Unter Beschuss!
Trip Start
Jan 15, 2012
1
31
92
Trip End
Apr 15, 2012
Bevor wir zum Tagesgeschehen übergehen, müssen wir erstmal Dampf ablassen.
Erstes Opfer unserer Abrechnung: die Avis-Autovermietung!
Das nette Internetangebot, das wir noch am Samstag bekommen haben, hatte schon einen Tag später seine Gültigkeit verloren. Ein Mietwagen schien in weiter Ferne. Doch der international bekannte St. Augustine Airport brachte uns ein Happy-End ein ;-)
Es war doch tatsächlich möglich dort einen Mietwagen zu buchen, den wir am Montag in Empfang nehmen können.
Einziges Problem: Die Strecke vom Hostel zum Flughafen ist selbst für uns Ausnahmeathleten nicht zu Fuß zu erreichen. Eine Busverbindung musste her. Als wir diese nach einem Besuch im Visitor-Center gefunden hatten, schien für einen Moment alles gut zu sein. Doch leider spart man in St. Augustine (und ebenso in vielen anderen Teilen der USA) an Bushaltestellenbeschilderungen. Unser möglicher Abfahrtsort war also nicht exakt zu lokalisieren. Nach neunzigminütiger vergeblicher Suche fanden wir das offensichtlich einzige Schild der hiesigen Sunshinebus-Station.
Für Kultur blieb also an diesem Nachmittag weniger Zeit übrig.
Die bereits 1565 gegründete und somit älteste Stadt Amerikas hat neben spanischen Straßenbeschilderungen auch ein mediterranes Stadtbild zu bieten. Unter den Bauwerken stechen das Hauptgebäude des Flagler Colleges sowie das Fort Castillo de San Marcos hervor. Bei letzterem knallte es ganz gehörig. Wir wurden Zeuge eines Kanonenschusses, den wir trotz Warnungen der Ranger nicht so laut erwartet hätten.
Morgen berichten wir von unserem ersten richtigen Roadtrip auf den amerikanischen Highways.
Erstes Opfer unserer Abrechnung: die Avis-Autovermietung!
Das nette Internetangebot, das wir noch am Samstag bekommen haben, hatte schon einen Tag später seine Gültigkeit verloren. Ein Mietwagen schien in weiter Ferne. Doch der international bekannte St. Augustine Airport brachte uns ein Happy-End ein ;-)
Es war doch tatsächlich möglich dort einen Mietwagen zu buchen, den wir am Montag in Empfang nehmen können.
Einziges Problem: Die Strecke vom Hostel zum Flughafen ist selbst für uns Ausnahmeathleten nicht zu Fuß zu erreichen. Eine Busverbindung musste her. Als wir diese nach einem Besuch im Visitor-Center gefunden hatten, schien für einen Moment alles gut zu sein. Doch leider spart man in St. Augustine (und ebenso in vielen anderen Teilen der USA) an Bushaltestellenbeschilderungen. Unser möglicher Abfahrtsort war also nicht exakt zu lokalisieren. Nach neunzigminütiger vergeblicher Suche fanden wir das offensichtlich einzige Schild der hiesigen Sunshinebus-Station.
Für Kultur blieb also an diesem Nachmittag weniger Zeit übrig.
Die bereits 1565 gegründete und somit älteste Stadt Amerikas hat neben spanischen Straßenbeschilderungen auch ein mediterranes Stadtbild zu bieten. Unter den Bauwerken stechen das Hauptgebäude des Flagler Colleges sowie das Fort Castillo de San Marcos hervor. Bei letzterem knallte es ganz gehörig. Wir wurden Zeuge eines Kanonenschusses, den wir trotz Warnungen der Ranger nicht so laut erwartet hätten.
Morgen berichten wir von unserem ersten richtigen Roadtrip auf den amerikanischen Highways.


Comments
ok, kauft euch schonmal ne haartönung mit extra grau haar abdeckung. highway ist der horror!!!! und denkt dran, bei rot dürft ihr rechts abbiegen und aufm highway darfste auch von rechts überholen.. viel spaß! erwähnte ich das mein erstes bußgeld ins Haus geschneit ist? 100 dollar! pppff!!!
Es sieht trotzdem cool aus;-)