ich hab es so richtig genossen über die Wellen zu brettern (Mein nahem in der Pfadi war Welle nur so am Randbemerkung!!)
Als wir nach den ca. 45 min anfahrt ankamen ging alles wieder ganz schnell, anziehen des Tauchausrüstung und ab ins Wasser. Ja und dies ist schon eine neue Erfahrung im Offenen mehr im Wasser zu sein, keine Chance den Horizont zu sehen oder zumindest die meiste Zeit ausser auf der Welle, den die Wellen sind einfach zu hoch. Egal wir wollten ja runder und so ging es dann auch langsam dem Seil nach zu der SS Yongala (Wer mehr Infos über diese schiff möchte hier ein Link. SS Yongala) Kurz und bündig, es sank 1911, alle ca. 122 Insassen kamen ums Leben und es wurde erst 1958 entdeckt. Es ist oder war mit Korallen überzogen, leider hat der Cyclone Yasi im letzten Jahr ein grossen Teil der korallen vom Wrack gespült.
An der Oberfläche konnte man noch nichts erkennen aber je weiter nach unten es ging je besser konnte man ein Teil des Schiffs erkennen. Leider war die Sicht nicht ganz so gut nur ca. 10 -15 Meter aufgrund des schlechten Wetters der letzten Woche. Trotzallem ein einmaliges Erlebnis so ein Wrack unter Wasser tu sehen. Wie haben am Bug des Schiffs auf dem Meeresgrund gestartet sind dann alles gegen die Strömung zum Heck getaucht und haben uns dann über das Schiff von der Strömung zurück treiben lassen. Beim zurücktreiben hat mich ein riesiger Fischschwarm mitgenommen, einfach nur Hammer… 2 Black blotched stingray (ca. 1.20 Durchmesser)haben sich auch gleich neben mir mit der Strömung treiben lasse…
Leider ging es dann schon wieder langsam langsam an die Oberfläche.Der zweite Tauchgang sah dann ganz endlich aus wie der erste ausser das wie nicht vom Meeresgrund gestartet sind, die Strömung war aber viel stärker und ich hatte diese mal das Erlebnis mit den Fischen als ich mit ihnen gegen die Strömung kämpfte, also ich habe gekämpft die Fische nicht. Man kann dies gar nicht genau beschreiben, es ist einfach ein einmaliges Erlebnis das man kaum in Worte fassen kann.
Nach all diesen eindrücken ging es dann wieder ca. 30 min, diesmal mit dem Wind und daher auch weniger Wellen, zurück zum Strand und dem Traktor. Da in der Zwischenzeit die Ebbe kam, sind wir dann mit dem Boot auf einer Sandbank gestrandet, noch weit weg vom Traktor. Einer nach dem andern ist aus dem Boot, doch leider konnte sich das Boot nicht befreien so sind wir dann gelaufen und auch eine kleine Strecke zurück zu Strand geschwommen. Ab in dem 4 WD und zurück zur Dive Basis, wo es ein Barbecue gab und auch kurz danach der Traktor mit dem Boot eintraf.Ja das war mein Yongala Dive Erlebnis (kurz gefasst) das ich eigentlich an meinem Geburtstag machen wollte.
Das Bild ist nicht von mir, das Boot ist noch dasselbe aber der Traktor ist in der Zwischenzeit einigeres grösser geworden.
Ab ins offene Meer über die Wellen, ja das Meer war immer noch ziemlich bewegt vom schlechten Wetter der letzten Tage, so wurde dann auch der einte oder andere immer Bleicher im Gesicht und als wir dann gestanden sind mussten die sich dann auch übergeben. Ich hatte wieder einmal glück und ich habe absolut nichts gespürt, im Gegenteil ich hab es so richtig genossen über die Wellen zu brettern (Mein nahem in der Pfadi war Welle nur so am Randbemerkung!!)
Als wir nach den ca. 45 min anfahrt ankamen ging alles wieder ganz schnell, anziehen des Tauchausrüstung und ab ins Wasser. Ja und dies ist schon eine neue Erfahrung im Offenen mehr im Wasser zu sein, keine Chance den Horizont zu sehen oder zumindest die meiste Zeit ausser auf der Welle, den die Wellen sind einfach zu hoch. Egal wir wollten ja runder und so ging es dann auch langsam dem Seil nach zu der SS Yongala (Wer mehr Infos über diese schiff möchte hier ein Link. SS Yongala) Kurz und bündig, es sank 1911, alle ca. 122 Insassen kamen ums Leben und es wurde erst 1958 entdeckt. Es ist oder war mit Korallen überzogen, leider hat der Cyclone Yasi im letzten Jahr ein grossen Teil der korallen vom Wrack gespült.
An der Oberfläche konnte man noch nichts erkennen aber je weiter nach unten es ging je besser konnte man ein Teil des Schiffs erkennen. Leider war die Sicht nicht ganz so gut nur ca. 10 -15 Meter aufgrund des schlechten Wetters der letzten Woche. Trotzallem ein einmaliges Erlebnis so ein Wrack unter Wasser tu sehen. Wie haben am Bug des Schiffs auf dem Meeresgrund gestartet sind dann alles gegen die Strömung zum Heck getaucht und haben uns dann über das Schiff von der Strömung zurück treiben lassen. Beim zurücktreiben hat mich ein riesiger Fischschwarm mitgenommen, einfach nur Hammer… 2 Black blotched stingray (ca. 1.20 Durchmesser)haben sich auch gleich neben mir mit der Strömung treiben lasse…
Leider ging es dann schon wieder langsam langsam an die Oberfläche.Der zweite Tauchgang sah dann ganz endlich aus wie der erste ausser das wie nicht vom Meeresgrund gestartet sind, die Strömung war aber viel stärker und ich hatte diese mal das Erlebnis mit den Fischen als ich mit ihnen gegen die Strömung kämpfte, also ich habe gekämpft die Fische nicht. Man kann dies gar nicht genau beschreiben, es ist einfach ein einmaliges Erlebnis das man kaum in Worte fassen kann.
Nach all diesen eindrücken ging es dann wieder ca. 30 min, diesmal mit dem Wind und daher auch weniger Wellen, zurück zum Strand und dem Traktor. Da in der Zwischenzeit die Ebbe kam, sind wir dann mit dem Boot auf einer Sandbank gestrandet, noch weit weg vom Traktor. Einer nach dem andern ist aus dem Boot, doch leider konnte sich das Boot nicht befreien so sind wir dann gelaufen und auch eine kleine Strecke zurück zu Strand geschwommen. Ab in dem 4 WD und zurück zur Dive Basis, wo es ein Barbecue gab und auch kurz danach der Traktor mit dem Boot eintraf.Ja das war mein Yongala Dive Erlebnis (kurz gefasst) das ich eigentlich an meinem Geburtstag machen wollte.

