3.Sanya - endlich Strand, Sonne, Tauchen! =)

Trip Start Aug 23, 2011
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Trip End Ongoing


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Flag of China  , Hainan,
Wednesday, January 18, 2012

In Sanya war das Wetter zwar auch nur mäßig als wir ankamen und blieb während der nächsten Tage durchwachsen, aber hier erlebten wir endlich die ersehnten Sonnen- und Strandtage bei Sonne und über 20 Grad.

Wir kamen in einem netten kleine Youthhostel im Zentrum der Stadt an, das im 5. Stock gelegen
eine wunderschöne Aussicht über die Stadt hatte.

Mit den Mitarbeitern und anderen Gästen freundeten wir uns schnell an und erkundeten mit ihnen gemeinsam die Stadt und die Strände.

Am ersten Tag fuhren wir mit einen Tuckerbus an einen etwas weiter entfernten Ort, wo wir nachdem wir ein bisschen übder Wellenbrecher um die Küste gekraxelt waren an einen menschenleeren, ca. 100 Meter breiten Sandtrand kamen - der 'Geheimstrand'.
(So geheim war er dann doch nicht, da einige Chinesen auf den Steinen rumkletterten und nach Strandgut suchten.)

Hier genossen wir zusammen mit einem Jonathan, Sinologe aus Hamburg, einem verrückten Chinesen und Nana, einer putzigen Chinesin ein kühles Tsingtao-Bier und holten uns unseren ersten Sonnebrand.

Nur mit schwimmen war an dem Tag nicht so interessant, weil direkt vor dem Strand ein Korallenriff lag, was sehr lange ganz flach war und sehr furchig, sodass man von den Wellen schnell umgeworfen oder in die Rillen geschmissen wurde.
 
Wir tapsten ziemlich unbeholfen auf den Riffen rum und schnitten uns alle mehr oder weniger die Füße auf. Ich war ein ganz Heller und bin mit Flip-Flops reingegangen, sodass ich großteils verschont wurde.

In den nächsten Tagen verbrachten wir viel Zeit am Strand, sonnten uns und genossen das Wasser.
Die Stadt ist der volle Touristenort, trotzdem aber sehr schön und bunt. In manchen Gegenden der Stadt war alles in Kyrillisch geschrieben und wir wurden auf Russisch angesprochen, weil der Ort besonders bei russischen Touristen als Urlaubsort während des russischen Winters sehr beliebt ist.

Dann besuchten wir natürlich auch den hiesigen Regenwald, der eher einem tropischen Walt Disney Land glich und vollgestopft war mit chinesischen Touristen, dafür aber nicht minder schön.

Schließlich feierten wir auch am 22. Chinesischen Neujahr (Jaht des Drachen!) wie eine große Familie alle zusammen im Hostel, aßen Dumplings und jagten Feuerwerk in die Luft, das jeden Taliban stolz gemacht hatte.

Phillipp und ich hingen die letzten Tage mit Miguel aus Frankreich und Olau aus Spanien rum, mit denen wir uns mehr als nur einmal ordentlich betranken und singend und lallend durch die warme Sommernacht torkelten.

Phillipp flog dann am 22. zurück, während ich noch einen Tag länger blieb, um mich dann per Bus und Zug nach Hefei zurück durchzuschlagen. Ich machte vor der Abfahrt noch einen albernen Tauchkurs, der zwar nicht sehr schön, aber dafür lustig war.
 
Ich wollte vor dem 30. zurück sein, an dem meine beste Freundin Ksu in die Ukraine zurückfliegen sollte...










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