Coba und Chichen Itza
Trip Start
Mar 01, 2009
1
19
24
Trip End
Mar 28, 2009
Nachdem erholsamen Tag am Strand fuhren wir in alter Frische weiter in Richtung Merida. Eine etwa zweistündige Autofahrt führte uns als erstes nach Coba, einer riesigen Maya-Stätte mitten im Urwald. Von dichtem Busch umgeben befinden sich an die 6000 Bauten auf dem rund 80 Quadratkilometer grossen Areal. Leider waren wir nicht die einzigen die der tropischen Hitze zu trotzen gedachten. Insbesondere um die Hauptattraktionen in der Nähe des Eingangbereichs drängten sich unzählige Touristen. Dies war auch bei El Castillo, der höchsten Pyramide der Halbinsel Yucatan, nicht anderes. Eine Freitreppe führt über 120 Stufen zur obersten Plattform, wo ein kleiner Tempel steht. Dort eröffnet sich dem Betrachter in luftigen 42 Meter eine wunderbare Aussicht auf den umliegenden Urwald.
Etwa eine Autostunde von Coba entfernt liegt Chichen Itza, die meistbesuchte Maya-Stätte Yucatans. Auch hier heisst das herausragende Bauwerk El Castillo. Die 30 Meter hohe Pyramide hat einen quadratischen Grundriss mit einer Treppe auf jeder Seite. Jede der vier Treppe zeigt in eine der vier Himmelsrichtungen und hat 91 Stufen - was sich zusammen mit der obersten Plattform zu 365 summiert, entsprechend der Anzahl Tage in einem Jahr. Am Boden flankieren zwei Schlangenköpfe die Treppen. Ein eindrucksvolles Schauspiel zeigt sich an den Tagen der Sonnenwende (21. März und 21./22. September). Dann wirft der Sonneneinfall die Schattenlinien der Ecken der Pyramide so auf die Nordwestmauer der Seitenwände der Treppe, dass der Eindruck einer kriechenden Schlange entsteht.
Am Abend trafen wir schliesslich in Merida ein.
Etwa eine Autostunde von Coba entfernt liegt Chichen Itza, die meistbesuchte Maya-Stätte Yucatans. Auch hier heisst das herausragende Bauwerk El Castillo. Die 30 Meter hohe Pyramide hat einen quadratischen Grundriss mit einer Treppe auf jeder Seite. Jede der vier Treppe zeigt in eine der vier Himmelsrichtungen und hat 91 Stufen - was sich zusammen mit der obersten Plattform zu 365 summiert, entsprechend der Anzahl Tage in einem Jahr. Am Boden flankieren zwei Schlangenköpfe die Treppen. Ein eindrucksvolles Schauspiel zeigt sich an den Tagen der Sonnenwende (21. März und 21./22. September). Dann wirft der Sonneneinfall die Schattenlinien der Ecken der Pyramide so auf die Nordwestmauer der Seitenwände der Treppe, dass der Eindruck einer kriechenden Schlange entsteht.
Am Abend trafen wir schliesslich in Merida ein.


