Acteal - Las Abejas (die Bienen)

Trip Start Nov 03, 2009
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Trip End Jan 13, 2010


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Where I stayed
In der Huette gegenueber der Holzkirche

Flag of Mexico  , Chiapas,
Thursday, November 26, 2009

Zwei Wochen sind vergangen. Ich habe vom 11.11. bis zum 25.11. in Actéal meine Zeit verbracht, gemeinsam mit den Abejas, einer Indígena-Gruppe in den Bergen, nordöstlich von San Cristóbal. Die Abejas ist eine unbefaffnete Gruppe, die auf mehrere Dörfer hier in Chiapas verteilt ist. Seit dem 22.12.1997 wird Actéal vom FrayBa unterstuetzt, nachdem an diesem Datum gegen 11Uhr ca. 60 Paramilitärs ins Dorf einfielen und  45 Tzotzlil-Indígenas innerhalb einiger Stunden erschossen und mit Macheten verstümmelten. Grösstenteils befanden sich Frauen und Kinder unter den Ermordeten. Unweit vom Dorf entfernt befindet sich eine militärische Einrichtung des Staates, ausserdem war Polizei in nächster Nähe (die Schüsse waren im ganzen Tal zu hören) - und trotzdem schritten die Ordnungshüternicht ein, um dem Morden ein Ende zu bereiten.

Anika, eine 60jährige Schwedin, die mit SweFOR seit jetzt 8 Monaten in Lateinamerika unterwegs ist und Ich sind vom FrayBa in dieses Dorf geschickt worden, in dem heute der Grossteil derer lebt, die das Massaker überlebten. Ausserdem sind mit den Jahren viele Vertriebene von anderen Dörfern hinzugezogen - dazu später mehr.
Geschlafen wurde in einem Haus aus Kalkstein, mit dem Schlafsack auf dem Boden, der mit Wolldecken etwas gepolstert wurde. Gegessen wurde mit der "Mesa Directiva", die jeweils im Jahresturnus von den Gemeinden der Abejas gewählt wird und die Regierung der Indígenas dieser Gruppe bildet. Was sich nach gediegenem Buschambiente anhöhrt (wir mussten schliesslich nicht kochen...) entsprach bereits nach wenigen Tagen nicht mehr einer romantischen Auffassung!  Zum Frühstueck gab es schwarze Bohnen mit Tortillas, dazu wässrigen stark gesüssten Kaffe. Zum Mittagessen schwarze Bohnen mit Tortillas und wässrigem gestrecktem gesüssten Kaffee und zum Abschluss des Tages schliesslich schwarze Bohnen mit Tortillas und wässrigen Kaffee. Zu den Bohnen wurde je nach Vorrat Reis, Nudeln oder Blaetter der Chayote gereicht, ein Gemüse, dass dem Geschmack von Kartoffeln recht ähnlich ist, optisch jedoch an eine ueberdimensionale Litchi erinnert. Die Küche ist in einem Holzhaus, mit Lehmboden, in der auf offenem Feuer gekocht wird. Über dem Feuer stehen verruste Töpfe, Rauch hängt in der Luft und drückt sich durch die Ritzen der Holzwände nach draussen, nachdem er den Augen die letzten Tränen entzieht, die einem nach den Schilderungen der Geschichten der Überlebenden noch geblieben sind.
In den ersten 4 Tagen habe ich mich sehr gut mit den Bohnen angefreundet. Möglicherweise wurde die Lust am Essen aber auch vom Hunger getrieben. Dann, in der Nacht auf den 5. Tag bekomme ich fürchterliche Bauchschmerzen. Das Frühstueck am nächsten Morgen habe ich ausfallen lassen und mich mit Müesli und Pulvermilch zu sättigen versucht. Nach der Hälfte musste ich den Löffel fallen lassen und rüber hinter die Holzkirche stürzen, wo ich dann sämtliche Bohnen, den Kaffee und das Müesli ins wunderschöne Tal habe fliegen lassen. Immerhin haben die Hunde sich an diesem ungewöhnlich reichhaltigem Frühstück ergötzen können, während ich mit Fieber für knapp 2 Tage flach in meinem Schlafsack auf Beton lag und mich mit Paracetamol vollgepumpt habe. Viele haben sich nach mir erkundigt, wie es mir ginge - und zwei Männer haben es schliesslich bis an meinen Schlafsack geschafft, in dem ich abwechselnd schwitzend und frierend gelegen habe. Die beiden haben mir gute Besserung gewünscht und um meine Erlaubnis gefragt für mich zu beten. Ich habe im ersten Moment garnicht verstanden, was die Beiden wollten und habe nur ein "Gracias" und ein "si" rausgebracht, woraufhin die Zwei dann anfingen auf Tzotzil vor mir zu beten. Ein Stimmengewirr von etwa 5 Minuten, mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen. Ich lag da und wusste nicht wie mir geschieht.
Die erste Woche haben wir zu dritt in unserem Observadoren-Heim geschlafen. Zusammen mit Paco, einem Mexikaner aus Guadalajara, der nicht als Beobachter in Acteal war sondern aus reinem kulturellem Interesse seinem Land gegenüber in Chiapas herumreist.
Wir haben uns schnell mit Manuel angefreundet, einem 24jährigen Tzotzil aus Acteal. Er pilgert tagein tagaus durch das Dorf und hat stets eine Plastiktüte mit Dominosteinen in der Tasche, die er bei jeder Gelegenheit auspackt, um die Beobachter zu belagern und zum Domino spielen animiert. Kann ganz schön einschläfernd sein, wenn man bereits um 8 Uhr Morgens der schweren Kopfarbeit nachgehen muss und die richtigen Zahlen aneinander zu legen, wenn in den Nächten die Tiere den Geräuschen nach ein wildes Fest gefeiert haben. Wir haben mit ihm ihm dann abgemacht, dass wir jeweils am Nachmittag bereit sind (nach Bohnen und Kaffee), ein paar Runden mit ihm zu spielen. Ziemlich am Anfang unseres Aufenthalts hat er uns dann seine Geschichte erzählt. Er war 12 Jahre alt, als am 22.12. das Paramilitär ins Dorf kam. Beim Massaker verlor er insgesamt 9 Familienmitglieder. Darunter seine Eltern, seine Geschwister und zwei Tanten. Er selbst war unter den Leichen begraben, bis er nach Ende der Schüsse befreit werden konnte. Man kann sich kaum vorstellen, was in seinem Kopf in der Zeit danach vorgegangen sein muss. Uns ist gesagt worden, dass er die ersten 2 bis 3 Jahre keine Hilfe bekommen hat - fast jeder im Dorf hatte Familienangehöhrige verloren und so hat er keinem anvertrauen koennen, was in ihm vorgeht. Ich weiss nicht, ob es an diesem grausamen Tag oder doch am Hirntumor liegt, an dem er seit einigen Jahren leidet, dass er immer wieder den gleichen Marsch über die gegenüberliegende Veranda des Nachbarhauses geht und von Zeit zu Zeit Blicke zu uns rüber wirft - in der Hoffnung, dass einer Lust hat, mit ihm Domino zu spielen. Sein Hirntumor ist inoperabel - und nach etlichen Chemotherapien und Bestrahlungen in einem Krankenhaus in Mexico City gibt es für ihn (glaube ich) keine Hoffnung mehr geheilt zu werden. Das hindert ihn aber nicht daran, mich um Zigaretten anzuhauen. Mir wurde direkt gesagt, ich dürfe ihm keine geben, denn das sei für seinen Krebserschütterten Körper nur noch eine Belastung mehr. Für mich war es also ziemlich schwer, neben ihm zu sitzen und zu rauchen - mir erschien das irgendwie "kolonialistisch". Also habe ich nur dann geraucht, wenn er nicht in Sichtweite war - oder wenn ich mich hinter der Holzkirche verstecken konnte.
Die Nächte sind gewöhnungsbedürftig und hart. Gegen 3Uhr beginnen die Hähne mit ihren ohrenbetäubenden Gekreische, die Hunde stimmen ab 4Uhr mit Geheule und Gejaule mit in den Chor ein und bereits ab 6Uhr springen die ersten Kinder und Erwachsenen draussen vor dem Haus rum und der ein oder andere Neugierige lugt durch die Fenster unseres Hauses hinein um uns zu beobachten oder einfach nur ein "kuschiii" (Que onda - Wie geht's) oder ein "Hunmeee" oder "huntoooot" (buenos dias) zu begrüssen. Tzotzil ist eine äesserst komplexe Sprache, die keinerlei Bezug zum Spanischen hat. Für ein einfaches "Guten Tag" gibt es etliche Worte, die 1. an die Person angepasst sind, die es ausspricht und 2. sich ändert, an wen das "Guten Tag" gerichtet wird und 3. noch das Alter berücksichtigen muss. Ich habe mich dann mich "kuschiiii" angefreundet, das keine verschiedenen Konjugationen kennt - und trotzdem kichern und lachen auslösst, wenn man es den Indígenas entgegnet. Freude haben besonder die Kinder. Nachdem sie meinen Namen spitz gekriegt haben (Felipe) viel dann auch schnell der Name "Caldéron", der dann auch nie ausgelassen wurde. Aus Paco wurde PicoPaco und Anika war gesegnet mit einem für die Tzotzils unaussprechlichen Namen. Felipe Caldéron ist (für die, die es nicht wissen) der gegenwärtige Präsident Mexicos, der bei den Indígenas einen weniger guten Ruf geniesst.
Ausserdem konnten Paco und ich den Kindern ein paar Bilder unserer Liebsten zeigen. Alles total aufregend. Anna und Rebecca wurden quietschend begutachtet, meine Eltern mit den Fingern betastet und Stella hat eine grosse Horde Kinder angelockt mit ihrem blonden Schopf. Da ich nebenbei noch Musik gehört habe, musste auch der iPod mit seinem Touchscreen begutachtet werden, auf dem dann 20 Kinderhände rumpatschen konnten. Bohnen? 10 Pesos! Linsen? 15 Pesos! Eine Horde Indigena-Kinder um einen herum? Unbezahlbar! Für alles Andere gibt es Mastercard...

Ca. 25 Minuten Fussmarsch entfernt von Acteal liegt MayaVinic, eine Kaffeekooperative, in der die Bauern der Region ihren Kaffee abliefern, der dann dort gemeinsam verkauft wird. Grösstenteils wird dort organischer Kaffee hergestellt. Ein kg Kaffee verkauft sich momentan fuer 25Pesos (ca. 1,20CHF oder 80Cent). Das ist dann der FairTrade Kaffee, den man in Europa kaufen kann. Man muss dazu aber sagen, dass die Herstellung von organischem Kaffee ziemlich aufwendig ist. Die Felder müssen speziell gedüngt werden, der Boden eine bestimmte Norm erfüllen etc., was dann im Endeffekt einen Arbeitsaufwand für die Bauern ausmacht, der jenseits des Guten ist - aber immerhin ca. 1 Peso mehr Gewinn einbringt (7Rappen!!).
Ausserdem gibt es noch einen Hühnerstall, den die ärmsten Frauen betreiben, die sich keine eigenen Hühner leisten können, und ein paar Bienenstöcke, in denen Honig gewonnen wird, der dann hier auf den Märkten der Pueblos verkauft werden kann.

An der Strasse oberhalb Acteals gibt es einige Tiendas, in denen man sich mit Grundnahrungsmitteln (Also Bohnen!) eindecken kann, aber auch mal eine Fanta oder Cola trinken kann, Plätzchen (immer die gleichen) kauft oder zur Not WC-Papier besorgen kann. Für Früchte muss man nach Polho laufen. 30 Minuten entfernt. Polho ist ein zapatistisches "Dorf" in das man nur mit Genehmigung des Caracols von Oventic gelangt. An der Strasse gibt es aber zahlreiche Tiendas, die eine grosse Auswahl an Früchten anbieten. Ich habs mit einer mir unbekannten Frucht ausprobiert, dessen Name ich dann aber schnell vergessen habe, nachdem Sie mir überhaupt nicht geschmeckt hat. Wenn der Weg dann doch zu weit ist, gibt es die Hühnerbusse, auf denen man dann "Cabrio" zurück fahren kann. Ich hatte das Glück in der zweiten Woche so einen Chickenbus selber lenken zu dürfen (juhuuu), als wir in Pantelho mit ein paar Männern aus MayaVinic unterwegs waren. Ich durfte also den Fahrer spielen (weil eigentlich keiner einen Führerschein besitzt und nur Paco und Ich wussten, wie man so ein Auto eigentlich fährt) und eine kleine Horde zurück nach MayaVinic und Acteal fahren. 4 in der Fahrerkabine und Ich-weiss-nicht-wieviele hinten drauf - und das im Stockdunklen, über eine Strasse die Schlaglöchern hat so gross wie alle Baustellen der Stadt Zürich zusammen - oder Abschnitte, wo die eine Strassenseite schon zur Hälfte ins Tal abgerutscht ist.

In der zweiten Woche haben wir drei dann Zuwachs bekommen. Fünf Mexikaner aus Caretaro sind zu uns gestossen. Die 5 studieren Soziologie und müssen für ein Projekt in Acteal 2 Wochen verbringen. Die Fünf haben für einige Änderungen gesorgt. Die Abende wurden ausgedehnter und die Nächte dafuer wärmer (mit nun 8 Leuten in unserer Hütte). ChuChu (der Kosename für Jesus) hat mir dann erzählt, er habe bei MayaVinic ein Handysignal bekommen, worauf dann Anika und Ich am nächsten Morgen mit unseren Handys losgestürzt sind um einen Kontakt mit der Aussenwelt herzustellen. Wie zwei bekloppte, die Handys wie Wünschelruten, sind wir über die Erdhügel und um die Bäume gestrauchelt - mit dem Resultat, dass wir wieder einmal für Gelächter gesorgt haben anstatt ein Signal zu finden.

Am 22.November fand dann in Acteal die monatliche Gedenkfeier des Massakers statt. Am Tag zuvor kam schon der Chor, bestehend aus 50 Leuten, im Dorf an, der gegenüber unserer "Finca de los Observadores" sein Lager aufgeschlafen hat - und die Ruhe war dahin. Deren Kinder haben meine Hängematte entdeckt in der ausgelassen geschaukelt wurde, unser Tisch wurde besetzt und die Toiletten überbevölkert. Immerhin habe ich es geschaft, mich noch vor Beginn der Gedenkfeier unter die kalte Dusche zu stellen und mich einigermassen frisch zu machen.
Um 11 Uhr (mit einer Stunde Verspätung) begann dann die Zeremonie. Viel Musik, Gesang, Bekanntmachungen der Abejas, die einige Paramilitaers im Tal gesehen haben, die vor ein paar Wochen aus dem Gefaegniss entlassen wurden. Die Schuldigen sassen grade 1 oder 2 Jahre im Gefängnis - und haben eigentlich die Auflage, das Tal nicht mehr zu betreten. Aber wie es so läuft, interessiert sich die Polizei nicht sonderlich dafür, es sei denn es fliesst Geld von einer Hand in die andere... Der groesste Teil wurde auf Tzotzil abgehalten, von dem wir nichts verstehen konnten. Insgesamt waren um die 100 Leute von Auswärts gekommen - weniger als üblich, denn viele haben Angst, dass die Freigelassenen Racheakte verüben werden und Acteal ein zweites Mal Schauplatz eines Massakers werden könne. Deshalb sind seit September diesen Jahres erstmals nach 5 Jahren wieder Beobachter im Dorf.
Am Ende der Zeremonie ist die ganze Gesellschaft unter die Arena gezogen. Dem Ort, wo die 45 Getöteten ihre Grabstätte haben. Für mich war der ganze Tag sehr emotional. Man sieht die spielenden Kinder, die quietschend ueber die Wiese im Dorfzentrum stürmen und jauchzend mit einem Stück Stoff spielen und ist sich dabei bewusst, dass vor 12 Jahren eine Menge Kinder in dem gleichen Alter umgebracht wurden und nun keine 5meter unter einem begraben liegen. Ich habe mich oft in Acteal zusammenreissen müssen - und hatte trotzdem viele Tränen in den Augen. Man kann sich kaum vorstellen, dass Menschen dazu fähig sind, sich aufhetzen zu lassen und dazu fähig sind andere Menschen anzugreifen und zu ermorden. Und mit welch einfachen Mitteln der Staat Stimmen für Wahlen kauft. Kleine Geschenke, Vorteile im Alltag, Fahrräder oder ein paar Steine um die Bretterbude in ein Steinhaus zu verwandeln - oder eben paramilitärische Gruppen aufbaut, die Waffen der Armee besitzen, die eigentlich nicht frei erhältlich sind und dann behauptet, es seien keine Waffen im Tal (obwohl die Patronenhülsen in Acteal eindeutig von militärischen Waffen stammten). Es gibt so viel zu erzählen und so viel ist mir selber unklar.

Ich bin jetzt erstmal für eine Woche in San Cristobal - und geniesse den "Luxus", den ein Hostal einem bieten kann, erfreue mich den vielen Bars und Cafes die der Ort bietet und denke gleichzeitig fleissig nach, ueber das erlebte und das was noch kommt.

Ich verbleibe mit einem "Tschibathundoooot" (für die älteren Männer) und einem "Tschibathunmeeee" (fuer die älteren Frauen) oder einem Taclikelto (hasta luego).

Vatan (adios)

Felipe

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Comments

noël on

schöne brecht. ond truurig.
ond schöni fotine. wönsch der vell spass bim entspanne för ei woche.
die gliich frocht hani öbrigens letscht woche bi ois im lade gseh. zom glöck hani sie demfall ned g'chauft.

MrCritical on

Diese Frucht hat einfach furchtbar viele Kerne, aehnlich wie ein Granatapfel - und dazu entfacht das Teil einfach kein sonderlich grosses Geschmacksfeuerwerk... :-)

Schwester Nummer 2 on

Kukuk... Das was Du da gegessen hast war bestimmt eine Süsskartoffel...die sehen immer so aus :-)
Sitzen hier im Regenland und habe mit Spannung Deinen Artikel gelesen...
Bist schon wieder ein bisschen schlanker geworden was? ;-) Pass auf, dass Du nicht irgendwann als Punkt in der Landschaft verschwindest:-)
Bussi Bussi
Kussi Kussi

homing_beacon
homing_beacon on

Von dem Dorf habe ich neulich gelesen, als du dorthin gekommen bist. Hatte das sogar gepostet, was ich gefunden hab. Muss wirklich schlimm gewesen sein, mehrere Beobachter- und sonstige Organisationen haben über das Massaker berichtet - wenn auch teils nur auf Spanisch. Zum Glück gibt's translate.google.com *g*.

Schöne Gegend dort, und das Wetter scheint auch nicht mehr das schlechteste zu sein, den hochgekrempelten Ärmeln nach. Glück gehabt, hm? Freue mich für dich, dass du unter den guten Leuten dort bestens behandelt wirst. Tolle geschichten, die du da erzählst, wirklich informativ - ich bleibe gespannt!

aequalis on

kaum ändert sich nur eine Kleinigkeit, bekommt eine Information im Leben und man hat einen ganz neuen Standpunkt....Dominospielen is doch was schönes oder!?

Danke für die Emotionen die Du in den Bericht gebracht hast.

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