Kochkurs und Elefantenhöhle

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Flag of Indonesia  , Bali,
Saturday, June 9, 2012

Was bisher geschah:

Wir haben es uns gegönnt und einen Kochkurs gemacht. Außer uns war noch ein Honeymoon Pärchen dabei aus Minnesota. Also eine kleine ruhige Gruppe.
Es ging los mit einer Führung über den Markt wo wir allerlei einheimisches an Obst, Gemüse und Gewürzen aufgezeigt bekamen.
Der Koch erklärte uns auch Aufbau einer typischen Wohnanlage auf Bali, die aus Schlafzimmer,kinderzimmer, Küche und Wohnzimmer ohne Wände besteht. Alle vier Gebäude sind nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet und jede Wohnanlage hat seinen eigenen kleinen Schrein.
Wir durften auch die hier landestypischen Opfergaben aus Bananenblättern und Blumen basteln.

Im Kochkurs selbst wurde dann viel geschnibbelt, gerührt, angebraten und zerstampft (Fisch für die Sate Spieße).
Am Ende konnte alles alles gegessen werden und ich muss sagen: Not spicy all in all.

Am nachmittag haben wir uns dann mal etwas Ruhe gegönnt, was so aussah das ich geschlafen habe und Egg ein wenig den nächsten Stop unserer Bali Reise überlegt hat.

Am Abend waren wir wieder in einem Warung essen. Zur Abwechslung gab es Mie Goreng. nuuuudeln. So gut. Und Water melon juice. So delicious.

Am Samstag morgen haben wir uns einen Roller gemietet und haben mit ihm die Gegend um Ubud erkundet.
Anlaufstelle war dann der Pura Goa Gajah, der Elefantentempel. dieser liegt in einer Höhle und man kann drei Penisse besichtigen. Hier bin ich dann für mich persönlich an meine Grenzen gestoßen, da rechts und links in der Höhle kleine Einbuchtungen die einfahren nur schwarz waren. Absolut nicht meins und eine kleine Panikattacke war dann da.
Aber als reingeschmeckter Schwabe hat man schließlich Eintritt gezahlt, von daher musste Egg seine Hand dann herhalten damit ich mit in die Höhle konnte. Händchen halten wird auf Bali nicht gern gesehen.

Die Höhle selbst war nicht groß und sehr die Luft war noch mehr mit Weihrauch durchzogen als sonst.

Danach ging es mit dem Roller weiter um und durch Ubud. Rechtzeitig zum mittag ging es in einen Warung zum Spanferkel essen. Hier hab ichdas erste Mal wirklich spicy gegessen.

Wir sind dann nochmal über den Markt und haben uns ein Kilo Snake fruit geholt. Sehr lecker. Vom Geschmack her ist es eine Mischung aus Ananas und Apfel. Und die Schale erinnert an die Haut einer Schlange.

Als kleine Belohnung für mich selbst sind wir dann zum Starbucks gegangen. Ich muss ganz ehrlich sagen. Endlich mal wieder Kaffee. :-)

Zum Abschluss sind wir dann noch mit dem Roller um die Reisfelder gefahren und bei dem wenigen Verkehr auf dem Land bin ich dann auch ein Stück Roller gefahren.

Was gibt es sonst noch zusagen. Von den Gehwegen habe ich wohl noch nichts erzählt. Sofern welche vorhanden sind sie ca 30 cm hoch und bestehen aus einzelnen Platten, sofern vorhanden. Sollten die Platten nicht da sein, wird einfach eine abgestorbene Palme in das Loch gestopft damit man ein Hindernis hat.

Des weiteren gibt es hier gefühlt pro einem Einwohner fünf Scooter. Und es herrscht Linksverkehr.

Dann sind hier dich einige Europäer ansässig, man sieht die jeweiligen Landesfahnen. Viel Holland, gefolgt von Spanien und Deutschland.

An die wurde bei der EM aber nicht gedacht. Aufgrund der Zeitverschiebung, werden wir kein Spiel sehen können.
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