Jiaotong Universität- Minhang Campus
Trip Start
Aug 31, 2010
1
15
61
Trip End
Jul 31, 2011
Where I stayed
Jiaotong university
Servus Leute ,
heut war mal wieder Luft drin etwas mittags zu unternehmen. Deswegen stand auf der Programm erst Shanghais renommiertesten Dumplingimbiss (Mit Hack gefüllte Teigtaschen) zu testen um danach gestärkt die außerhalb liegendene Jiaotong Universiät zu besichtigen. Lukas kennt hier aus seiner Praktikumszeit in Guangzhou (bei HongKong liegend) einen Chemiestudenten , der uns später durch den Campus führen sollten.
Der Dumplingladen war recht zentral an der West Nanjing Road gelegen . Unerwartet viel Betrieb erwartete uns dort , was zusätzlich Hoffnung erweckte ein leckeres Essen abzugreifen. Die Dinger waren im Vergleich zu manchem chinesischen Essen sehr lecker , aber ehrlich gesagt nichts weltbewegendes. Nach unserem Mittagessen fuhren wir ca. 30-40km zum südwestlich gelegenden Campus ( Johannes zur Orientierung, der Campus liegt ca. 5-6 Stationen noch weiter südlich von der Endhaltestelle der Linie 1 von Xinzhuang). Nach der langen Fahrt hatte man eigentlich auch nicht mehr das Gefühl richtig im "Stadtzentrum" zu sein. Jedoch war dieser Außenbezirk von Industrie und vielen Hochhauswohnsiedlungen gekennzeichnet. Am Campus angekommen trafen wir dann Dylan, Lukas sein Kumpel, der uns durch den für 50000 Studenten angelegten Campus führte. Das Areal war sehr riesig und wirkte wie eine richtige Kleinstadt mit eigener Buslinie , Supermärkten usw. .Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen , dass hier soviele Studenten studieren würden. An diesem Tag haben wir höchstens an die 1000 Leute gesehen. Im Vergleich zum Tongji Campus , der jeden Tag überfüllt von Studenten ist , kams einem wie in einer Geisterstadt vor. Jedoch waren hier die wunderschönen angelegten Seen sehr chillig, so dass man im Sommer durchaus hier "studieren" könnte ,wäre nicht die immens riesige Distanz zu den Feiermeilen im Stadtzentrum. Nach einem kleinen Abendessen mit Dylan verabschiedeten wir uns Dylan und machten uns wieder auf die Heimreise. Alles in allem wars nen ganz netter Ausflug in die Außenbezirke.
heut war mal wieder Luft drin etwas mittags zu unternehmen. Deswegen stand auf der Programm erst Shanghais renommiertesten Dumplingimbiss (Mit Hack gefüllte Teigtaschen) zu testen um danach gestärkt die außerhalb liegendene Jiaotong Universiät zu besichtigen. Lukas kennt hier aus seiner Praktikumszeit in Guangzhou (bei HongKong liegend) einen Chemiestudenten , der uns später durch den Campus führen sollten.
Der Dumplingladen war recht zentral an der West Nanjing Road gelegen . Unerwartet viel Betrieb erwartete uns dort , was zusätzlich Hoffnung erweckte ein leckeres Essen abzugreifen. Die Dinger waren im Vergleich zu manchem chinesischen Essen sehr lecker , aber ehrlich gesagt nichts weltbewegendes. Nach unserem Mittagessen fuhren wir ca. 30-40km zum südwestlich gelegenden Campus ( Johannes zur Orientierung, der Campus liegt ca. 5-6 Stationen noch weiter südlich von der Endhaltestelle der Linie 1 von Xinzhuang). Nach der langen Fahrt hatte man eigentlich auch nicht mehr das Gefühl richtig im "Stadtzentrum" zu sein. Jedoch war dieser Außenbezirk von Industrie und vielen Hochhauswohnsiedlungen gekennzeichnet. Am Campus angekommen trafen wir dann Dylan, Lukas sein Kumpel, der uns durch den für 50000 Studenten angelegten Campus führte. Das Areal war sehr riesig und wirkte wie eine richtige Kleinstadt mit eigener Buslinie , Supermärkten usw. .Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen , dass hier soviele Studenten studieren würden. An diesem Tag haben wir höchstens an die 1000 Leute gesehen. Im Vergleich zum Tongji Campus , der jeden Tag überfüllt von Studenten ist , kams einem wie in einer Geisterstadt vor. Jedoch waren hier die wunderschönen angelegten Seen sehr chillig, so dass man im Sommer durchaus hier "studieren" könnte ,wäre nicht die immens riesige Distanz zu den Feiermeilen im Stadtzentrum. Nach einem kleinen Abendessen mit Dylan verabschiedeten wir uns Dylan und machten uns wieder auf die Heimreise. Alles in allem wars nen ganz netter Ausflug in die Außenbezirke.


