1. Tag: Von Zu Hause nach Zürich

Trip Start May 01, 2012
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Trip End Jun 25, 2012


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Flag of Switzerland  , Zurich,
Tuesday, May 1, 2012

Um 10.30 h geht es los: Das schwere Gepäck aufladen und nichts wie weg. Auf dem Weg zum  Bahnhof bereits die erste Diskussion. Mir ist mein Handgepäck zu schwer (Inhalt: mindestens 6 Bücher und sonstiges unnützes Zeugs), ich schultere also um, Aschi genervt, weil er sich fragt, wie wir so 8 Wochen unterwegs sein sollen. Jänu, wir schaffen es bis nach Zürich zum Einschecken. Dann zuerst ein kleiner Schreck: Wo unsere neuen Pässe sind, werden wir beim Check-In gefragt, wir brauchen biometrische Pässe, sie habe eine Warnmeldung erhalten. Hä? Haben wir nicht, wir wollen trotzdem einchecken. Nach einiger Diskussion stellt sich heraus, dass die gute Dame eine Meldung erhalten hat, weil wir ein Visum brauchen. Da wir ja jetzt auch unsere Pässe mit Visum wieder haben, ist es dann plötzlich kein Problem mehr. Mein Rucksack wiegt 13 Kilo, mein Handgepäck geschätzte 10 Kilo, Aschi übertrifft mich gewichtsmässig trotz kleinerem Rucksack um 3 Kilo.

Mit einem kleineren Flieger geht es Economy ab nach Düsseldorf, Aschi eingeklemmt in der Mitte, ich am Gang. Der Flug dauert statt angekündigt 1 h 20 min. nur 55 Minuten, alles bestens. Wir freuen uns auf den anschliessenden ersten Businessflug unseres Lebens.

Der lange Aufenthalt in Düsseldorf verläuft angenehm. Es hat bequeme Sessel, so richtig zum „Rumfläzen“. Vor dem Abflug nehmen wir noch das Abendessen ein. Ein Fehler, denn wir sind davon ausgegangen, dass wir im Flieger nichts mehr kriegen (Abflug erst um 21.20 h). Kaum eingestiegen, bekommen wir ein Glas Sekt und die Speisekarte. Es gibt ein 3-Gang-Menü. Wir lassen es dann bei der Vorspeise und einem Glas Rotwein bewenden. Um 4.00 h werden wir mit einem Glas Orangensaft und dem Duft nach Kaffee geweckt. Bald steht die Landung an. Die Zeit in Abu Dhabi vergeht ebenfalls schnell. Auch hier stehen überall Liegen für Reisende bereit. Der
Flug mit Etihad ist dann bereits das nächste neue Erlebnisse: Eine absolut heisse Business-Class. Ich schlafe also effektiv flach wie in einem Bett und nehme kaum etwas vom Service in Anspruch. Am Schluss kommen sie mich fragen, ob ich mit dem Service unzufrieden sei, ich hätte kaum etwas verlangt. Auf diesem Fluge geht auch der Wunsch von Aschi in Erfüllung: Er sitzt nicht neben mir sondern hat ein Abteil für sich (ich habe ja immer Angst beim Fliegen, was Aschi dann
jeweils nervt).

In Bangkok angekommen bekommen wir einen Pass für die Fast-Line (dank Business), d.h. schnelle Passkontrolle und nicht auf die Gepäckausgabe warten. Beim Taxistand dann der Schrecken: Es ist so schwül und heiss, dass wir innert kürzester Zeit durchgeschwitzt sind! Wir nehmen uns dann ein Taxi in die Stadt. Das Hotel „Khao San Palace“ trägt seinen Namen zu
unrecht, aber für die erste Nacht okay.

Wir gehen dann irgendwo in der Khao San Road essen und schauen den vielen Thais und Touristen zu. Die Khao San Road ist also genau so wie in den Reiseführern beschrieben (Backpacker Hochburg). Wir kaufen dann bei einem Anbieter eine Mitfahrgelegenheit nach Ayutthaya, Zahlung im voraus, unsere Quittung ist ehrlich gesagt ein Witz. Wir sind nicht sicher, ob wir dann auch wirklich abgeholt werden.

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Comments

Patricia on

Ja, das mit em Handgepäck han i ja scho gseit - aber du hesch ja aui dini sächs Büecher jetz scho gläse uf dr Areis :-)
Auso s'nöchscht mau buech ig ou wieder air-berlin und hoffe uf das upgrade - das gits ja nid.... i wott ou einisch liege wie im bett!!
i hoffe, dir gwöhnet öich a temperature aber wenn dir mitemne roller umeflitzet, isch es de haub so schlimm - das wehende haar duet öich de dr chopf chi dürrelüfte!!
bis gli und häbet sorg!

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