Am Strand mit Sonne und Wind

Trip Start Dec 26, 2011
1
24
47
Trip End Jul 21, 2012


Loading Map
Map your own trip!
Map Options
Show trip route
Hide lines
shadow
Where I stayed
El Viajero, La Pedrera

Flag of Uruguay  , Rocha,
Saturday, February 25, 2012

25.02.
Nach einer eher kurzen Nacht bin ich tapfer um 8 Uhr 15 wieder aufgestanden und habe mich nach dem Fruehstueck guten Mutes aufgemacht zum Busterminal. Ziel war eigentlich ´Punta del Diablo´, allerdings habe ich am Terminal feststellen muessen, dass der naechste Bus erst in 4.5 Stunden fahren wuerde. Aufgrund meines Schlafmangels war ich sowieso schon leicht gereizt und hatte keine Lust, so lange mit meinem Gepack in der Gegend rumzusitzen. Deshalb habe ich dann kurzentschlossen einen Bus nach ´La Pedrera´ genommen, der schon in 10 Minuten fuhr. Im Gegensatz zum ersten uruguayanischen Bus von Colonia nach Montevideo erfullte dieser Bus leider nicht mehr meine schweizer Anspruche - alt und einigermassen unbequem, aber die Fahrt dauerte zum Glueck nicht ewig.

La Pedrera ist ein ganz nettes Doerfchen am Meer, in dem es sogar einen Bankomaten gibt (Wahnsinn!). Auch der Strand ist ganz nett und ich habe mir dann am Abend noch ein einigermassen windgeschutztes Platzchen gesucht und mal ein bisschen Spanisch gelernt.

26.02.
Weil es in La Pedrera nicht viel andere Attraktionen als den Strand gibt, habe ich an meinem zweiten Tag einen schoenen Spaziergang dem einsamen Strand entlang unternommen. Ich dachte eigentlich, dass dann irgendwann vielleicht mal wieder ein Doerfchen (am liebsten mit Restaurant) auftaucht. Nach 2.5 oder 3 Stunden habe ich dann aber doch mal aufgegeben und mich entschlossen, einfach am Strand Mittagspause zu machen, etwas zu lesen und meine Spanischkenntnisse weiter zu verbessern. 5 Minuten nachdem ich mich hingesetzt hatte, hat aber irgendwer den Wind angestellt und einerseits meine Bucher dauernd rumblattern lassen und mir andererseits den ganzen Sand angeweht. Also schnell etwas gegessen, alles wieder zusammengepackt, bei einem surfendendne Ehepaar gefragt, ob doch noch irgendwann ein Dorf auftaucht (ja, in 10 km ...) und mich auf den Rueckweg gemacht. Das war dann doch nicht mehr so ein grosser Spass, weil der Wind von vorn kam und ich zwischendurch ziemlich stark gesandstrahlt wurde. Ausserdem gibts an den uruguayanischen Stranden leider absolut keine Palmen, das heisst ich war dauernd in der Sonne und hatte leider am Morgen vergessen, meine Arme einzucremen - autsch! Aufgrund von Wind und Sonne habe ich dann auch den Plan aufgegeben, mal noch ins Wasser zu gehen und bin lieber so schnell wie moglich zuruck ins Hostel.
Slideshow Report as Spam

Use this image in your site

Copy and paste this html: