Australienbilanz

Trip Start Mar 23, 2010
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Trip End Ongoing


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Flag of Australia  , Victoria,
Wednesday, February 23, 2011

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN...

Nachdem ich nun...
...in 11 Monaten,...
...wovon ich fast 7 Monate gearbeitet habe und 4 das Leben genossen hab,...
...laut TravelPod circa 26.498km gereist bin...
...plus mindestens 8000km, die ich selbst mit dem Auto gefahren bin...
...in 6 von 7 australischen Staaten war...
...davon die meiste Zeit in Queensland (5 Monate)...
...bzw in Grossstaedten (2 Monate Brisi + 3 Monate Sydney + 2 Monate Melbourne = 7 Monate gesamt) war
...und dabei circa 13.000 Fotos geschossen habe (24GB)...
...circa $8.200 (6.070 Euro) verdient...
...und $16.000 (11.800Euro) ausgegeben habe (ja ich habe Nasse gemacht. Aber es ist inklusive Flug und Reiseversicherung fuer ein Jahr)...
...undgefaehr 88 neue Facebookfreunde gefunden habe...
...56 australische Staedte und Staedtchen gesehen haben (Stadtteile wie St Kilda nicht extra gezaehlt)...
...in 43 unterschiedlichen Betten geschlafen habe...
...5 Jobs hatte...
...5 Handynummern hatte, obwohl ich mindestens 3 Monate ohne jeglichen Handyempfang war...
...8 mal geflogen bin (inklusive Anreise)...
...7 unterschiedliche Autos selbst gefahren bin...
...6 mal per Mitfahrgelegenheit...
...und 5 mal per Bus (also Langstreckenbusse sind gemeint) gereist bin...
...2 organisierte Touren mitgemacht habe (Whitsundays & Fraser Island)...
...in all der Zeit mit 5 Paar Socken ausgekommen bin...
...3 Paar Schuhe abgelaufen habe...
...3 mal im Kino war...
...und 0 mal beim Friseur...
...3 Tagebuecher voll geschrieben habe...
...39 Blogeintraege...
...wird es mal wieder Zeit Bilanz zu ziehen!
Aufbauend auf meine Halbzeitsbilanz gibt es mal wieder ein paar interessante Fakten zu Unterschieden zwischen Deutschland - Australien, sowie meine ganz persoenliche Hitliste. Ausserdem Tipps fuer all diejenigen, die das Gleiche vorhaben wie ich. Und ich konnte es mir auch nicht verkneifen den Deutschen Backpacker hier (an der Ostkueste) zu stereotypisieren. Viel Spass dabei!

UNTERSCHIEDE (Fortsetzung)
Das angebliche "Trinkwasser" hier aus der Leitung ist echt gewoehnungsbeduerftig bis eckelig! Meist schmeckst nach Chlor, manchmal undefinierbar abartig. Brausetabletten rein werfen hilft auch nur manchmal. Das schlimmste Trinkwasser aus dem Hahn gabs mit Abstand Hervey Bay! Baehh...

Zur Esskultur allgemein bleibt anzumerken, das gesunde und ausgewogene Ernaehung hier viel schwieriger zu bewerkstelligen ist als daheim. Ist man als Tourist irgendwo unterwegs und verspuert einen leichten Hunger, kann man zwischen diversen Fastfoodketten waehlen: McDonald, Hungry Jacks (das australische Burger King), KFC und ... stehen zur Auswahl. Leider nix, was nicht auf die Hueften schlaegt. In den groesseren Staedten kommt dann vielleicht auch noch mal Sushi take away dazu - die einzige Moeglichkeit eines gesunden Snacks hier. Nach Salatbars, frisch gepressten Saeften, normalen belegten Broetchen vom Baecker oder Fish kann man hier lange suchen. Meist findet man nur in grossen Staedet etwas der gleichen und dann ist es schweineteuer!
Auch beim normalen Einkaufen faellt schnell auf, wie teuer doch alles ist. Insbesondere Obst und Gemuesse schlaegt schwer auf die Reisekasse. Die guenstige Mahlzeit stellen immer noch Tuetennudeln fuer $0.79 dar, die man aber auch bald ueber hat.
Alles in allem wunders da nicht, dass Australien vor ueber nem halben Jahr schon zur fettesten Nation der Welt gekuert wurde und damit Amerika offiziell abgeloest hat.

Positiv ist, dass man hier immer eine Toilette findet! Und die sind immer for free! Das sollten die Deutschen auch mal uebernehmen...

Auch sehr interessant finde ich die Idee des Cashouts. Sprich, wenn du gerade deinen Wocheneinkauf erledigt hast und an der Kasse stehst, fragt dich eine nette Kassiererin ob du denn Cash Out haben magst. Dann sagtst, du "ja, $100 bitte" und schon kannst du dir den Gang zum naechsten Bankautomaten sparen, weil sie dir das Geld einfach auszahlt und von deinem Konto abzieht.

Weihnachten wird in englischer Manier erst am 25.12 gefeiert. Dafuer hat man dann den ganzen Tag Zeit Geschenke auszupacken und alles auszuprobieren. Der 26.12 wird hier zu Lande als Boxingday bezeichnet, wo alle Geschaefte auf haben, viele alles zu reduzierten Preisen anbieten, und wenn man nicht einfach nur shopt geht man eben die unliebsamen Geschenke umtauschen.

Im Strassenverkehr ist ein Tempolimit hier in der Regel noch ein Limit bis zu dem man fahren darf aber nicht muss, waehrend in Deutschland ja eher am Limit gefahren wir. Darueber hinaus sollte man sich einfach nicht erwischen lassen. Hier gibts dann doch viel mehr bequeme Fahrer. Und freundlichere noch dazu. da halten die Autos auch fuer fussgaenger, wenn kein Zebrastreifen da ist und verzichten auch gerne mal auf die Vorfahrt fuer jemand anderen.

MEINE HITLISTE (new edition)

Die besten Hostels:
1. Scotty's Beach House (Mission Beach): nicht nur weil ich da gearbeitet habe, sondern hauptsaechlich wegen der Atmosphaere, dem Ressort-Flair und meinem Lieblingspool an der ganzen Ostkueste :o)
2. Cool Bananas (Agnes Water): habs nicht umsonst 2 Wochen da ausgehalten, obwohl nur 3 Tage geplant waren. Auch hier ist das groesste Plus die tolle relaxte Atmosphaere. Aber die einsamen kleinen Straende mit Felspool sind auch ein Pluspunkt.
3. Backpackers Inn (Byron Bay): an sich kann man echt nix beanstanden, mal abgesehen vom Preis ($34 die Nacht). Total Strandnah, kaum Deutsche, Pool, Haengematten zum ausspannen, saubere uebersichtlich Zimmer, geraeuminge Gemeinschaftsraeume. Wenn das Wetter in Byron nicht so schlecht gewesen waere, haette es vielleicht sogar dem Scotty's Konkurrenz gemacht...
4. Wake up! (Sydney): nahezu perfekt, nur der Strand bzw Pool fehlt
5. Bungalow Bay Koala Village (Magnetic Island): gruen, warm, relaxed, tolle Traumstraende in Reichweite
6. Base (Melbourne): wenns nicht gerade unter Wasser steht

Die schrecklichsten Hostels:
1. East Bundy Backpackers (Bundaberg): in Arbeitshostels ist nur eins garantiert: totale Abzocke!
2. Cloude 9 (Brisbane): Bedbugsalarm!
3. Globeltrotter Hostel (Townsville): dreckig, ungemuetlich, laut
4. Blue Mountains Backpacker Hostel (Blue Mountains): dreckig, ungemuetlich, kalt
5. Hotel Discovery (Melbourne): laut, dreckig, ueberfuellt und vor allem warm
6. Coffe Palace (Melbourne): laut, dreckig, nur 2 Duschen, einziges Plus: angenehme Leute

Die schoensten Straende (hier lass ich die Bilder sprechen. Aber ich gestehe, alle hab ich nicht selbst geschossen ;o) ):
1. Nudy Bay (Fitzroy Island bei Cairns)
 
 













 

 

 
2. Balding Bay (auch stellvertretend fuer all die anderen huebschen Straende auf Magnetic Island)
 
















  
3. Stokes Bay (Kangaroo Island, auch stellvertretend fuer all die anderen Straende da)
 





 

 











 


 

  




 
4. Greens Pool & Elephant Rock (Denmark, Western Australia, ebenfalls stellvertretend fuer die anderen umliegenden Straende)
 







 



 

 









 



 
 
5. Whitehaven Beach (Whitsundays)
 










 


 
 
6. Bay of Fire (St Helens, Tasmanien)
 






 

 

 
7. Wineglassbay (Coles Bay, Tasmanien)
 






 



 
 
8. Trinity Beach (Cairns, auch stellvertretend fuer all die anderen Northern Beaches of Cairns)
 










 
 


 
9. der kleine Strand mit Felspool bei Agnes Water
 





 





 


 
10. Mission Beach
 








 



 

 
11. Ladies Bay (Sydney - Nudistenstrand am South Head - allerdings ohne die Nackten)
 



 









 
 
 
 

 
12. Sorrento (Ozeanseite, bei Melbourne)
 





 

 

 




 
Schwere Entscheidung!!!

STEREOTYP DEUTSCHER BACKPACKER DOWN UNDER
Der Durchschnittsdeutsche an der Ostkueste ist weiblich, 19, gerade mit dem Abi fertig und reist prinzipiell mit anderen weiblichen Deutschen des gleichen Alters. Meist ist die gesamte Reise schon komplett durchorganisiert und falls nicht, verbringt der Durchschnittsdeutsche die Haefte der Zeit seines Aufenthaltes hier damit die andere Haelfte zu planen. Fuer spontane Entscheidungen sind sie eher nicht zu haben. Dafuer wollen sie am liebsten immer alles sehen und hetzen sich dafuer so richtig ab anstatt einfach mal zu geniessen, was sie vor der nase haben. Gerade die Maedels sind nach Australien gekommen, weil das ja irgendwie jeder nach dem Abi macht, und haben alle einen Freund zu Hause sitzen, der auf sie wartet. Wenns etwas zu feiern gibt, sitz der Durchschnittsdeutschebackpacker gerne mit einem Buch oder gar dem Lonely Planet in der Hand in der Ecke und guckt sich das Spektakel von der Entfernung an, weil er ja keinen kennt... Der Deutsche meckert gern und viel. Dafuer sind sie aber auch um so ehrlicher und verlaesslicher (um mal was positiveres zu nennen).
Natuerlich moechte ich mich von manchen genannten auch nicht ausschliessen und natuerlich passt das Bild nicht auf jeden. Ich hab durchaus auch ueberdreisig jaehrige maennliche Deutsche getroffen, die den Job zu Hause hingeworfen haben, um etwas rumzureisen und sich heute nicht um Morgen scheren. Aber die sind halt doch eher die Ausnahme.

BILANZ:
Also zu naechst erst mal: es hat sich gelohnt! Es war einfach nur klasse! Es ist einfach mal eine hammer Erfahrung und man erlebt und sieht so viel, dass 39 Blogeintraege noch lange nicht ausreichen, dass alles wiederzugeben! Ich habe es nie bereut und wuerde es immer wieder machen. Genauso kann ich auch nur jeden zu so eiem Abenteuer raten. Was ich aber wirklich anders machen wuerde und auch jeden nur empfehlen kann: kommt mit so viel Geld wie moeglich! Staendig sich irgendwelche Sachen nicht leisten koennen, weil man mal wieder knapp bei Kasse ist, nervt echt! Dann ist man zurueck daheim und aergert sich, dass man zwar in Australien war, aber nicht all das machen konnte, was man wollte, weils Geld immer knapp war. Am besten ein halbes Jahr daheim gutes Geld verdienen und dann her kommen. Also wenn man ganz bescheiden lebt, kommt man locker mit $1000 im Monat hin. Wenn man aber ganz viel sehen moechte, gibt man locker mal das 3-4fache aus (siehe die einmonatige Rundreise mit Anneliese).
Das bringt mich auch gleich zum naechsten Punkt. Denn nach Australien kommt man eigentlich wegen der landschaft, nicht wegen den Staedten. Wer aber Geld verdienen will, hats in den grossen Staedten am einfachsten. Daher hab auch ich da sooo viel Zeit verbracht (7 Monate!). Zu viel Zeit fuer meinen Geschmack. Um die australischen Staedte zu sehen, reichen eigentlich 3 Tage... Viel laenger wuerde ich kaum jemanden empfehlen da zu bleiben, ausser man will man wieder in ner Grossstadt Party machen (am besten in Sydney) oder eben geld verdienen...

Und speziell an die deutschen werdenden Backpacker: nichts planen und sich einfach mal treiben lassen, ist echt das Beste! Wenn man irgendwo ist, wos einen gefaellt - bleib! Man muss nicht zwangslaeufig ganz Australien gesehen haben (okay, ich gestehe das wollte ich am Anfang auch), um hinterher sagen zu koennen, man hatte die Zeit seines Lebens! Wenns dir nicht mehr gefaellt, dann gehts halt weiter. Ein solches Vorgehen ist unmoeglich wenn man alle Ausfluege schon Monate im Voraus gebucht hat. Nimm stattdessen die Moeglichkeiten wahr, die sich dir bieten. Lifts sind immer gut! :o) Meist entscheidet sich der weitere Reiseweg erst, wenn man eine neue Moeglichkeit geboten bekommt bzw. nette Menschen auf seiner Reise kennenlernt. Und diese Erfahrungen moechte ich echt nicht missen! Also verbau sie dir nicht!

Mach nicht nur eins, probier viel aus: nicht nur Bus, sondern auch Reisen per Lift, Flieger, eigenes Auto. Nicht nur Schlafen im eigenen Auto, auch mal in Hostels absteigen, auf Zeltplaetzen, bei Australiern. Denn am Ende ist alles eine Erfahrung. Erfahrungen sind gut.

Jobs: nicht nur das machen, was man kann und auch zu Hause machen wuerde. Mal was neues ausprobieren. Es ist die Chance! Und vor allem auch mal das machen, was man sich selbst vielleicht gar nicht zutraut.

Ach und die Deutschen meiden! Davon gibts genug in Deutschland. Ich weiss nur zu gut, wie schwer das fallen kann, weil Tatsache ein zwei aeusserst nette darunter sind ;o) Aber deswegen kommt man doch nicht extra nach Australien, um da nur mit Deutschen abzuhaengen. Besonders an der Ostkueste ist das verdammt schwer!

Alleine Reisen kann ich auch nur weiterempfehlen. Man ist sein eigener Herr und kann spontan Entscheidungen treffen, ohne sich vorher mit jemanden abstimmen zu muessen. Wenn man jemanden sypathisch findet, leistet man ihm fuer ein paar Kilometer Gesellschaft. Hat man unterschiedliche Interessen geht man wieder getrennter Wege. Die beste Art zu Reisen! Denn wer in Gruppen reist ist nach aussen hin meist viel unkommunikativer. Man lernt weniger Leute kennen und genau die Leute machen einen solchen Trip doch erst zu dem, was er ist!

Worauf ich mich echt schoen freue, wenn ich wieder zurueck nach Deutschland komme:
- Natuerlich Hasi, Familie & Freunde wiedersehen
- ein warmes Bad nehmen und gemuetlich ein Buch lesen, waehrend draussen Dreckswetter ist
- in eine warme Decke einkuscheln und gemuetlich einen Film schauen
- Privatsphaere: ein Zimmer ganz fuer mich alleine und die Kueche nicht mit 20 anderen Leuten teilen muessen
- mal wieder ungechlortes Wasser aus dem Wasserhanh trinken
- wann immer mir danach ist ins Internet gehen zu koennen, ohne $4 die Stunde zahlen zu und/ oder den Laptop dafuer schnurren zu muessen
- mal wieder ohne Flipflops unter ner Dusche stehen zu koennen
- nicht immer an allen Ecken und Enden sparen zu muessen (das setzt natuerlich nen tollen Job daheim voraus)
- mal wieder mit Hasi & Anneliese Sushi machen
- mal wieder mit allen Brunchen gehen
- mal wieder ein neues Zimmer fuer einen laengeren Zeitraum einrichten
- mal wieder fuer laenger an einem Platz bleiben/ in einem Bett schlafen
- einen richtigen Kleiderschrank, den man ohne Bedenken voll machen kann
- mal wieder mit mehr als 110km/h ueber die Autobahn heizen
- dass Unbekannte beim ersten mal meinen Namen richtig aussprechen koennen
- dass Leute meine 1en, 7en und 9en lesen koennen
- die Preise in Deutschland
- einfach mal wieder einen ganzen Tag lang Computer spielen...
- mit heute keine Gedanken machen muessen, wo ich denn morgen Schlafe, wie ich da hinkomme und wie ich mich zwischendurch verpflege
 

Was mir definitiv fehlen wird:
- das Wetter: denn auch wenn es hier ueberall (abgesehen von Perth) fuer australische Verhaeltnisse total schlecht war, war es doch immer noch um laengen besser als zu Hause. So ein paar Sonnenstrahlen wuerde ich schon ganz gerne einpacken und mit nach Hause nehmen.
- die Straende natuerlich! Traumhaft schoen und einsam (zumindest ausserhalb der Grossstaedte).
- Die Lebens- und Arbeitseinstellung. Easy going. No worries. Relax. Das Leben kann so leicht sein...
- die Freiheit einfach das zu machen, was einem gerade in den Sinn kommt
- und natuerlich all die lieben netten Menschen, die ich hier kennenlernen durfte! Aber vielleicht sieht man den ein oder anderen ja wieder, worueber ich mich ja echt riesig freuen wuerde!!!
 

So, mehr faellt mir gerade Tatsache nicht ein (okay ich gestehe, ich schreibe hieran schon ein halbes Jahr immer son bissel). Aber jetzt bin ich am Ende.

Und damit sagt Die Micha ein letztes mal good bye! Und bald schon hallo (also so richtig in echt und in Farbe). Morgen (23.02) geht der Flieger nach Singapur. Nen Monat spaeter habt ihr mich schon wieder an der Backe... ;o)

Und wenn ihr brav seid und fleissig Kommentare schreibt kriegt ihr vielleicht sogar ein paar Asienfotos hochgeladen.... ;o)


Ausserdem ein paar letzte Worte von Anneliese:
Michas Englischkenntnisse haben sich sehr gebessert, sie hat jetzt nen australischen Akzent (mal schauen, wie lange der anhält ;-)) und wenn sie die Grammatik und vorallem die unregelmässigen Verben etwas besser in Griff bekommt, dann kann das alles nur noch gut werden :-).

Highlights: viel zu viel um hier aufzuzählen, praktisch alles, was wir gemacht und gesehen haben.
Lowlights: ein paar Hostels, gewisse Tiere, die nichts besseres zu tun haben, als vor unser Auto zu hüpfen und sich anschliessend zu fragen, wieso wir sie (fast) überfahren.
 

LG DieMicha
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Comments

Tobi on

Das war mit Abstand der Beste Eintrag deines Blogs... da krieg ich schon wieder Fernweh nach Australien. Fast alles kann ich bestätigen, nur, dass die Deutschen sooo schlecht weg kommen... naja, da bin ich nicht ganz deiner Meinung :). In jedem Fall hast du alles richtig gemacht und ich freu mich, zumindest ein Stück deiner Reise "miterlebt" zu haben ;).

Viel Spaß in Asien!
Tobi

Steffi on

hey micha,
da kann ich mich tobi nur anschließen. da bekommt man richtiges fernweh. ich bin inzwischen wieder so in deutschland angekommen, dass es sich für mich unrealistisch anfühlt dort gewesen zu sein. dennoch kann ich alles von dem was du schreibst nachvollziehen. ich habe mich auch mal eben als 'äußerst netter deutscher' - hoffentlich zu recht - angesprochen gefühlt. melde dich, wenn du wieder in good old germany bist, dass wir ein erstes revival organisieren können. ich freue mich schon jetzt darauf euch alle wieder zu sehen!
genieße den allerletzten monat deines abenteur-trips :)
liebe grüße, steffi

Anna Theresa Korn on

Hi Micha ,
ich hab auch fleißig deine blöcke gelesen und teilweise kommentiert und was mach ich nun? was les ich jetzt? ;)
du hast meine australienreise irgendwie ein bissl verlängert :D
schade, dass wir uns damals "verpasst" haben in sydney.
p.s.: in deutschland gibt es mittlerweile auch cashout :D bei rewe ;)
und bloß kein schock bekommen: in deutschland ist vieles teurer geworden (z.B. Benzin 1liter war jetzt bei 1,70euro!!!!!-wahnsinn).
vielleicht schafft man es ja in good old germany zu einer tasse kaffee und folglich zum treffen ;)
liebe grüße
anna

Michaelas Mama on

Willkommensparty geplant ,am 26.0311 in Gotha
Bitte warm anziehen,soll vorwiegend draußen stattfinden.Über Übernachtungsmöglichkeiten läßt sich reden

chrisdownunder
chrisdownunder on

Auch von mir ein riesiges Lob fuer diesen sehr gelungenen und sehr ausfuehrlichen Eintrag.

Mir hilfts grad ein bisschen den Kopf freizubekommen, hab schliesslich (nur) noch 4 Monate, haenge seid 6 Wochen in Melbourne... Maybe time to move on.

By the way: Platz 1 fuer East Bundy... :P Das war mir so klar :)

Hab eine schoene Zeit zu Hause. Vll sieht man sich ja noch mal.
You never know...

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