Sunny Miami
Trip Start
Aug 04, 2008
1
27
30
Trip End
Dec 19, 2008
In Palm Springs standen uns zwei eher stressige Tage bevor da wir alle Vorkehrungen für unseren Trip nach Florida treffen mussten. Auch musste unsere Reise nach Hawaii gebucht werden. Wir hatten einen Frühflug nach Florida, weshalb wir bereits um 04.30 Uhr aufstehen mussten damit wir die Maschine erwischen. Nach dem üblichen Stress am Self Check-in und an der Sicherheitskontrolle warteten wir bis es hiess "Boarding Time". Die Inlandflüge in den USA sind eher mühsam und ganz und gar nicht kundenfreundlich. Bis auf ein Getränk und wenn es hoch kommt ein Säcklein Nüsse erhält man in der Economy Klasse keine Verpflegung. Da wir keinen Direktflug nach Miami hatten, mussten wir in Atlanta zwei Stunden auf unseren Anschlussflug warten. Die Amerikaner müssen immer und überall erreichbar sein, sei es mit Handy, Blackberry oder Laptop. All diese Geräte können natürlich nur gebraucht werden wenn sie genügend Akku haben. Somit waren alle Steckdosen am Flughafen besetzt da die Businessleute sämtliche elektronischen Geräte aufladen mussten. Es war ein Schauspiel, kaum wurde eine Steckdose frei wurde sie sogleich wieder von einem anderen Stromsuchenden angezapft. Wir konnten uns bei diesem ganzen Trubel ein Schmunzeln nicht verkneifen. :-)
Nach einem weiteren eher unangenehmen Flug waren wir endlich in Miami angekommen. Nun hiess es Auto in Empfang nehmen und Motel suchen. Das Auto war ein kleiner Kombi und bereits beim Einsteigen dachten wir sehnsüchtig an unseren grossen und geräumigen Dodgie zurück. Wir kamen uns vor als ob wir die Gegend als Zwerge erkundigen müssen, etwa so als würden wir auf dem Boden sitzen. Wir fanden ziemlich schnell ein Motel welches aber eher nicht so schön war, da wir aber müde und erschöpft vom Flug waren gaben wir uns damit zufrieden. Miami besteht aus zwei grossen Hauptstadtteilen. Zum einen Miami und zum anderen Miami Beach. Miami Beach ist mit Miami über eine grosse Brücke verbunden. Am ersten Tag in Miami fuhren wir nach Miami Beach und genossen in Sunny Isles das Meer und die Sonnenstrahlen. Der Sand hat eine wunderschöne Farbe. Der Atlantik war zwar eher ein bisschen kalt, aber wir wagten uns trotzdem hinein. Miami Beach ist geprägt von riesigen Hotelkomplexen welche direkt am Strand stehen und dementsprechend viel verlangen für eine Übernachtung. Generell sind in Miami Beach eher besser betuchte Urlauber anzutreffen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem gratis Metromover durch Miami Downtown. Wir konnten so Blicke auf die Stadt erhaschen und Miami das erste Mal by night bestaunen. Am Abend gingen wir an die Lincoln Road welche DIE Strasse in Miami Beach ist. Hier treffen sich die Reichen und Schönen und alle anderen denn es heisst hier sehen und gesehen werden. Viele schöne und gute Restaurants und teure Läden schmücken die Strasse. Man hat hier die Gelegenheit draussen zu sitzen und die Strasse zu beobachten was wir bis anhin etwas vermisst haben. Am nächsten Tag erkundigten wir "Little Havanna". Dies ist der kubanische Stadtteil von Miami. Bei einer Tankstelle kamen wir uns wirklich etwas vor wie in Kuba, denn der Mitarbeiter im Shop konnte weder Englisch verstehen noch sprechen. Ausserdem besuchten wir "Little Haiti" und am Abend besuchten wir einige Läden der Lincoln Road. Gegessen wir wieder in einem dieser schönen Restaurants der Strasse entlang.
Nach einem weiteren eher unangenehmen Flug waren wir endlich in Miami angekommen. Nun hiess es Auto in Empfang nehmen und Motel suchen. Das Auto war ein kleiner Kombi und bereits beim Einsteigen dachten wir sehnsüchtig an unseren grossen und geräumigen Dodgie zurück. Wir kamen uns vor als ob wir die Gegend als Zwerge erkundigen müssen, etwa so als würden wir auf dem Boden sitzen. Wir fanden ziemlich schnell ein Motel welches aber eher nicht so schön war, da wir aber müde und erschöpft vom Flug waren gaben wir uns damit zufrieden. Miami besteht aus zwei grossen Hauptstadtteilen. Zum einen Miami und zum anderen Miami Beach. Miami Beach ist mit Miami über eine grosse Brücke verbunden. Am ersten Tag in Miami fuhren wir nach Miami Beach und genossen in Sunny Isles das Meer und die Sonnenstrahlen. Der Sand hat eine wunderschöne Farbe. Der Atlantik war zwar eher ein bisschen kalt, aber wir wagten uns trotzdem hinein. Miami Beach ist geprägt von riesigen Hotelkomplexen welche direkt am Strand stehen und dementsprechend viel verlangen für eine Übernachtung. Generell sind in Miami Beach eher besser betuchte Urlauber anzutreffen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem gratis Metromover durch Miami Downtown. Wir konnten so Blicke auf die Stadt erhaschen und Miami das erste Mal by night bestaunen. Am Abend gingen wir an die Lincoln Road welche DIE Strasse in Miami Beach ist. Hier treffen sich die Reichen und Schönen und alle anderen denn es heisst hier sehen und gesehen werden. Viele schöne und gute Restaurants und teure Läden schmücken die Strasse. Man hat hier die Gelegenheit draussen zu sitzen und die Strasse zu beobachten was wir bis anhin etwas vermisst haben. Am nächsten Tag erkundigten wir "Little Havanna". Dies ist der kubanische Stadtteil von Miami. Bei einer Tankstelle kamen wir uns wirklich etwas vor wie in Kuba, denn der Mitarbeiter im Shop konnte weder Englisch verstehen noch sprechen. Ausserdem besuchten wir "Little Haiti" und am Abend besuchten wir einige Läden der Lincoln Road. Gegessen wir wieder in einem dieser schönen Restaurants der Strasse entlang.


