Adams Peak-AUA!
Trip Start
May 13, 2011
1
24
51
Trip End
Feb 11, 2012
Heute geht´s pilgern!
Eigentlich startet man 2 Uhr morgens/nachts, um bei Sonnenaufgang den Gipfel des Adams Peak erklommen zu haben, doch da es bewölkt und regnerisch war (normal für diese Jahreszeit im Hochland des Regens) und wir von der Fahrt noch völlig im Eimer waren, haben wir uns um 10 Uhr morgens wohl gestärkt vom Frühstück auf den Weg gemacht.
Ganz Fitte schaffen den Aufstieg in 2,5 Stunden, Normalos in3 Stunden und Entspannte in 4. 4500 Stufen oder 6km in Zahlen gesprochen.
Beim Loslaufen hat uns eine Horde wilder Hunde empfangen. Eine Hundedame hat und die ganze Zeit begleitet. wir haben sie irgendwann Tante Erna genannt und ihr nen Keks versprochen, wenn sie uns bis nach oben begleitet. Als es mit Regnen anfing, haben wir ihr sogar 2 versprochen!
Am Ende waren es sogar 3 Kekse und 2 Brötchen, weil sie uns von unten bis oben seelische Aufbauhilfe leistete.
Der Aufstieg war anstrengend aber wunderschön. Wasserfälle, grüne Regenwälder, Teeplantagen und halt viiiieeellleee Stufen. Zwischendrin ein paar Buddha und Hindu Tempel und Statuen.
Die Pilgerroute war menschenleer (bis auf eine Menschengruppe von 5 Europäern, die um 6 gestartet sind und von Blutegeln fast aufgefressen wurden)
Wir quälten uns und stellten einstimmig fest, dass wir Bergsteigen dem Treppensteigen vorziehen. Es zog sich und nahm einfach kein Ende. Die Aussicht auf den Berg war auch nicht so dolle-wir waren halt mitten in den Wolken.
Eine halbe Stunde vor dem Ziel war es dann soweit und es donnerte in allen Ecken, so mitten in den Regenwolken halt.
Nach langem Zögern -wir wollten ja schließlich das Ziel erreichen-hat die Vernunft gesiegt und wir sind umgekehrt.
Der heftige Dauerregen hat irgendwann nicht mehr schlimm gestört, aber wenn man mitten auf dem Berg mitten im Gewitter ist, rechts und links Metallhandläufe, dann ist einem das Leben viel zu lieb.
Leicht gefrustet haben wir dann den Abstieg begonnen. Die Stufen waren alle unterschiedlichen Abstandes...einfach mega anstrengend!
Nach 1,5 Stunden brauchten wir ne Rast..hatten uns schon auf die Teestube am Wegesrand gefreut, die war natürlich geschlossen (nur in der Hochsaison geöffnet)
Ein Maurer, der an dem Gebäude gewerkelt hatte hat uns in seine bescheidene Hütte eingeladen und uns lecker Schwarztee zubereitet. Eine echte Wohltat bei der Kälte.
Insgesamt haben wir uns 5 Stunden gequält und dennoch das Ziel nicht erreicht. Irgendetwas Höheres wollte nicht, dass es so kommt.
Heute, 15.9. habe ich arge Knieschmerzen und Muskelkater wie seit langem nicht mehr.
AUA!
Eigentlich startet man 2 Uhr morgens/nachts, um bei Sonnenaufgang den Gipfel des Adams Peak erklommen zu haben, doch da es bewölkt und regnerisch war (normal für diese Jahreszeit im Hochland des Regens) und wir von der Fahrt noch völlig im Eimer waren, haben wir uns um 10 Uhr morgens wohl gestärkt vom Frühstück auf den Weg gemacht.
Ganz Fitte schaffen den Aufstieg in 2,5 Stunden, Normalos in3 Stunden und Entspannte in 4. 4500 Stufen oder 6km in Zahlen gesprochen.
Beim Loslaufen hat uns eine Horde wilder Hunde empfangen. Eine Hundedame hat und die ganze Zeit begleitet. wir haben sie irgendwann Tante Erna genannt und ihr nen Keks versprochen, wenn sie uns bis nach oben begleitet. Als es mit Regnen anfing, haben wir ihr sogar 2 versprochen!
Am Ende waren es sogar 3 Kekse und 2 Brötchen, weil sie uns von unten bis oben seelische Aufbauhilfe leistete.
Der Aufstieg war anstrengend aber wunderschön. Wasserfälle, grüne Regenwälder, Teeplantagen und halt viiiieeellleee Stufen. Zwischendrin ein paar Buddha und Hindu Tempel und Statuen.
Die Pilgerroute war menschenleer (bis auf eine Menschengruppe von 5 Europäern, die um 6 gestartet sind und von Blutegeln fast aufgefressen wurden)
Wir quälten uns und stellten einstimmig fest, dass wir Bergsteigen dem Treppensteigen vorziehen. Es zog sich und nahm einfach kein Ende. Die Aussicht auf den Berg war auch nicht so dolle-wir waren halt mitten in den Wolken.
Eine halbe Stunde vor dem Ziel war es dann soweit und es donnerte in allen Ecken, so mitten in den Regenwolken halt.
Nach langem Zögern -wir wollten ja schließlich das Ziel erreichen-hat die Vernunft gesiegt und wir sind umgekehrt.
Der heftige Dauerregen hat irgendwann nicht mehr schlimm gestört, aber wenn man mitten auf dem Berg mitten im Gewitter ist, rechts und links Metallhandläufe, dann ist einem das Leben viel zu lieb.
Leicht gefrustet haben wir dann den Abstieg begonnen. Die Stufen waren alle unterschiedlichen Abstandes...einfach mega anstrengend!
Nach 1,5 Stunden brauchten wir ne Rast..hatten uns schon auf die Teestube am Wegesrand gefreut, die war natürlich geschlossen (nur in der Hochsaison geöffnet)
Ein Maurer, der an dem Gebäude gewerkelt hatte hat uns in seine bescheidene Hütte eingeladen und uns lecker Schwarztee zubereitet. Eine echte Wohltat bei der Kälte.
Insgesamt haben wir uns 5 Stunden gequält und dennoch das Ziel nicht erreicht. Irgendetwas Höheres wollte nicht, dass es so kommt.
Heute, 15.9. habe ich arge Knieschmerzen und Muskelkater wie seit langem nicht mehr.
AUA!



